Jens Spahn hält 200.000 muslimische Neubürger pro Jahr für verkraftbar

Foto: Von Stephan Baumann - [1] [2], CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21855765
Jens Spahn (Foto: Von Stephan Baumann - [1] [2], CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21855765

Aktuell macht Jens Spahn, der gebürtig aus dem Dorf Ahaus-Ottenstein stammt, mit einem Tweet auf sich aufmerksam, der uns zeigt, dass er die realen Sorgen der Deutschen nicht wirklich ernst zu nehmen scheint. Erst rechnet er vor, wie aus 5 Prozent Muslimen binnen zwei Jahren 7 Prozent werden, dann wiegelt er ab und erklärt, „dass Deutschland weitere 200.000 Muslime pro Jahr verkraften kann.

Dieser Ansicht ist auch die CDU“, wobei abzuwarten bleibt, wann das C für ‚christlich‘ aus der CDU verschwindet, was die logische Konsequenz wäre.
Kurz nach der Bundestagswahl 2017 nannte Spahn das Ergebnis noch „einschneidend“ und sah die Gründe für den Vertrauensverlust auch in der Flüchtlingspolitik. Diese Ansicht scheint sich relativiert zu haben.

Bildschirmfoto bei Facebook
Bildschirmfoto bei Facebook

Damit reiht sich Herr Spahn in die Reihe der Verräter ein, die vor der Wahl alles mögliche versprechen, um nach der Wahl weiter so zu machen, wie bisher!

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