Australien: Muslimische Millionärin lebt 18 Jahre auf Kosten der Steuerzahler

Bildschirmfoto Youtube: Rebecca Khodragha
Bildschirmfoto Youtube: Rebecca Khodragha

Sydney – Die 45-jährige Millionärin und überzeugte Muslimin Rebecca Khodragha lebte 18 Jahre auf Kosten der Allgemeinheit und ließ sich sogar eine Wohnung finanzieren, ehe der Betrug entdeckt und sie aus der von Steuerzahlern finanzierten Wohnung vertrieben wurde.

Von Bianca Hoe

Ohne Zweifel glaubte Rebecca Khodragha (45) fest, dass ihr die Sozialleistungen zustünden, denn laut dem Koran sind Muslime nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet von unterjochten Nicht-Muslimen die ‚Dschizya‘ (arabisch جزية), anzunehmen. ‚Dschizya‘ ist im Islam die Kopfsteuer oder auch Tribut genannt. Bezeichnet wird damit die den ‚Schutzbefohlenen'(Dhimmi) auferlegte Steuer unter islamischer Herrschaft.

Basierend darauf, dass Dhimmis = Ungläubige die Quelle des Lebensunterhalts der Muslime sind, fühlte sich Rebecca Khodragha daher absolut berechtigt, sich von Nicht-Muslimen aushalten zu lassen.

Die „millionenschwere“ Muslimin, die fast zwei Jahrzehnte von staatlicher Fürsorge gelebt hatte, indem sie sich als kämpfende, alleinerziehende Mutter ausgab, wurde schließlich aus ihrer von Steuerzahlern finanzierten Wohnung vertrieben.

Die 45-Jährige lebte zuvor 18 Jahre in einer Wohnung im Südwesten Sydneys, ohne den Behörden zu sagen, dass ihr Ehemann ein lukratives Geschäft besaß, das eine Million Dollar pro Jahr einnahm.

Im November letzten Jahres stand Khodragha wegen Betrugs in zwei Fällen vor Gericht, wurde für schuldig befunden und zu drei Monaten Gefängnis verurteilt, die sie im ‚Hausarrest‘ verbüßte.

Aufgrund der falschen Angaben, erhielt sie die Aufforderung, die Sozialwohnung zu verlassen, doch sie legte im Februar erfolglos Berufung ein. Das Ministerium für Familien- und Gemeindedienste erklärte daraufhin, es werde unverzüglich ein Verfahren zur Wohnungsräumung der verurteilten Diebin einleiten.

Am Montag verbrachte Frau Khodragha jetzt ihre erste Nacht in einer eigenen, nicht staatlich finanzierten Wohnung.

„Sie gilt nicht länger als Bedürftige und wird nie wieder in eine öffentliche Wohnung ziehen“, sagte Paul Vevers dem australischen Nachrichtensender Seven News.

Die Bezahlung der Dschizya bedeutet, dass die Ungläubigen demütig und gehorsam gegenüber dem Islam sind.

Im Islam wird die Kopfsteuer falls nötig auch mit Folter erpresst. Steuereintreiber fordern Geschenke für sich selbst, Witwen und Waisen werden geschändet, geplündert und beraubt. Eigentlich sind Frauen, Arme, Kranke und Schwache von der Kopfsteuer ausgenommen, tatsächlich jedoch wurde in Syrien die Dschizya von Kindern, Witwen, Waisen und sogar Toten eingetrieben. Schon 1683 notierte der französische Konsul Chevalier Laurent d‘Arvieux, dass 10-jährige Kinder in Aleppo die Dschizya zu zahlen hätten. [Quelle: The Decline of Eastern Christianity Under Islam, Seiten 78, 79. Die deutsche Ausgabe heißt „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam„, ISBN 9783935197199]

Im Koran ist in Sure 29 Vers 9 ein entscheidender Hinweis. Hier werden Muslime explizit aufgefordert und angewiesen, gegen Christen und Juden Krieg zu führen und sie zu unterwerfen.

Sure 29 Vers 9
„Allah befahl seinem Gesandten die Völker des Buches (der Koran) zu bekämpfen, Juden und Christen, im neunten Jahr der Hijrah, und er bereitete seine Armee darauf vor, die Römer zu bekämpfen und rief seine Leute zum Jihad auf, seine Absicht und das Marschziel ankündigend.“

 

 

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