Reflexionen zum Thema Nazi-Keule

Foto: Collage
Foto: Collage

Ein Teil unserer Väter und Großväter hat in den Jahren zwischen 1933 und 1945 Dinge getan, welche für immer als dunkler Fleck auf dem Gewissen und Namen der deutschen Volkes lasten werden – dies ist unbestreitbare Wahrheit. Das deutsche Volk, als Kollektiv, hat sich inzwischen Tausende von Malen für diese Verbrechen entschuldigt und auch umfangreiche pekuniäre Entschädigung geleistet – dies ist nur recht und billig.

Von Quo usque tandem

Als Ergebnis einer eigenartigen konzeptuellen Verschiebung, welche man (wäre man pietätlos) durchaus mit dem Wunder der Transsubstantiation vergleichen könnte, findet man seit einiger Zeit (und in stetig zunehmendem Maße) Zuwanderer aus Westasien und Nordafrika als Nutznießer der  dem obigen Geschichtsabschnitt geschuldeten deutschen Reue sowie als Empfänger der diesbezüglichen deutschen Sühneleistungen. Noch inkonsequenter erscheint der Umstand, dass die, sozusagen ad hoc zu Schuld-Gläubigern der Deutschen avancierten Ethnien einerseits selbst nie unter den Verbrechen der NS-Zeit gelitten haben und  andererseits in einem hohen Prozentsatz (dem muslimischen Anteil) in tödlicher Feindschaft zu der hauptsächlichen Zielgruppe der NS-Verbrechen stehen.

Um Klartext zu reden: Die Bundesrepublik Deutschland (oder genauer: deren steuerzahlende Bürger) leistet Wiedergutmachung für die durch ihre Vorgängerin an Juden begangenen Verbrechen in der Form, dass sie die Einwanderung aus muslimischen Ländern forciert (denn was ist die Aussicht auf lebenslange Sozialhilfe-Bezüge, ohne reale Verpflichtung zur Gegenleistung, anderes, als eine permanente und verlockende Einladung an die mittel- und perspektivlosen unteren Schichten dieser Länder), um diesen Zuwanderern dann einen, im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung,  in vieler Hinsicht privilegierten Status einzuräumen. Die bestechende Logik dieses Vorgangs raubt den Atem!

Es gibt zweifellos auch erfolgreiche Zuwanderer-„stories“ und ehrlichen Integrationswillen, aber die überwiegende Mehrheit der muslimischen Zuwanderer ist, aufgrund niedrigen Bildungsniveaus, mangelnder beruflicher Qualifikation sowie der archaischen Gesellschafts-Normen ihrer Herkunftsregionen ab initio sowohl vom deutschen Arbeitsmarkt, als auch von einer echten Integration ausgeschlossen. Um dies zu bestätigen, genügt ein einfacher Blick in gewisse Bezirke deutscher Groß- und Mittelstädte sowie in die deutschen Kriminalitäts- und Sozialhilfe-Statistiken.

Auf der Grundlage der eben skizzierten „Transposition der erblichen Kollektivschuld“ wird vom deutschen „Ureinwohner“ verlangt, dass er mit wohlwollendem Lächeln toleriert, wie aus Zuwanderer-Kreisen der letztgenannten Art immer neue Forderungen gestellt werden (welche, neben ihrer rein sachlichen Unverschämtheit, zum Teil auch eine tiefe Verachtung für die kulturellen und sozialen Werte Deutschlands zum Ausdruck bringen). Wie sein Land zielstrebig zur Übernahme durch eine fremde Religion mit erklärtem Weltherrschaftsanspruch (und steinzeitlichen Anklängen) sturmreif gemacht wird. Und – last-but-not-least – wie die Belastung der Staatsfinanzen durch die ausufernden Kosten einer sowohl konzeptionslosen als auch wirklichkeits-verleugnenden Zuwanderungs-Politik, den Spielraum für finanzielle Erleichterungen für ihn (den „Ureinwohner“) in der Form von Steuererleichterungen bzw. angemessenen Renten-Anpassungen stark einengt.

Die Zuwanderer selbst haben inzwischen eine virtuose Beherrschung des Klaviers des deutschen Schuldkomplexes gelernt und eine fremder Staat, welcher als selbsternannte Schutzmacht des muslimischen Teils der Zuwanderer auftritt, hat bereits begonnen gebieterisch ein Mitspracherecht an gewissen internen Angelegenheiten Deutschlands zu fordern.

Und nun kommt der Zenit des Bizarren: Mit dem Ziel, jeden Zweifel an der Berechtigung der soeben beschriebenen Ungereimtheiten und Widersprüche möglichst schon im Keim zu ersticken  bzw. jeden sich eventuell trotzdem bildenden Widerstand gegen dieselben niederzuknüppeln, hat eine unheilige Allianz von realitäts-verweigernden Gutmenschen und  Profiteuren dieser Entwicklung (im pekuniären und /oder politischen Bereich) ein ebenso einfaches wie wirksames Instrument entwickelt – die „NaziKeule“. „Einfach“ deshalb, weil seine Handhabung, aufgrund der Schlichtheit der dafür notwendigen Argumentation, nur ein relativ niedriges Intelligenzniveau erfordert und „wirksam“ deshalb, weil es sich die – moralisch durchaus korrekte – Reaktion der Deutschen auf die NS-Zeit sehr geschickt zunutze zu machen versteht. Dies alles in einem, sich als Demokratie postulierenden Staatswesen.

Zum besseren Verständnis, hier einige Beispiele der von den Benutzern der Nazi-Keule eingesetzten waghalsigen Begriffs-Assoziationen:

Strukturierte Einwanderungspolitik, auf der Grundlage von Berücksichtigung von Bildungsniveau, professioneller Kenntnis und Arbeitsmarktbedarf,

gleich

Selektions-Rampe, Auschwitz;

Ablehnung realitäts-ferner bzw. von bestimmten Interessen diktierter Einwanderungs-Politik und der damit verbundenen Verschleuderung von Volksvermögen an ab initio für die Existenz in einer modernen Gesellschaft ungeeignete Zuwanderer,

gleich

Fremdenfeindlichkeit, Rassismus;

Forderung nach Respekt für die deutsche Rechtsordnung und Kultur,

gleich

Intoleranz, Stacheldraht, Konzentrationslager;

Ausweisung aufgrund konsequenten kriminellen Handelns oder wegen unbegründeten Asylbegehrens;

gleich

ethnische Säuberung;

Ablehnung der schleichenden Zerstörung deutscher Städte,

gleich

Chauvinistische Aversion gegen fremde Kulturen;

Ablehnung von Bevormundungs-Bestrebungen durch Zuwandererkreise in den Bereichen Kultur, Moral und Religion,

gleich

Intoleranz, Islamfeindlichkeit;

Generell: Jegliche kritische Äußerung zu den oben erwähnten Missständen;

gleich

Xenophobie, Rechtspopulismus, Volksverhetzung.

Die abschließende Frage ist: Wie lange noch wollen die Liebhaber der Nazikeule die kollektive Intelligenz des deutschen Volkes mit  diesem Gebäude grotesker Spagate beleidigen, während – parallel dazu – seine Kultur, seine traditionelle Gesellschaftsordnung und – lastbutnot least – seine Staatsfinanzen stetig und mit System erodiert werden?

 

 

 

Anzeige