Wenn ausgerechnet die innere Sicherheit für uns zur Gefahr wird!

Foto: Rico Löb/Fotolia
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Oder: Warum es für ein „Principiis obstav“ längst zu spät ist!

Von Holm Teichert

Trauriger Spitzenreiter in allen negativen Blaupausen, wie eine Demokratie keinesfalls geführt werden sollte, ist nach wie vor Berlin.

Es gibt kein Thema mehr, bei dem Berlin nicht vorlebt, wie es noch schlechter nicht zu machen ist.

Statt auf die Bekämpfung der explodierenden Kriminalität, setzt Berlin die Priorität auf gendergerechte Unisex-Toiletten mit Stehpissoirs für Frauen.

Statt mit eisernem Besen den Görlitzer Park sauber zu fegen, und die dortigen, mit BTM handelnden Asylanten auf die Anklagebänke der Gerichte zu befördern, setzt ihnen der grün regierte Stadtbezirk Kreuzberg eine eigene Museumsausstellung entgegen, in der die „Arbeit“ der Drogendealer unter den widrigsten Umständen geehrt werden soll.

Doch nun scheint es, als hätte Berlin seinen nächsten Skandal der Extraklasse ins Haus stehen.

Wie die „WELT“ und RT berichten, ist ein Tonbandmitschnitt aufgetaucht, in dem ein ehemaliger Ausbilder an der Berliner Polizei-Akademie in Spandau über schlimmste und unhaltbare Zustände berichtet.

Er klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich habe Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich habe noch nie so etwas erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte (der Polizeischüler) Araber und Türken, frech wie Sau und dumm. Konnten sich nicht artikulieren. Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen!“

Einem normal denkenden, mit beiden Beinen im Leben stehenden Menschen erfüllt dieser Bericht nur noch mit absoluter Fassungslosigkeit.

Mit Unbehagen registriert die Bevölkerung immer mehr, wie durch Behörden immer unverhohlener um muslimische Bewerber für Stellen oder Ausbildungsplätze geworben wird.

Selbst die diskriminierenden Worte: „Bewerber mit Migrationshintergrund oder mit Sprachkenntnissen aus dem türkischen und arabischen Raum werden bevorzugt behandelt.“ sind plötzlich nicht diskriminierend, weil sie sich ja letztendlich nur gegen deutsche Bewerber wenden.

Die Idee dahinter ist kurz und schnell erklärt: Unserer Politiker erhofften sich dadurch, der immer stärker anwachsenden Population von Moslems gerecht zu werden.

So erwartete man, dass arabisch- oder türkischstämmige Polizisten eher von ihren Glaubenskriegern respektiert werden, wenn sie auf selbige treffen.

Dass es mit dem Respekt gegenüber deutschen Beamten nicht weit her ist, ist längst jedem klar. Getoppt wird diese Respektverweigerung nur noch, wenn der Polizist nicht nur deutsch, sondern auch noch zusätzlich weiblich ist.

Dann brennt die Luft in Duisburg-Marxloh, Gelsenkirchen-Ückendorf, in Kreuzberg, Hamburg oder Bremen.

Da wird jeder normale Polizeieinsatz zum Happening für Kraftmeierei. Muslimischer Macho gegen deutsche Polizistinnen. Da liegen die Nerven auf der einen und die stolze, wenn auch beschnittene, Männlichkeit auf der anderen Seite, auf direktem Konfrontationskurs.

Und da der Staat nie vorhatte, bei solch folkloristischem Aufeinandertreffen der Kulturen, die Spielregeln nicht nur aufzustellen, sondern sie auch noch durchzusetzen, kam er auf die hirnverbrannte Idee, statt deutscher Frauen in Uniform, einfach Glaubensbrüder in selbiger blauer Dienstkleidung in die Brennpunkte der Städte zu schicken.

Auf die Idee, dass Polizeibeamte mit Migrationshintergrund jedoch Blut auch als dicker empfinden als Wasser, kam hingegen keiner der Politiker.

Und so mehrten sich in den letzten Jahren massiv die Beschwerden in Richtung Polizei, dass die muslimischen Beamten alles andere als objektiv seien.

Berichte, wenn auch durch unsere Medien kleingehalten, wurden öffentlich, in denen deutsche Kraftfahrer davon berichteten, dass sie, nachdem sie in Verkehrsunfälle mit türkischen Unfallverursachern verwickelt wurden, vor zwei türkischen Polizisten standen, die sich sofort auf die Seite des verursachenden Unfallfahrers stellten, nur weil er auch Türke war.

Unfallberichte wurden dann sogar bewusst falsch ausgefüllt, um die Schuld dem deutschen Fahrer zuzuweisen.

Ich selbst weiß von einem Ehepaar aus dem Essener Norden, welches in genau dieser Situation war.

Selbst vor Gericht blieben die türkischstämmigen Beamten bei ihrer erlogenen Version, sodass die beiden deutschen Eheleute den Schaden für den Verursacher und für das eigene Auto tragen mussten, und selbstverständlich auch noch die Strafe für einen Unfall zu zahlen hatten, den sie nicht verursachten.

Aber selbst Berlin hatte vor wenigen Jahren schon den ersten Skandal, der hätte ganz klare Warnung sein müssen.

So wurden Mitglieder eines arabischen Familienclans immer wieder vor Razzien, Verhaftungen und Hausdurchsuchungen gewarnt, sodass die Polizisten wiederholt ins Leere liefen.

Der Maulwurf war ein Polizeibeamter mit Migrationshintergrund, der, oh was ein Wunder, noch dazu Mitglied eben dieses Familienclans war.

Wie das keinem Verantwortlichen vorher auffallen konnte, ist bis heute ein ungelöstes Rätsel.

Auch wenn sich die Medien über den jetzigen Skandal eher vorsichtig zurückhaltend äußern, geben mir zwei Tatsachen besonderen Grund zur Sorge:

Die Erste ist, dass weder die GDP, noch die für die Einstellung und Ausbildung zuständige Dienststelle der Berliner Polizei, hier vehement widersprechen.

Beide bestätigen, dass diese Vorwürfe nicht neu seien, man sie schon des Öfteren vernahm, bisher aber in einem Fall als falsch bewiesen wurden.

Sowohl die ganz weit links außen stehende GDP, wie auch die Ausbildungsstelle sprechen nur von einer widerlegten Behauptung bei mehreren gemeldeten Vorfällen dieser Art.

Ich denke, dass wir uns ganz sicher sein können, dass, wenn am Bericht des Ausbilders nichts Wahres dran wäre, alle Verantwortlichen auf das Heftigste dementiert hätten.

Und die zweite Sorge bereitet mir die Reaktion der Verantwortlichen: Man wolle das Gespräch suchen.

Das heißt nichts anderes als: „Wir werden nichts anders machen, als bisher. Wir werden auch weiterhin Moslems verstärkt in die Polizei holen. Aber wir werden mit ihnen reden und ihnen klar machen, wie sie sich bei der Polizei zu benehmen haben.

Also weiterhin rotrotgrüner Kuschelkurs statt klarer Kante.

Na dann gute Nacht für die Sicherheit in Berlin und den Rest Deutschlands.

Lassen wir nun noch einmal zum Abschluss den Unbekannten, der den Skandal losgetreten hat, zu Wort kommen: Denn er spricht auch für meinen Beitrag ein klares Abschlusswort, indem sein Fazit in der Aussage gipfelt:

„Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Vor einem Jahr schon war das Problem den Politikern bekannt:

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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