FBI ermittelt: Antifa trifft sich in Hamburg mit dem IS

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Eine bisher geheime FBI Untersuchung über die gewalttätige linke anti-Trump-Widerstandsbewegung hat Alarmierendes zu Tage gefördert. Die amerikanische Antifa pflegt Kontakte zum Islamischen Staat und zu Al-Qaida. Im Sommer trafen sich Antifa und IS beim G20-Gipfel in Hamburg.

Von Marilla Slominski

Die Enthüllungen kommen vom ehemaligen Chefredakteur des New York Times Magazine Edward Klein, dessen neues Buch „All Out War: The Plot to Destroy Trump“ heute erscheinen soll und in dem er sich auf FBI-Berichte bezieht.

„Es gibt überwältigende Beweise von Beziehungen von US-Linksradikalen zu ausländischen islamischen Terroristen vom IS und Al-Qaida, sowie mehreren Unterorganisationen und Splittergruppen“, heißt es in dem FBI-Bericht.

Der FBI Bericht über die Anstrengungen der islamischen Terroristen, unter den gewaltbereiten US-Antifa-Truppen Anhänger zu gewinnen bestätigt Trumps „umstrittene“ Aussage nach den tödlichen Protesten im Sommer in Charlottesville, dass linke anarchistische Gruppen genauso gefährlich wie rechte Gruppierungen seien.

Es sei im Moment die größte Herausforderung für die Strafverfolgungsbehörden der USA, seit der Black Panther und der linksradikalen Weathermen-Bewegung, einer militanten Untergrundorganisation, die Ende der 1960er- bis in die 1970er-Jahre aktiv waren. Auf ihr Konto gingen vor allem Bombenanschläge gegen Regierungsgebäude.

Im Sommer schickte das FBI eine spezielle Einsatzgruppe nach Deutschland, um die geplanten Demonstrationen linksradikaler Gruppen, unter ihnen auch die deutsche Antifaschistischen Aktion zu beobachten, die sich anläßlich des G20-Gipfels zum Trump Protest in Hamburg verabredet hatten.

Hamburg war Treffpunkt für US-Antifa und den Islamische Staat

Sie stellten nicht nur fest, dass amerikanische radikale Linksextremisten nach Deutschland gereist waren und an den gewalttätigen Ausschreitungen teilnahmen, sondern auch, dass sie sich dort mit Mitgliedern des IS getroffen hätten, heißt es in dem FBI-Papier.

Besonders eine linksradikale Gruppe aus Oakland geriet in den Fokus der Ermittler. Ihr Stützpunkt ist die Hafenstadt ganz in der Nähe der kalifornischen Universität Berkeley, die immer wieder Schauplatz für gewalttätige Ausschreitungen und Anti-Trump Proteste ist.

Da der IS im Irak militärisch erfolgreich bekämpft werde, wachse dessen Einfluss in Europa und dem Rest der Welt.

„Jetzt, wo das FBI ermittelt hat, dass die IS-Terroristen Anhänger unter der radikalen Widerstandsbewegung in die USA gefunden hat, ist klar, dass die Gewalt und die Angriffe gegen die US-Sicherheitskräfte, Institutionen, einschließlich Banken, noch gewalttätiger ausfallen werden. Wir haben durch Insider Informationen darüber, dass der IS der Antifa in Oakland dabei hilft, an Waffen zu kommen. Hauptsächlich geht es um Material zum Bombenbau, giftige Chemikalien und Gase“, heißt es von Seiten des FBI.

„Ein Mitglied der Oakland Gruppe ist nach Syrien gereist und hat sich dort mit dem IS getroffen. Angeblich zum taktischen Training, doch wir wissen, dass es in erster Linie darum ging, mögliche zerstörerische Attacken in den USA zu diskutieren,“ wisse das FBI.

Antifa rüstet mit Hilfe des IS auf

„In Hamburg sind mehrere aus Oakland stammende Gewalttäter fotografiert worden, wie sie Molotow Cocktails warfen. Sie waren mit den von ihnen bevorzugten Waffen – Eisenstangen – zu sehen. Sie stehen kurz davor, ihr Waffenarsenal in den USA aufzurüsten. Obwohl sie maskiert waren, konnten wie sie eindeutig identifizieren. Diese Gruppe mit ihren Verbindungen zum IS muss gesprengt und zerstört werden.“

Bevor FBI Direktor James Comey im Mai von Präsident Trump gefeuert wurde, hatte er auch Erkenntnisse über die Verbindung von Dschihadisten im Nahen Osten und europäischen Linksradikalen, einschließlich den amerikanischen Anarchisten, die Teil der breiten Anti-Trump Widerstandsbewegung sind, gesammelt.

„Die amerikanischen Radikalen kommunizieren mit dem IS und anderen Terrororganisationen über Webseiten und sie nutzen sie, um Instruktionen zum Waffenbau zu erhalten“, so eine FBI Quelle, die Zugang zu den Comey-Berichten hat.

„Als die Trump-Regierung gezeigt hat, wie ernst es ihr mit der Zerstörung des IS ist und ihn in Syrien und dem Irak immer weiter zurückdrängte, wurde das Bündnis zwischen IS und US-Linksradikalen noch enger. Ihre Internetchats sind mittlerweile astronomisch.“

Das FBI versuche nun, wieder den Anschluss zu bekommen, denn die Obama Regierung habe dem FBI jegliche Möglichkeit zum Infiltrieren und Überwachen der linksradikalen Szene in den Universitäten genommen, so die FBI Quelle weiter.

„Jeder Zusammenhang zwischen dem radikalen Islam- eine Formulierung, die die Obama Anhänger nie in den Mund nahmen – und der amerikanischen Antifa wurde höhnisch verlacht. Das alles hat sich jetzt unter Trump gewandelt. Jedem ist jetzt klar, dass der Anti-Trump „Widerstandsbewegung“, jedes Mittel recht ist, um ihn loszuwerden. Das ist ein fruchtbarer Boden, auf dem nun der IS und Al-Qaida geschafft haben, ihren Brückenkopf nach Amerika zu schlagen.“

Ob die ebenfalls gut vernetzten deutschen Antifa-Truppen auch schon ihre Fühler Richtung IS ausgestreckt haben, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.

 

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