Molenbeek will „provozierenden“ Besuch von Geert Wilders verbieten

Foto: Collage, PI-News
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Filip Dewinter, Vorsitzender der belgischen Partei Vlaams Belang will am kommenden Freitag mit Geert Wilders von der niederländischen PVV die belgische Dschihadistenhochburg Molenbeek, in der die islamischen Mörder der Anschläge von Parisund Brüssel Unterschlupf gefunden hatten, besuchen. Das möchte Francoise Schepmans, Bürgermeisterin der Stadt unbedingt verhindern. Gemeinsam mit der Polizei wolle man alle Maßnahmen ergreifen, um jegliche „Provokation“ (der moslemischen Eroberer) zu verhindern, kündigte sie an.

Von PI-News

Dewinter nennt Molenbeek die „Hauptstadt des Dschihads“ in Europa und Geert Wilders verglich das Terroristennest mit der syrischen Stadt Rakka, die als die Hauptstadt des IS-Kalifats traurige Schlagzeilen machte.

Dewinter will sich nicht verbieten lassen durch sein eigenes Land zu gehen

Der Vlaams Belag-Vorsitzende will sich sein Vorhaben aber auf keinen Fall verbieten lassen. „Wir gehen trotzdem. Geert und ich machen eine Tour durch Molenbeek und Brüssel durch die vom Islam besetzten Viertel“, so Dewinter. Die Realität in Molenbeek sei, dass dort in der Hauptsache Arabisch gesprochen werde, die Moschee das Rathaus und der Imam den Bürgermeister ersetzen würde. DAS sei die Provokation, kontert er jenen, die ihm, einem demokratisch gewählten Bürgervertreter, verwehren wollen mit einem Politiker eines befreundeten Staates durch sein eigenes Land zu laufen. Schepmans hingegen geht sogar soweit, die „Islam-Safari“ der beiden, wie die Tour auch genannt wurde, verbieten zu wollen.

Wilders wird bestätigt

Die offizielle Begründung dieses skandalösen Vorgehens lautet, das Vorhaben sei nicht nur „provokant“, sondern man könne auch nicht für die Sicherheit der beiden Islamkritiker garantieren.

Diese Aussage allerdings bestätigt nur Geert Wilders, der seit Jahren vor der Gewaltherrschaft des Islams nicht nur in Holland, sondern in ganz Europa warnt. Wenn die Islamisierung weiter voranschreite sei es fraglich, ob die Niederlande am Ende des Jahrhunderts noch existieren würden. Aber die anderen Parteien lehnten es ab, auch nur über diese Frage nachzudenken. „Das ist Selbstmord“, so Wilders. (lsg)

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