Trump kann Grenze

Donald Trump vertritt die Interessen Amerikas - also ganz normal (Foto: Kopp-Verlag)

Die illegale Einwanderung in die USA über die Südgrenze ist auf dem niedrigsten Stand seit 45 Jahren. Kevin K. McAleenan, oberster Grenzschützer der USA, schreibt den Erfolg Präsident Trump zu.

Von Volker Kleinophorst

Der amtierende Chef des US-amerikanischen Zoll- und Grenzschutzes Kevin K. McAleenan erklärte am Dienstag in der Washington Times, das die illegale Einwanderung über die Südwestgrenze wohl die geringste seit 45 Jahren sein werde, wenn die Zahlen für das Jahr 2017 erst vollständig vorliegen. Diesen Erfolg schreibt er Präsident Trump und seinen „klaren Botschaften“ zu.

„Wir haben noch nicht alle Zahlen zusammen, aber aller Wahrscheinlichkeit nach wird es die niedrigste Zahl illegaler Grenzübertritte in über 45 Jahren sein“, erklärte der oberste Grenzbeamte dem Finanzausschuss des US-Senats.

McAleenan erkärt weiter, dass die Zahlen zwar gut aussehen, er aber weitere Teile des 70-Punkte-Einwanderungs-Durchsetzungsplans von Präsident Trump in Kraft setzen will, um noch mehr Fortschritte zu erzielen.

Der Erfolg der Grenze in diesem Jahr sei umso überraschender, als das 2017 schlecht angefangen habe, da in den letzten Monaten der Obama-Administration eine große Zahl von illegalen Einwanderern über die Südwestgrenze gekommen war.

Doch nach dem Amtsantritt von Präsident Trump wären die Zahlen deutlich gesunken, durch, so McAleenan, die „klare Botschaften“ die Einwanderungsgesetze durchsetzen zu wollen.

Die Zahlen werden ermittelt, in dem man die Zahl der an der Grenze gefangenen Menschen hochrechnet. Einfache Logik: Je weniger Menschen gefangen werden, umso weniger Menschen kommen durch.

Die Grenze der USA zu Mexiko ist 3326 km lang. Die Länge der deutschen Grenze, die man ja angeblich nicht schützen kann, 3714 km.

Wir schaffen das (nicht). Aber es scheint doch wohl zu gehen.

Man muss nur wollen.

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