Statt „Hayat Ausstiegsinitiative für hochradikalisierte Neonazis“ jetzt „Hayat Ausstiegsinitiative für hochradikalisierte Korangläubige“

Foto: Durch Wittybear/Shutterstock
Bloß schnell raus (Foto: Durch Wittybear/Shutterstock)

Klappte wohl nicht so mit dem Programm für ausstiegswillige Neonazis. Zur Teilnahme an der Initiative wurden seinerzeit auch die Mitglieder von PRO NRW aufgefordert. Einziger Teilnehmer aber war der vom Verfassungsschutz in die Partei eingeschleuste ehemalige NPD-Funktionär Andreas Molau. Der nahm erfolgreich am Aussteiger-Programm teil und hält heute Vorträge über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und „rechtsradikale“ Parteien. Schließlich muss sich auch ein Ex-Geheimdienstler im Auftrag seiner Majestät seine Brötchen verdienen.

Von Verena B.

Die islamischen Geister, die sie (Merkel) rief, wohin jetzt mit denen?

Jetzt sind die islamischen Terror-Geister schon seit Jahren überall und täglich spürbar massenhaft aus der Flasche gesprungen, da wir ein Einwanderungsland sind. Statt den Steinzeit-Islam mit seiner Scharia einfach aus Deutschland und Europa zu verbannen, sollen jetzt zahlreiche Präventions- und Aussteigerprogramme („Frühwarnprogramme“) gegen die „weitere Ausbreitung des Islamismus“ helfen („Islamismus“ ist ein von Nicht-Moslems geschaffener Kunstbegriff, Islamismus gibt es nicht, Islam ist Islam, sagt Herr Erdogan, aber das kapieren die doofen Deutschen nicht).

Die gebeutelten Bio-Affen und Schweine – nicht nur Eltern und Angehörige, sondern auch Schulen und Einrichtungen und zugleich weiter steigende Gefährderzahlen – zittern vor unislamischen Übergriffen, Angriffen und Anschlägen, dabei haben die Dummdeutschen doch nur bekommen, was sie gewählt haben! Da der ISlam ja angeblich zu Deutschland gehört, gehören selbstverständlich auch islamischer Terror und die Scharia zu Deutschland, die für jeden Koranhörigen lebenslang verbindlich ist. Aber Angela, die Mutter aller MohammedanerInnen, hat schon wieder nichts gerichtet, wie erhofft, also muss der Staat „vorbeugen“. Die Kosten zahlt nicht der Steuerzahler, die Kosten zahlt „der Staat“.

Wir sind jedes Mal zutiefst erschrocken über so viel gemeine Gewalt von bösen Menschen und Fahrzeugen, wir sind zutiefst besoffen (Käßmann), falsch, betroffen und erschüttert, aber wir lassen uns nicht einschüchtern!

Nein, denn wir sind weltoffen und tolerant, wollen nur möglichst keine Terroranschläge, denn das gibt nur wieder den rechtsradikalen Nazis von der AfD und von PEGIDA Auftrieb (die Opfer sind uns egal, wo gehobelt wird, da fallen halt Späne, und wo gemessert wird, da rollen eben Köpfe).

Salafisten-weltoffenes-Bonn ist mal wieder Vorreiter für „Programme“

Auf Einladung der Stabsstelle Integration und des Quartiermanagements Neu-Tannenbusch (Welcome-Stadtteil für zahlreiche Dschihadisten, Salafisten und Serientäter) präsentierte die grüne Integrations- und Islamisierungsbeauftragte Coletta Manemann im Bildungs- und Familienzentrum „Vielinbusch“ (?) jetzt vier Projekte und Anlaufstellen.

Seinerzeit fragten wir diese Dame auf einer öffentlichen Sitzung zum geplanten Bau einer DITIB-Moschee in Bonn, ob sie wisse, wer die DITIB sei. Darauf die Dame schnippisch: „Ich habe keine Zeit, mich mit so was zu beschäftigen!“

Coletta Mannohmann erklärte, dass die Präventionsprojekte weder etwas mit der Polizei oder dem Landeskriminalamt noch mit Verfassungs- oder Staatsschutz zu tun haben. Als es 2012 die ersten Ausschreitungen mit extremistischem Salafismus (Blutbad und bürgerkriegsähnliche Zustände vor der König-Fahd-Akademie wegen der von PRO NRW gezeigten Mohammed-Karikatur) gegeben habe, habe man erst mal überlegen müssen, wie man damit überhaupt umgehen solle. Wie man mit den mutigen PRO-NRW-Leuten umgehen wollte, wusste man sofort: Verbal auf sie einprügeln, sie als „Nazis“ stigmatisieren und demokratisch ein Parteiverbot der demokratisch gewählten Partei fordern)!

„Vieles ist noch im Aufbau und wir haben schon eine Menge an Erfahrungen gesammelt“, sagte die bildungsferne Mannohmann von der Kinderliebhab- und Drogenpartei („Deutschland verrecke“ usw.).

Programm „Wegweiser“ (der Weg zu Allah oder weg von Allah oder was?)

Auch Mokhtar Bennoune sei „zu Anfang ist kalte Wasser geschmissen worden“, wie er sagte (als Korangläubiger hat er von dem mordenden ISlam keine Ahnung). Jetzt macht er das o.g. Programm, das sich an das soziale Umfeld von gefährdeten Jugendlichen und an Betroffene selbst richtet. „Das Aufkommen ist sehr hoch“, sagt Bennoune. Es kämen zu etwa 60 Prozent der Muslime aus Tannenbusch, Auerberg (wo Pierre Vogel früher, neben einem Wohnsitz in unmittelbarer Nähe zur Fuck-Akademie, einen Wohnsitz hatte) und Dransdorf.

Programm „Hayat“

„Mehr oder weniger als Einzelkämpfer“ arbeitet eigenen Angaben zufolge der Islamwissenschaftler Kaan Orhon in Bonn für die Beratungsstelle „Hayat“, die ursprünglich in Berlin als „Ausstiegsinitiative für hochradikalisierte Neonazis“ gegründet wurde, die, wie die „Islamisten“, schon Millionen unschuldige Menschen grausam ermordet haben und deshalb nach Ansicht einiger gehirnkranker Politiker und Geschwätzwissenschaftler genauso gefährlich sind wie die Kopfabhacker. Herr Orhon wird den vielen Aussteigern wahrscheinlich erklären, dass der Koran keine Anleitung zum Massenmord ist, sondern eine spirituelle Köstlichkeit zur Lobpreisung Allahs und für ein erfülltes Leben auch ohne Dschihad.

Orhon berät und begleitet im terroristischen Zusammenhang verurteilte Straftäter, die auf Bewährung aus der Haft entlassen worden sind und frei rumlaufen (die „neuen Nachbarn“, die wir herzlich willkommen heißen).

Einzigartig für Bonn: Das Projekt „Ma’an – Miteinander“ der Otto-Benecke-Stiftung

Das Projekt arbeitet mit dem dubiosen muslimischen Verein „Haus der Generationen“ in Mehlem zusammen, wo auch Totenmessen für verstorbene Muslime stattfinden, wie mir ein Araber mal erklärte, als ich an einem islamischen Geschäft, dessen Inhaber verstorben war, einen diesbezüglichen Zettel auf Arabisch hängen sah („Isse gutt, islamisch Haus“).

Dieses „Gebetshaus“ etablierte sich vielfach in verschiedenen Stadtteilen Bonns, wurde aber immer wieder wegen salafistischer Dawa geschlossen und machte dann an anderer Stelle wieder auf.

Projektleiter Bernd Loschnig bildet islamische Mentoren aus, die in ihrer Community eine Gegenstimme bilden können. Wenig Zuwendung, Familienprobleme, Alkohol, Shisha und Laptop seien die Zutaten für die Gefahr einer Radikalisierung durch extremistische Salafisten.

Das Besondere sei, dass man aus einer Moschee-Gemeinde heraus arbeitet. „Ma’an“ leistet sein Angebot in dem Mehlemer Gebetshaus, wo sich die Klientel aufhalte. Diese Vorgehensweise sei in Deutschland einzigartig und trage in Berlin auch die Bezeichnung „Bonner Modell“. Denn die große Schwierigkeit bei Prävention“, sagte der Projektleiter, „ist ja immer die Frage, wie man an die Zielgruppe kommt“. Internen Informationen zufolge soll die Leiterin des Vereins, Ezana Elaidi, übrigens früher mit einem Salafisten verheiratet gewesen sein.

Projekt 180º Wende

Das ist eine Initiative für junge Zugewanderte, die als Mentoren und Multiplikatoren die Muslime ermutigen sollen, wieder selbstbestimmt als Teil unserer Gesellschaft zu handeln, was immer das heißen soll.

Alles wird gut!

Sicher werden diese Programme dazu beitragen, aus Bonn und Bad Godesberg wieder einen liebenswerten Ort werden zu lassen, wo man gerne mit so vielen netten, neuen Nachbarn zusammenwohnt!

 

 

 

 

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