Deutschland, ein Land, in dem wir gut und gerne leben – vor allem Merkel, islamische Terroristen und kriminelle Schutzsuchende

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Die verkappte Kommunistin Angela Merkel, die alle islamischen Schatzsucher dieser Welt nach Germoney importieren und die Deutschen verdrängen möchte, und Mitstreiter leben gut und gerne in Deutschland, ihre terrorisierten Lohnsklaven und unterhalb der Armutsgrenze dahin vegetierenden Untertanen, die nicht mit Personenschutz im Rotweingürtel leben, eher weniger.

Von Verena B.

Letzte Horrormeldungen aus unserem einst schönen Land mit seiner vielfältigen Kultur:

Kölle Allah

Seit Jahren ist der Ebertplatz ein Brennpunkt in Sachen Kriminalität. Erst am Wochenende kam es hier wieder zu einer gefährlichen Flaschenattacke.

Es war der jüngste Gewaltexzess am Ebertplatz: Der Kölner Familienvater Cemil Y. (48) wurde mit einer Glasflasche schwer verletzt – als er einen Streit zwischen mutmaßlichen Drogendealern schlichten wollte.

Als Hauptverdächtige gelten der Marokkaner Hicham N. (35) und der Algerier Zakaria D. (29), beides Asylbewerber. N. ist bereits dreimal vorbestraft. Die Polizei ermittelte in vielen weiteren Verfahren.

Etliche Einträge im Strafregister

Es ist ein Auszug aus dem Strafregister: Drogenhandel, Körperverletzung, schwere Körperverletzung, Taschendiebstahl, Raub, Exhibitionismus, Bedrohung, Fahrraddiebstahl. Auch der zweite Verdächtige weist ein ähnliches Register aus. Bestraft wurde er bisher aber nur einmal: wegen Diebstahls.

Einen Tag vor der Bluttat hatte Hicham N. einen Termin beim Amtsgericht (Az.: 584 Ds 366/17). In Kalk soll er mit 1,89 Gramm Marihuana erwischt worden sein.

Weil er aber untergetaucht war, ihn die Ladung zum Gerichtstermin an seiner Anschrift, einem Asylbewerberheim, somit nicht erreichte, platzte die Verhandlung.

Verdächtige in U-Haft

Nach dem Glasangriff am Ebertplatz konnten die beiden Verdächtigen dann jedoch dingfest gemacht werden. Ein Richter erließ Haftbefehl, schickte den Marokkaner N. und den Algerier D. in U-Haft. Hier warten sie nun auf einen möglichen Prozess.

Abschiebung wird schwierig

Droht ihnen nun die Abschiebung? Dr. Lothar Becker, Chef der Kölner Ausländerbehörde: „Was Abschiebungen angeht, haben wir gerade mit Staaten wie Marokko oder Algerien Probleme, weil diese, wenn überhaupt, nur sehr schleppend Passersatzpapiere ausstellen. Das war schon bei Anis Amri das Problem.

Hinzu kommt, dass diese Staaten keine Charterflüge akzeptieren. Setzt man aber jemanden in ein Linienflugzeug, um ihn abzuschieben, randaliert er da so lange, bis der Kapitän ihn aus der Maschine weist.“

Polizeipräsident Jacob: „Polizei allein kann das Problem nicht lösen.“ Die politisch Verantwortlichen könnten das Problem lösen, wollen es aber nicht. Sie haben anderes zu tun.

Das ist ganz im Sinn der staatlich finanzierten AntifaSA: Täterschutz vor Opferschutz. „Legal, illegal, scheißegal! Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland, Bomber Harris do it again, we love Volkstod“!

Bonn, Salafisten- und Verbrecher-Wohlfühlstadt

Täglich Übergriffe von Schutzsuchenden aus Islamien und Afrika, gelegentlich natürlich auch von Biodeutschen.

Ein 18-jähriger syrischer Schutzsuchender, der seit Januar in einer Flüchtlingsunterkunft in Duisdorf lebt, landete bereits nach sieben Wochen in der Untersuchungshaft. Seiner Messerattacke auf einen Marokkaner an der Haltestelle Bonn-West (Nähe No-go-area Tannenbusch) war ein Streit in der Unterkunft vorausgegangen. Dort soll der 28-jährige Marokkaner (kein Nazi) so die Vorwürfe des Syriers, einen Brand gelegt haben.

Der Syrer wurde vor dem Bonner Jugendgericht nicht wegen versuchten Totschlags, sondern nur wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Antrag eine zweijährige Bewährungsstrafte gefordert. Darauf ließ sich das Gericht allerdings nicht ein, denn wer dreimal zusteche, sei „nicht mehr bewährungsfähig“, so der Urteilsspruch. Der Verurteile bestritt während des Prozesses, der Aggressor gewesen zu sein und beteuerte, sich nur gewehrt zu haben. Die Kosten zahlt nicht der Steuerzahler, sondern das Land!

Sankt Augustin/Troisdorf bei Bonn

Die Polizei hat eine Einbruchserie aufgedeckt und einen mutmaßlichen Täter vorläufig festgenommen. Durch das Bild einer Überwachungskamera wurde der „Troisdorfer“ ermittelt, der die Taten gestand. Der polizeibekannte Täter konnte die Büros der Kripo nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen, da „gegen ihn keine Haftgründe vorlagen“.

Merkel: „Deutsche müssen Gewalt der Ausländer akzeptieren!“

Aber wir können ganz beruhigt sein: In Bonn wurden jetzt alle Ordnungskräfte mit Schlagstöcken ausgerüstet. Diese dürfen sie allerdings nur einsetzen, wenn sie selbst angegriffen werden. Wird vor ihren Augen zum Beispiel eine Frau belästigt oder vergewaltigt, müssen sie zusehen und dürfen nicht einschreiten! Eine sehr effiziente Maßnahme: Danke, danke, danke!

Wandere aus, solange es noch geht!
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