Anti-Trump Protest geht voll daneben

(Foto: Twitter)
Wir sind die Guten: Antifa in Berkeley (Foto: Twitter)

USA – Der groß angekündigte „Sturz des US-Regimes“ durch die amerikanische Antifa ist gründlich in die Hose gegangen.

Trotz einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times und tagelanger unterstützender Berichterstattung der Mainstreammedien, gelang es den Antifa-Kämpfern der RefuseFascism Gruppe nicht, die Massen zu mobilisieren.

Ein herber Schlag für die Anti-Trump Bewegung. Sie brachten nicht, wie erhofft, Millionen Menschen landesweit dazu, den amtierenden Präsidenten samt seiner Regierung aus dem Amt „zu jagen“.

Am „erfolgreichsten war die RefuseFascism-Truppe im linksliberalen Los Angeles, das zu Hause vieler Trump hassender Hollywood- Stars. Hier versammelten sich rund 2000 Antraf-Unterstützer zum „Widerstand“.

In allen anderen Städten wie Chicago, Boston und New York waren nur eine Handvoll bis wenige hundert Demonstranten anzutreffen. Selbst in der Antifa-Hochburg Seattle schafften es die „Kämpfer des Guten“ nicht, mehr als 50 Mitstreiter für ihre Sache zu gewinnen. Die Linksextremen wollten gestern hunderttausende  Trump-Protestler in 20 verschiedenen US-Städten vereinen (JouWatch berichtete).  (MS)

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