Linke – wo man auch hinschaut False Flags

Linkes Graffiti (Foto:Pixabay)

Der von vielen gleichermaßen sehr geschätzte respektive verhaßte Hadmut Danisch befaßte sich kürzlich mit den Linken. Was sonst? Dieses Übel ist inzwischen ubiquitär vorhanden und dringt in alle Poren, wenn wir uns nicht dagegen wehren. Er  bemerkte, daß die Linken extrem stark auf ein Feindbild angewiesen sind.

Der Blogger verweist in seinem Beitrag auf einen hörenswerten Film eines glücklich wieder gesundeten Linken bei YouTube. Sogar sehr hörenswert, dieser berichtet tatsächlich von mehr als nur absurden Zuständen.

Danisch meint, aus meiner Sicht zu Recht – Zitat –  „Das einzige, was sie – künstlich – eint, ist das gemeinsame Feindbild „Rechte” und damit die moralische Rechtfertigung für das gemeinsame Interesse Gewaltausübung, Brandstiftung und so weiter. Die haben nichts gemein außer dem Krieg, dem Krieg gegen ein Feindbild.“ – Zitatende.

Die Abhängigkeit sei nicht nur ideologisch, sie sei es auch finanziell. Denn die Bundesregierung, vor allem das Familienministerium, finanziere ja massiv den „Kampf gegen Rechts”. Zitat: „Die verdienen ihr Geld mit der Anwesenheit des Feindbildes.“

Das sei in der Wirkung grotesk, denn während sie vorgäben, gegen rechts, gegen Faschismus zu sein, sei niemand so sehr auf deren Existenz, deren Sichtbarkeit angewiesen, geradezu abhängig davon. Bei genauer Betrachtung könne man auf den Gedanken kommen, daß der Bedarf der Linken am Rechtsextremismus gar größer als der der Rechten sei. So sehr, daß sie sie regelrecht simulieren müßten.  Neulich hab man ja in Berlin schon welche aus dem linken Lager erwischt, als sie Hakenkreuze an Wände schmierten.

Alle redeten von Fake News, Bots, Agenturen, Manipulation der öffentlichen Meinung. Überall soll man mißtrauisch sein. Nur bei den Linken und ihren False Flags nicht. Das funktioniert so aber nicht länger. Gucken wir alle genauer hin! (RH)

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