Italien: Immer mehr „geistesgestörte“ Asylbewerber!

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Nachschub für den Psychiater? (Foto: Durch FlamencodiabloPhotography/Shutterstock)

Italien – Die Mehrheit aller Dritte-Welt-Migranten die sich in Italien aufhalten, leidet an „Geistesstörung“ stellten jetzt Psychologen in einer Studie fest. Daraus resultiere „aggressives Verhalten“ und „psychotische Schübe“.

Die Psychologen untersuchten den Geisteszustand von Asylbewerbern im norditalienischen Padua und fanden heraus, dass 54% von ihnen klare Anzeichen von „posttraumatischen Belastungsstörungen“ zeigen, auch PTBS genannt.

„Durch unsere Untersuchungen ist ein hoher Level an Traumata und Beschwerden herausgekommen, die Grund für das asoziale Verhalten der Migranten sein können“, so der Forscher und Journalist Cristiano Draghi. Die Asylbewerber mit den „geistigen Störungen“ stammen vor allem aus Nigeria, Gambia, der Elfenbeinküste und Guinea.

„Die psychischen Störungen bereiten den Boden für aggressives Verhalten und können auch ein Grund für die Integrationsverweigerung sein“, erklärt die Psychologin und Co-Autorin der Studie Laura Baccaro. In schweren Fällen seien die Migranten, wenn sie nicht behandelt würden, eine Gefahr für die Gesellschaft, so Laura Baccaro.

Schon im vergangenen Jahr erschien in The Local ein Artikel über Schwedens „gestörte“ Migranten. Diese leiden im Vergleich zur einheimischen schwedischen Bevölkerung dreimal häufiger an Schizophrenie, Depressionen und psychotischen Schüben.

Auch dort macht sich die Erkenntnis breit, dass die illegalen Einwanderer aus afrikanische Staaten, mit ihrer vielfältigen „geistigen Verwirrung“ eine Gefahr für die Bevölkerung sein können. Im August 2016 metzelte u.a. ein somalischer 19jähriger „Verwirrter“ aus Norwegen in London auf der Straße fünf Menschen mit einem Messer nieder. Eine ältere Amerikanerin überlebte den Angriff nicht. (MS)

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