Let’s get stoned – Mit „Jamaika“ in der Tüte…

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Ausnfür Jamaika? (Foto: Collage)

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Heißt das künftige Regierungskartell deshalb „Jamaika“-Koalition, weil wir den Hirnblow in den kommenden vier Jahren nur zugekifft überstehen werden? Unter solcherart Einfluss – immerhin ist ja reichlich „Schwarzer Afghane“ auf dem Markt – wird wohl auch die Mehrheit der Wähler sein Kreuz zu tragen haben … Und unter dem von „Eggshit“, auch „Eiermarokk“ genannt (wenngleich hier ausdrücklich nicht auf deren gewaltsame Testosteron-Übertragung verwiesen wird). Oder unter´m „Grünen Libanesen“ aus Osteuropa und der Türkei: Der ist an jeder Straßenecke zu haben. Der ballert so richtig das Hirn weg. Bitte nicht verwechseln mit der farbgebenden Partei. Auch wenn´s auf´s Gleiche hinausläuft …

Andererseits … „Jamaika“ hat auch Vorteile: „bunte“ Rastafari-Zöpfe etwa. Da bietet sich der Flokati von Anton Hofreiter an, auf dass aus seinem Kopf mehr sprieße als „jedes Jahr ein paar hunderttausend Flüchtlinge sicher über das Mittelmeer nach Europa zu holen“ oder „keine Gesetze für den Küchentisch zu machen, sondern für den Stall“. Apropos: Der Bundestag soll jetzt umbenannt werden in „Coffee-Shop“. Dann müssen die Klofrauen dort verdächtige Spuren nicht mehr vom Lokusdeckel schrubben, und Claudia Roth kann sich ihre funky Tüte offen statt verdeckt von ihrer Banknachbarin über den Tresen schieben lassen. Von wegen „Fishermen´s Friends“ … Echt, no Shit!

Yeah, Men, und erst der Reggae, dear Friends: Vorbei die Zeiten von deutschem Ringelpietz mit Anfassen. Zu bombastischen „Multi-Kulti“-Drums wird nun kopuliert … ähh … koaliert … ähh … geblubbert, was die Bongs hergeben. Ach, by the way, der beste Erntezeitpunkt bei weiblichen Pflanzen ist kurz nach der Blüte: Der Stempel sollte fruchtbar sein, noch nicht verdorrt. Und „beschnitten“ werden. Und nun komme mir bloß Niemand auf die Idee, künftige Legalisierung von Genitalverstümmelung zu verwechseln mit diesem Verfahren zum Tarnen illegaler „Pflanzen“.

Diese, mit unterschiedlichen „Sorten“ gekreuzt, so weiß „Jamaika“, ergeben „Hybride“, also Bastarde, Mischlinge. Deren Nachkommen sind für weitere Zuchtzwecke interessant … Hey, niemand wage es jetzt, hier einen Zusammenhang herzustellen zwischen der Zucht von hirnwegballernden „Pflanzen“ und „Kalergy-Plan“ oder „EU-Replacement-Migration“. Immerhin, das sei eingeräumt, könnte die Koalition auf „Jamaicas“ Verfahren zur Qualitätssteigerung von „Pflanzen“ zurückgreifen – die „Fermentation“: Hierbei lässt man die „hier Beheimateten“, also „die hier schon länger Lebenden“ gezielt verrotten und zersetzt sie durch andere „Organismen“.

Nun, wie dem auch sei: Das GRÜNE in dem „Joint“-Venture-Unternehmen „Jamaika“ macht sich stark für die Legalisierung von „Al-haschisch“ – arabisch für „Kraut der Armen“. Das ist schon ein starkes Piece. Allerdings kann es aufgrund massiver Störungen von Hirnfunktionen, Bewusstsein und Wahrnehmung nicht wissen, dass sich gedungene arabische Meuchelmörder vor ihren Bluttaten mit Cannabis berauschen. Oder etwa doch?

Charles Baudelaire (1821-1867), französischer Dichter und Kiffer vor dem Herrn, weil Angehöriger des erlesenen „Club des Haschischins“ in Paris, jedenfalls behauptet: „Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt.“

Nun denn, wenn das SO ist: Let´s get stoned (Übersetzung: Lassen wir uns steinigen), wenn „Jamaika“ in der Tüte ist. Ist ja en vogue bei nicht wenigen der „Zugereisten“ …

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