Wo „Flüchtlinge“ sich prostituieren

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Nach Anschuldigungen gegen Berliner Wachleute, dass sie Flüchtlinge zur Prostitution vermittelt hätten, hat die Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl Aufklärung gefordert: „Prostitution unter Ausnutzung einer Notlage darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Daher muss der Verdacht einer organisierten Prostitution in Berliner Flüchtlingsunterkünften ernst genommen und mit Nachdruck aufgeklärt werden“, sagte die Innenexpertin der SPD den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitag). „Die eingeleiteten Maßnahmen der zuständigen Behörden auf Landesebene sind zu begrüßen“, so Högl weiter.

„Ich vertraue auf eine umfassende und lückenlose Aufklärung der erhobenen Vorwürfe.“ Das ZDF-Magazin „Frontal 21“ hatte berichtet, dass Wachleute von Flüchtlingsunterkünften gegen Geld an der Vermittlung männlicher Flüchtlinge und in wenigen Fällen auch junger Frauen an Freier beteiligt sein sollen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Prüfungsverfahren eingeleitet.

Man darf gespannt sein, was bei dieser „Prüfung“ herauskommt. Einen ersten Hinweis gibt es beim „Focus„: Wachleute, die täglich vor den Heimen stehen, alle Bewohner kennen und oft Arabisch sprechen, sollen vermittelt haben. (Quelle: dts)

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