Bundesweit zündeln Asylbewerber in Unterkünften

(Symbolbild: JouWatch)
Brand in einem Asylbewerberheim (Symbolbild: JouWatch)

Wenn wieder einmal eine, durch Steuergeld bezahlte Asylunterkunft brennt, hat sich in der Vergangenheit mehrheitlich herausgestellt, dass die Brandstifter nicht von außen und „rechts“ agierten. Der Brandstifter ist meist ein „Schutzsuchender“, der in der Unterkunft zündelt.

So auch der aktuelle Fall eines 22-jährigen Marokkaners, der in einem Asylheim in nordrhein-westfälischen Rüthen in der Nacht zum Sonntag unter Alkoholeinfluss ein Feuer in seinem Zimmer entzündet haben soll. Hierbei erlitten laut Polizei rund 20 Menschen leichte Rauchvergiftungen, die in einem Großaufgebot von Feuerwehr, Notärzten und Sanitätern noch in der Nacht versorgt wurden. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

Mecklenburg-Vorpommern: 120 Asylanten gerettet

Neben der Brandstiftung durch den mutmaßlich marokkanischen Schutzsuchenden in Rüthen brannten laut der B.Z. noch zwei weitere Asylunterkünfte am Wochenende. Gemeinsames Merkmal: Die Brände wurden nicht von Außenstehenden gelegt, sondern allesamt durch Bewohner der Unterkünfte.

In einem Asylheim im mecklenburg-vorpommerischen Jürgenstorf brach am frühen Sonntagmorgen in einem Fitnessraum ein Feuer aus. Lichterloh brannten dort die Schaumstoffmatten, so dass die Feuerwehr alle 120 Bewohner in Sicherheit bringen musste, da sich der Rauch im ganzen Gebäude ausbreitete. Die Polizei schließt derzeit aus, dass der Brand von Außenstehenden gelegt wurde, ermittelt jedoch wegen schwerer Brandstiftung.

Zimmerbrand in bayrischer Flüchtlingsunterkunft

Am Freitagabend gab es in der Asylunterkunft im bayerischen Ettringen einen Zimmerbrand, bei dem ein Bewohner verletzt worden war. Als das Feuer ausbrach, waren 18 Menschen in dem Gebäude. Die Unterkunft sei für die nächste Zeit nicht bewohnbar. Wie es zum Brand kam, sei zunächst unklar. Aber auch hier gehe man davon aus, dass keine Außenstehenden den Brand entfachten.

Nur 11 Prozent haben einen fremdenfeindlichen Hintergrund

Seit die Bundesregierung 2015 mit der massenhaften Flutung Deutschlands durch Immigranten begonnen hat, vermuteten und meldeten die Mainstreammedien reflexartig bei Bränden in Asylunterkünften einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Doch der Blick in die Statistik zeigt ein vollkommen anderes Bild: Der weitaus größte Anteil von Bränden – ob absichtlich oder fahrlässig – wurde von den Bewohnern selbst gelegt.

Eine Auflistung von Asylheimbränden im Zeitraum von August 2012 bis Januar 2016 zeigt, dass bereits vor Angela Merkels schicksalhafter Entscheidung, die deutschen Grenzen für jedermann zu öffnen, Ausländer aus persönlicher Motivation heraus, Asylbewerberheime anzündeten. Bei den aufgelisteten 232 Fällen im benannten Zeitraum waren 26 aus eindeutig fremdenfeindlicher Motiven begangen worden. Dies entspricht einer Quote von 11,2 Prozent und bestätigt, dass die überwältigende Mehrheit der Brände in Asylbewerberunterkünften eben nicht Akteuren von „rechts“ zugeschrieben werden können, sondern Asylbewerber selbst für die Beschädigung oder totale Vernichtung ihrer, mit Steuergeld finanzierten Unterkünfte, verantwortlich sind. (SB)

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