Essen: „Deutscher“ libanesischer Clan prügelt junge Schwangere halb tot

Symbolbild-Opfer
Symbolbild-Opfer

Essen – Unfassbare Szenen ereigneten sich jetzt in der Ruhrmetropole Essen. Eine 23-jährige erlebte jetzt einen wahren Horrortrip. Sie wurde entführt und von „deutschen Männern“ mit libanesischem Migrationshintergrund schwer verprügelt.

Die junge schwangere Frau war in der Nacht zum Freitag an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen worden. Sie wurde gegen ihren Willen in ein Fahrzeug gezerrt und in den Süden von Essen entführt.

Dort soll sie in ein Mehrfamilienhaus verschleppt und von libanesisch-kurdischen Migranten schwer mißhandelt worden sein.

Nachdem bei der Polizei gegen vier Uhr morgens ein Notruf eingegangen war, dass sich eine Frau in Gefahr befände, stürmten die Beamten das Haus und fanden in der zweiten Etage das schwer verletzte Opfer vor.

Die Polizei nahm vier libanesisch-kurdische Migranten – alle mit deutscher Staatsangehörigkeit ausgestattet- fest. Bei der Festnahme des mutmaßlichen Täters, kam es zu Angriffen auf die Polizei, da männliche Clan-Mitglieder versuchten, den libanesischen Schläger zu befreien. Nur mit der Unterstützung weiterer Kollegen aus Duisburg und Mühlheim gelang es, den Mann zu überwältigen und die Situation „zu beruhigen“. Dabei wurden drei Beamte verletzt.

Anlass des brutalen Gewaltexzesses könnte die Schwangerschaft der jungen Frau gewesen sein. Sie erlitt schwere Verletzungen am ganzen Körper. Es wird vermutet, dass nur das schnelle Eingreifen der Polizei ihr das Leben gerettet hat.

Eine nahe Angehörige der 23-jährigen brach kurz darauf in der Wohnung zusammen. Der Notarzt kümmerte sich um die beiden Frauen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden. .

Die Ermittlungen „gestalten sich schwierig“, heißt es aus Polizeikreisen, da die libanesische Großfamilie schweigt. Einer der Festgenommen wurde nach kurzer Anhörung wieder auf freien Fuß gesetzt. (BH)

 

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