Islam-Kenner wird nicht zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt

Dem Deutschen Volke (Foto: Pixabay)

Der AfD-Kandidat für das Amt eines der  Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, wurde heute als einziger nicht gewählt. Wie die Junge Freiheit berichtet, erhielt er auch im dritten Wahlgang nicht die dafür erforderlichen Stimmen.

Beim letzten Wahlgang votierten 114 Abgeordnete für Glaser, 545 gegen ihn. Es habe 20 Enthaltungen bei insgesamt 685 abgegebenen Stimmen gegeben.

Seine Kandidatur sei wegen islamkritischer Äußerungen auf heftigen Widerstand gestoßen. Bereits im Vorfeld hätten Abgeordnete aus allen anderen Parteien angekündigt, den 75-Jährigen nicht wählen zu wollen.

Offensichtlich keine Probleme hatte der Bundestag hingegen mit Hans-Peter Friedrich (CSU), Thomas Oppermann (SPD), Wolfgang Kubicki (FDP), Petra Pau (Linke) und der unsäglichen Claudia Roth von Ton Steine Scherben (Grüne)

Der AfD-Abgeordnete hatte, auf das Grundgesetz verweisend, klar festgestellt, daß der Islam auf der Scharia fuße und diese mit dem Grundgesetz unvereinbar sei.  Seine letzten sehr hörenswerten Antworten auf die Fragen unglaublich impertinenter und bildungsresistenter Systemjournalisten können sehr schön hier auf YouTube gehört werden.

Schon bei den eigenen Regeln für den Bundestag in Hinblick auf die Wahl des Alterspräsidenten hatten die Parteien gekungelt, um den rechtmäßig dafür in Frage kommenden AfD-Abgeordneten zu verhindern. Wer wählt so was eigentlich? (RH)

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