Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XV

(Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock
Die Familie zieht nach (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

Der syrische Flutling und sein illegaler Familiennachzug

Von Verena B.

Ein 43-jähriger Schneider aus Aleppo hatte Mitte 2015 Asyl beantragt und ist seit März 2016 anerkannter Flüchtling in Bonn. „Mehr oder weniger eigenmächtig“ hatte er seine sechsköpfige Familie – Frau Falak und die fünf (!) Kinder –  nach Deutschland nachgeholt (Der allwissende Kalif Cem Özdemir hatte geweissagt, dass nur ein Kind pro Familie nachziehen würde).

Das gab Ärger: Während der Vater nun einen kompletten Flüchtlingsschutz genießt und mindestens drei Jahre im Schlaraffenland Deutschland bleiben darf, wurde seiner Frau und den Kindern vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nur subsidiärer Schutz gewährt, das heißt, der Großteil der Familie darf rein formell nur bis 2018 in Deutschland bleiben, der Vater hingegen bis 2019. Housens Frau und seine Kinder können zwar eine Verlängerung des Bleiberechts um zwei Jahre beantragen, für den Flüchtlingshelfer Kurt Zimmermann, Leiter des Ökumenischen Arbeitskreises, der in der Gemeinde zu den drei Stützen der Flüchtlingsbetreuung gehört, ist das jedoch eine völlig unbefriedigende Situation. Deutschland ist ja ein reiches, weltoffenes Land (nur das aufmüpfige „Pack“ vom braunen Rand aus Dunkeldeutschland, das die 98 Prozent illegalen Schmarotzer finanzieren muss, wird immer ärmer und hat das Maul zu halten) und kann alle kulturlosen „Flüchtlinge“ aus der ganzen Welt problemlos aufnehmen. Hauptsache, der auf Kosten anderer humanitäre Herr Zimmermann kriegt sein Gehalt vom Steuerzahler und trägt so zur Steigerung des Bruttosozialprodukts und dem „Rückgang der Arbeitslosenquote“ bei, Satire off.

Das Problem der Familie Housen begann damit, dass Vater Mohammad selbst die Initiative bei der Familienzusammenführung ergriff: Seine Frau und die fünf Kinder warteten nämlich lange Zeit sehnsüchtig in Griechenland (als Land der europäischen Union ein sicherer Drittstaat) auf ein Wiedersehen.

Hinter sich hatten alle eine rund zwölfmonatige Odyssee samt teurer Schlauchbootüberfahrt auf eine sichere griechische Insel, wo die Heime allerdings nicht so komfortabel sind und wenig Willkommenskultur herrscht. Untergekommen war die Familie in einer katholischen Kirchengemeinde in Athen. Vater Housens Helferin hatte zwar am 30. März 2016 eine fristwahrende Anzeige für den Familiennachzug gestellt, allerdings noch kein grünes Licht von den deutschen Behörden bekommen. Ein von der deutschen Botschaft erteilter Aufenthaltstitel, der für einen Nachzug nötig ist, lag laut Zimmermann nicht vor.

Am 6. Februar 2017 war es dann endlich soweit: Ehefrau Falak kam mit den Kindern am Flughafen Köln/Bonn an. Hier gab es das zweite Problem: Housens Frau und die Kinder wurden als Neuankömmlinge registriert, und wenig später eröffnete das Siegburger Ausländeramt ein komplett neues Asylverfahren für sie. Statt zum Vater nach Wachtberg kam seine Familie daher in die Erstaufnahmeeinrichtung in Wegberg. „Erst nach dem persönlichen Einsatz von Bürgermeisterin Renate Offergeld konnte die Familie am 16. März in die Zweieinhalbzimmerwohnung des Vaters nach Niederbachem bei Godesberg ziehen. Inzwischen lebt die siebenköpfige Familie „großzügiger untergebracht“ in der ehemaligen Pfarrwohnung im landschaftlich idyllischen Villip, wohin viele Godesberger wegen des Massenandrangs Kulturloser und teils sehr krimineller „Flüchtlinge“ bereits geflüchtet sind, was aber nichts genützt hat, da die kriminelle Bereicherung inzwischen auch vermehrt auf dem Land angekommen ist, wo die wohnen, bei denen was zu holen ist (Kenat Kolat: „Lieber Partizipation statt Integration.“)

Die Ehefrau und die Kinder können wegen ihres Status‘ nur bis April 2018 und der wohlgenährte Vater bis März 2019 bleiben und die Segnungen des deutschen Sozialstaats genießen. Diese Situation sei „unter humanitären Gesichtspunkten und einem sachgerechten Verhaltungshandeln völlig unbefriedigend“, kritisiert Flüchtlingshelfer Kurt Zimmermann, dem, wie Angela Merkel und linksgrünen Konsorten Recht und Gesetz am Allerwertesten vorbeigehen („legal, illegal, scheißegal“). „Warum hat man beim BAMF den Fall der Familie nicht von Anfang an gesamtheitlich betrachtet?“, jammert der selbsternannte Humanist, der an der Flüchtlingskrise gut verdient und daher lebenslange Patenschaften für die arme Familie Housen übernehmen, sie in seinem Haus wohnen lassen und selbst mit seiner Familie unter eine Brücke ziehen könnte (Ironie off).

Beim BAMF habe man großes Verständnis für die Härte, die die unterschiedlichen  Entscheidungen für die Familie bedeuten“, stellt Sprecher Thomas Ritter klar. Daher gebe es die Möglichkeit, bereits abgeschossene Asylverfahren durch eine interne Qualitätssicherung erneut zu überprüfen: „Sollte die Qualitätssicherung zu dem Ergebnis kommen, dass die Bearbeitung eines Asylverfahrens nicht den internen Vorgaben entsprochen hat, können beispielsweise eine erneute Anhörung veranlasst oder ein Bescheid aufgehoben und dadurch möglicherweise dem Klageverfahren abgeholfen werden“, so Ritter eilfertig, der den Fall nun an die Qualitätssicherung verwiesen hat. Die Wachtberger mit Helfersyndrom hoffen nun mit der Familie  täglich auf neue Nachrichten aus dem Bundesamt. Nach Informationen der Flüchtlingszeitung für „Refugees, Rapefugees and Salafists welcome“ (General-Anzeiger) gab es vorab bereits positive Signale.

Dem könnte ich als selber denkender Mensch (Achtung: Selber denken ist nazi,  rechtsextrem und strafbar!) entgegenhalten: Der Syrienkrieg ist vorbei, es gibt sichere Wohngebiete, und dann wollen Merkel und Konsorten 390.000 Syrern und ihren fünf bis zehnköpfigen Familien noch Zugang zu Deutschlands (Halal-)- Fleischtrögen verschaffen? Die olle Zonenwachtel hat sie ja wohl nicht alle!

Da Flüchtlinge übrigens durchaus auch gerne Urlaub in ihrer Heimat Syrien machen, würde ich der Familie Housen empfehlen, ihren Wohlfühlurlaub in Wachtberg zu beenden und sich zurück auf den Weg in ihre geliebte syrische Heimat zu begeben, wo sie ihre Kultur frei leben können, sich nicht integrieren müssen und nicht diskriminiert werden. Syrien braucht euch für den Wiederaufbau! Wir Deutschen haben das nach dem Zweiten Weltkrieg auch geschafft! Gute Heimreise, Allah sei mit euch, Allahu Akbar, Allah ist der Größte, aber Geld für euch lässt er nicht vom Himmel regnen, dieser Geizkragen, das machen nur die deutschen Kafir (lebensunwürdige Ungläubige) am Kassenautomaten: „Simsalabim, this is your money!“

Wandere aus, solange es noch geht!
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