Museum ehrt schwarzafrikanische Drogendealer mit einer Ausstellung

(Symbolbild: JouWatch)
Weil sie so mutig sind! Eine Museumsausstellung zu Ehren schwarzafrikansischer Drogendealer (Symbolbild: JouWatch)

Berlin – Nun wird sie realisiert, die ursprüngliche Piraten-Forderung aus dem Jahr 2016: „Schwarzafrikanischem Drogendealer in Berlin ein Denkmal setzen“. Im Kreuzberger Heimatmuseum wird der illegalen, kriminellen Invasoren mit einer Ausstellung unter dem Namen „Andere Heimat“ gehuldigt. Und ja: So etwas kann es nur im linksdrehenden „arm-aber-sexy-Berlin“ geben!

Am 21. November eröffnet im grün-regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im gleichnamigen Heimatmuseum eine Ausstellung der besonderen Art. So wie die politisch Verantwortlichen den Drogen-Dealer durch absolute Aufgabe huldigen, indem zum Beispiel der Görlitzer-Park zum rechtsfreien Raum erklärt wurde, so ist auch die Ausstellung „Andere Heimat“ zu verstehen.

„Sinnvolle und bedeutsame Anerkennung dieses risikoreichen Berufs und seines Beitrages zum andauernden Kampf gegen die Folgen des Kolonialismus“

Der verantwortliche Künstler Scott Holmquist, ein in Berlin lebender Amerikaner, hatte vor einem Jahr den Bürgerantrag der Piraten unterstützt, die ein Denkmal für Dealer in der Bezirksverordnetenversammlung gefordert hatten. In dem, bereits seit Jahren in Kriminalität und linker Gewalt versinkenden, muslimisch hoch bereicherten Stadtteil, können unter Duldung des Bezirks schwarzafrikanische Kriminelle nahezu ungestört dem Dealen von Drogen nachgehen. Als geeigneten Standort konnten sich die Piraten 2016 den Görlitzer Park oder die Hasenheide vorstellen. Auf ihrer Internetseite begründen die politischen Irrläufer ihren Vorschlag wie folgt:

Seit Jahrzehnten sind viele Dealer aus afrikanischen Ländern in Deutschland tätig. Sie sind zumeist aus ökonomischen Gründen oder wegen der prekären Menschenrechtssituation in ihren Herkunftsländern nach Europa geflüchtet«“, so die Ausführung der Piraten, um dann den unvermeidlichen Ausflug in die europäische Kolonialgeschichte zu machen, die natürlich zusammen mit dem damit verstrickten Kapitalismus nach wie vor zu gravierenden Konflikten und Ungleichheiten beitragen: „Durch die mutige Besetzung öffentlicher Räume umgehen die Drogendealer das ihnen verweigerte Arbeitsrecht und erschließen sich eine gewisse Freiheit außerhalb des normativen Systems. Gleichzeitig wird durch die von ihnen gebotene Dienstleistung – die Versorgung mit illegalen Drogen – den Bürger*innen ermöglicht, ihre Bewusstseinsfreiheit als Bürgerrecht wahrzunehmen“.

Das Denkmal sei deshalb notwendig, weil es eine „sinnvolle und bedeutsame Anerkennung dieses risikoreichen Berufs und seines Beitrages zum andauernden Kampf gegen die Folgen des Kolonialismus“ sei.

Grüne Bezirksbürgermeisterin unterstützt Dealer-Ausstellung

Das Denkmal für illegale afrikanische Verbrecher, die schon längst das bürgerliche Leben aus dem Park vertrieben haben, Drogen an Kinder und Jugendliche verticken und Passanten massiv bedrängen und bedrohen, dieses Denkmal wird nun in Form einer musealen Ausstellung gestiftet. Holmquist hat sich die Ausstellung erdacht und finanzielle Unterstützung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linkspartei und dem sogenannte „Berliner Hanf Museum“ gefunden. Das Bezirksamt der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann fungiert als Gastgeber.

Herrmann, die maßgeblich zu der aktuellen Situation im Bezirk beigetragen hat, ließ laut der Bildzeitung mitteilen, dass die Ausstellung keine Glorifizierung von Drogen oder ihrem Handel sei, sondern eine „Auseinandersetzung mit einem Problem“, das sich nicht dadurch löst, indem es totgeschwiegen werde.

Wie viel Drogen müssen konsumiert werden, wie viel linksverdrehter Irrsinn muss in einem Hirn Platz finden und wie viel Verachtung muss man für die Bürger haben, um ernsthaft solch eine Aktion zu unterstützen? Einmal mehr zeigt es sich, was passiert, wenn linke Radikale aus dem rot-dunkelrot-grünen Spektrum Regierungsverantwortung übernehmen. (SB)

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