Ist Horst Seehofer etwa demenzkrank?

Foto: JouWatch
Scheint geistig etwas verwirrt zu sein: Horst Seehofer (Foto: JouWatch)

Das „Bündnis der Schande“, die „Schwampel“ wird der CSU in Bayern bei den Landtagswahlen das Genick brechen, einfach weil die einst konservative Bastion sich wie alle anderen Systemparteien Richtung Antifa begeben hat und bei der Regierungsbildung allerhöchstens den Hampelmann spielen darf. Von daher ist die Aussage von Horst Seehofer eventuell sogar ein Fall für den Arzt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

CSU-Chef Horst Seehofer sieht in einer Jamaika-Koalition eine attraktive Perspektive für seine Partei: Ein Regierungsbündnis mit Grünen und FDP könne „eine Chance für die CSU sein“, sagte Seehofer dem „Stern“. Menschen in ländlichen Regionen dürfe seine Partei niemals vergessen. „Aber es geht auch um unsere Anschluss- und Dialogfähigkeit zu den modernen, urbanen Milieus. Die sind zumindest liberal und grün angehaucht. Wir müssen als Volkspartei Fühlung zu diesen Menschen halten. Insofern kann Jamaika auch ein Chance für die CSU sein.“

Seehofer verweist darauf, dass seine Partei bei der Bundestagswahl vor allem in den Ballungsräumen schlecht abgeschnitten habe. „Wir haben ein Riesen-Großstadt-Problem, das kann auf Dauer zur existenziellen Bedrohung für die CSU werden.“ Eine Jamaika-Koalition sei allerdings „ein Werkstück, das viel Geduld erfordert“, so Seehofer weiter.

In der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik könne er bei den Verhandlungen in Berlin kaum Zugeständnisse machen, so der CSU-Chef: „Unser Spielraum ist da sehr gering.“ Scharf kritisiert Seehofer das Verhalten zahlreicher, auch einflussreicher Mitglieder seiner Partei, die ihn seit Wochen auffordern, den Weg für seine Nachfolge in den Ämtern des CSU-Chefs und bayerischen Ministerpräsidenten frei zu machen: „Andere haben nach der Bundestagswahl klüger reagiert“, so Seehofer. „Die SPD ist zusammengerückt und hat weiter gekämpft. Und drei Wochen später haben die Genossen die Wahl in Niedersachsen gewonnen.“

Um für die CSU einen Posten zu ergattern wird sich Herr Seehofer so tief beugen müssen, dass man das tätowierte „Arschgeweih“ sehen kann.

Horst Seehofer hat anscheinend vergessen, für wen die CSU überhaupt noch wählbar ist. Sicherlich nicht für die Wähler der Grünen und SPD. Von daher ist seine Anbiederung an die linke Volksfront eine Katastrophe für seine Partei.

Hoffen wir, dass es im Bundestag einen guten Betriebsarzt gibt.