Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XVI

Foto: Durch safriibrahim/Shutterstock
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Lamya Tschador im Schafspelz: „Keine Angst vor der Scharia (Maria du Schlampe)“

Von Verena B.

Halloween ist zwar vorbei, aber das Grauen nimmt kein Ende.

Es ist unfassbar, dass im unterwürfigen Dhimmi-Deutschland schon seit langer Zeit ernsthaft darüber „diskutiert“ wird, ob die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar ist – andererseits wächst ja die Umma dank Merkels unermüdlichen Bemühungen: „Wir schaffen das“ (Deutschland in ein Kalifat umzuwandeln) von Tag zu Tag, und die Produktion von unzähligen potenziellen GotteskriegerInnen fängt bereits in den „Flüchtlingsheimen“ an. Was war da nochmal mit Vural Öger, vormals deutsch-türkischer Reiseunternehmer, der von 2004 bis 2009 für die SPD im Europaparlament saß?

Im Jahre 2004 wurde Öger kritisiert wegen der Äußerung: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“

Später erklärte er dazu, es habe sich bei dem auch von der türkischen Zeitung Hürriyet veröffentlichten Zitat lediglich um einen Witz gehandelt. Zuvor war jedoch schon seine Aussage, deutsche Frauen bekämen zu wenig Kinder, in der Öffentlichkeit kritisiert worden. Pierre Vogel hatte seinerzeit auf seiner inzwischen verbotenen Seite „Die Wahre Religion“ allerdings auch schon mit dem Geburtendschihad gedroht und tröstend gemeint, es brauche in Deutschland gar keinen Krieg, weil die fruchtbaren Frauen für die Vermehrung sorgen. Wie wahr, wie wahr …

So ist das Interesse der vielen moslemischen Neubürger, die unser Land rechtswidrig besetzen, verständlich: Schließlich sind die Steinigung von Frauen sowie das Abschlachten und Aufhängen Ungläubiger und Schwuler in vielen islamischen Ländern immer ein großes Volksfest, und solche Feste sähe man gerne auch im ungläubigen Deutschland, dessen Unterwerfung ordnungsgemäß im Gang ist und entsprechend dem Masterplan von Moslem-Merkel und der Muslimbruderschaft die vorgeschriebenen Fortschritte macht.

„Der ISlam wird siegen! Der ISlam kommt in dein Haus, ob du willst oder nicht!“, schrie Pierre Vogel und mir ganz persönlich die vollverschleierte Konvertitin vor Moslem-LIDL in AllahbadGodesberg ins Gesicht. Über den Kasper Vogel lachste dich kapott!

Vogel und seine Vogelscheuche von LIDL mag ich: Die sind wenigstens ehrlich und sagen, was künftig Sache in Deutschland sein wird. Die stellen sich auch nicht die Frage, ob die Scharia mit unserem Grundgesetz „kompatibel“ ist, weil denen unser Grundgesetz am Allerwertesten vorbeigeht, weil Allah ihr oberster Richter ist. ISlam ist ISlam, basta! ISlam ist Scharia, basta, und ISlam will dominate the world, basta!

Nach dem moslemischen U-Boot Swasan Chebli (SPD Scharia-Partei Deutschland) belehrt uns jetzt auch die unverschämte, dreiste, keifende „moderate“ Moslem-Matrone Lamya Kaddor auf t-online über die göttliche Scharia.

Oft sprechen auch gerade solche Menschen bevorzugt von Scharia, die keinen blassen Schimmer haben, was damit überhaupt gemeint ist, oder die es zwar wissen, aber bewusst anderes behaupten. Aktuell hat die AfD-Fraktionsvorsitzende im frisch konstituierten Bundestag, Alice Weidel, von Muslimen die Lossagung von „der Scharia“ gefordert, weil diese nicht kompatibel mit unserem Grundgesetz sei. Was aber ist „die Scharia“ eigentlich? Wie finde ich sie? Wo kann ich sie nachlesen? Ich wäre auf eine Antwort von Frau Weidel gespannt gewesen. Leider hat ihr kein Journalist solche Fragen gestellt.

Foto: Autorin
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Dann labert die koranische Märchenerzählerin aus Tausendundeiner Nacht in der altbekannten Weise weiter:

Der Begriff Scharia stammt aus dem Arabischen. Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer der heißen Wüsten Vorderasiens, wo auch die Ursprünge des Islams liegen! Was garantiert Ihnen dort das Überleben? Richtig: Wasser! In der lebensfeindlichen Wüste, müssen Sie den geraden Weg zur Tränke, zur lebensspendenden Wasserquelle kennen, um zu überleben. Genau das meinte man im Arabien vor dem Islam, wenn man von Scharia sprach. Der Fluss Jordan zum Beispiel wurde „al-Scharia al-kabira“ genannt (Große Scharia), weil er für die Region offenbar die Tränke par excellence war. Im übertragenen Sinn steht die lebensspendende Wasserquelle im Islam für Gott, die Scharia ist mithin der gerade Weg zu ihm.

Von der ISlam-Politikerin Aydan Özoguz mit ihrer hochwertigen ISlam-Kultur spreche ich hier jetzt nicht mehr, aber ich erinnere mich an die praktizierende Moslemin Cemile Giousouf (CDU), die ins selbe Horn posaunt, und an die koranische Schnellschussrakete, Scharia-U-Boot und Staatsekretärin für Integration in den ISlam, Swasan Chebli, auf deren Qualitäten als „Politikwissenschaftlerin“ Frank-Walter Steinmeier (SPD) doch so sehr vertraute. Wie sich herausstellte, zeichnete sich die kleine Lügnerin

Hat Frau Chebli etwa gelogen?

dann allerdings durch ein stammelndes Unvorbereitetsein, Nichtwissen und Nichtkönnen aus.

Und der sich gerne unterwerfende Peter Altmaier (Christliche Döner-Union CDU) befürwortete dann auch flugs den Scharia-Schleier am Arbeitsplatz, schließlich ist Chebli eine attraktive Dame, und er selbst hat trotz seiner „intensiven Kontakte zu MigrantInnen“ bisher noch keine moslemische Frau abbekommen (oder will er lieber einen Mann?), obwohl er doch so gut kochen kann (halal kochen kann man lernen).

Chebli lehnt allerdings das Ganzkörperkondom und die Kopfwindel ab, weil man „damit keine politische Karriere machen kann“. Das Grundgesetz hält sie hingegen mit der Scharia vereinbar. Chebli selbst konkretisierte diese Haltung 2017: „Scharia beinhaltet rituelle Vorschriften für das Gebet und das Verhalten gläubiger Menschen, darunter die Verpflichtung zu Almosen. Das alles fällt unter die Religionsfreiheit. Andere Vorschriften der Scharia widersprechen ganz klar dem Grundgesetz und haben in einem demokratischen Staat nichts zu suchen.“

Solche Sätze bringen „liberale“ Muslime mächtig gegen Chebli auf, etwa ihren Parteigenossen Erol Özkaraca, Anwalt und bis vor kurzem Abgeordneter aus Neukölln. „Für wen kämpft so jemand, der sagt: Ich trüge gern ein Kopftuch? Für die SPD doch wohl nicht?“ Es macht Özkaraca, der sich durchaus selbst auch für gläubig hält, nervös, dass im Arbeitskreis Muslime der SPD inzwischen so viele verschleierte Frauen sitzen. „Diese Leute hat alle Chebli in die Partei geholt. Von einer muslimischen Sozialdemokratin erwarte ich, dass sie sagt: Mein Gott ist ein barmherziger Gott, er verlangt von mir nicht, mich zu verhüllen.“

Nie habe sich Chebli mit dem „Islamismus“ auseinandergesetzt. Nie sei von ihr ein kritisches Wort über den politischen Islam gekommen. Özkaraca sieht sich in der SPD mit seinem Pochen aufs Berliner Neutralitätsgebot – es verbietet religiöse Symbole wie das Kopftuch in bestimmten Bereichen des öffentlichen Dienstes – langsam auf verlorenem Posten. Um ihn herum entstünden lauter Netzwerke von Islamisten – darunter auch das von Sawsan Chebli vor einigen Jahren mitkonzipierte Projekt JUMA (Jung, Muslimisch, Aktiv). Özkaraca hat nie persönlich mit Sawsan Chebli gesprochen, obwohl es ihm angeboten wurde. Aber er hat versucht, den Regierenden Bürgermeister Michael Müller davon abzuhalten, sie einzustellen. Müller ist seinem Rat bekanntlich nicht gefolgt. Immerhin soll der Regierende beim Außenministerium, wo Chebli drei Jahre als Sprecherin tätig war, doch noch rasch um eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung gebeten – und sie bekommen haben.

Zur Erinnerung hier nochmal ein Zitat der eloquenten Staatssekretärin:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Quelle: FAZ

Auch die Salafistin Hamideh Mohagheni, eine aus dem Iran stammende Juristin und islamische Theologin, ist der Ansicht, dass die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Historiker: Scharia und Grundgesetz vereinbar

Foto: Autorin
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Eine Einführung in die “ursprüngliche Bedeutung der Scharia und ihre Anwendung heute“ gab Mohagheni am 30. November 2012 im Rahmen der Reihe „Koran für Christen und ihre Anwendung heute“ im Gemeindehaus der Evangelischen Johanneskirchengemeinde in Bad Godesberg.

Vortrag in Bonn: Was ist die Scharia?

Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Bürger angeregt und engagiert darüber, wie man die Scharia mit ihren Steinigungen, Peitschenhieben und Handabhacken mit dem Grundgesetzt kompatibel machen könnte, da ja nun schon mal so viele Korangläubige in unserem Land leben.

Empfehlenswert und wichtig für den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis ist das Buch „Scharia für Nichtmuslime“ von Bill Warner.

Dort wird erklärt, was die Scharia ist, und was Nicht-Muslime von der göttlichen Gesetzgebung zu erwarten haben, wenn wir sie nicht in unser Haus reinlassen wollen.

Halloween ist dagegen ein Ringelpietz!