Claudia Roth wünscht sich weiterhin islamische Großfamilien für Deutschland

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Claudia Roth in ihrem Element (Foto: Imago)

Der Wunsch nach der Islamisierung Deutschlands ist bei manchen Politikern schon als zwanghaft zu bezeichnen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Koordinatorin der Grünen für Flüchtlingsfragen bei den Jamaika-Verhandlungen, Claudia Roth, bleibt bei der Maximalforderung ihrer Partei, den Familiennachzug für subsidiär geschützte Geflüchtete wieder einzuführen. Derzeit ist der Nachzug für diese Flüchtlingsgruppe ausgesetzt, die Union will, dass das so bleibt. In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ verwies Roth dagegen auf den Schutz der Familie in Artikel 6 des Grundgesetzes und unterstrich die Bedeutung des Nachzugs für die Integration.

„Wie soll sich jemand sicher fühlen, wie soll sich jemand integrieren können, wie soll jemand Deutsch lernen können, wenn er Angst haben muss, um seine Frau, seine Kinder in Damaskus, in Aleppo oder in anderen Ländern.“ Roth hält nichts von einem möglichen Kompromiss bei den Sondierungen, der eine Stichtagsregelung vorsehen könnte. Demnach könnten subsidiär Geschützte, die bereits hier sind, Angehörige nachholen.

Neu Ankommende aber nicht. „Ich glaube, man kann Familie nicht quotieren, man kann das Recht auf Familie nicht unter Stichtagen aussetzen“, so Roth. „Wir müssen zeigen, dass wir den humanitären Kompass nicht verlieren.“

Wie soll das rein menschenrechtlich funktionieren? Wer zu spät kommt, bestraft Claudia Roth? Man kann diese Haltung auch als hinterhältig bezeichnen, weil Frau Roth genau weiß, dass, wenn sich die „Flüchtlinge“ mit ihren Großfamilien hier häuslich niederlassen, um alimentiert zu werden, die Islamisierung mit großen Schritten voran geht und es sich hier NIEMALS um Integration handelt. Außerdem: Warum kehren die „Flüchtlinge“ nicht so schnell wie möglich in ihre mittlerweile befriedete Heimat zurück?

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