Deutschlands Polizei ist zu lasch – weil es politisch gewollt ist

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Auch wenn's manchmal so aussieht: Polizist zu sein, ist kein Vergnügen (Foto: Durch PT-lens/Shutterstock)

Nach jedem neuerlichen Gewaltexzess, der es noch schafft, bundesweit für Schlagzeilen zu sorgen, schwatzen die immer gleichen Politik-Funktionäre die immer gleichen Phrasen: »Wir müssen ein wehrhafter Staat bleiben… usw.« Doch diejenigen, die den Staat auf den Straßen wehrhaft verteidigen müssen, die Polizisten, wurde jedes wehrhafte abtrainiert, sie wurden von Politik und Medien zu regelrechten Deeskalations-Robotern umgeformt.

Stefan Schubert

Die Leidtragenden dieser Politik sind nicht die Politiker selbst, diese sitzen streng bewacht hinter schusssicherem Glas und gepanzerten Limousinen, sondern das gesamte Staatswesen verliert so jegliche Legitimation. Darüber hinaus ergeben sich wegen diesem verweichlichten Staat für die Bevölkerung und vor allem für die Polizisten selbst, lebensbedrohliche Zustände. Und dies nicht nur in den No-Go-Areas der Republik, sondern mittlerweile in vielen Stadtteilen der Republik.

Die Kritik an dieser politisch verschuldeten verweichlichten Polizei wird bei der Analyse eines Hamburger Polizeieinsatzes vor zwei Tagen deutlich.

In dem von Drogen und Drogenkriminalität verseuchten Stadtteil St. Georg wollten drei Polizisten die Identität eines Schwarzafrikaners feststellen. Doch anstatt sich auszuweisen, griff der 28-jähriger Ghanaer die drei Polizisten an und verletzte diese, einen davon schwer.

Das Hamburger Abendblatt schreibt über den Angriff wie folgt, »Der Mann habe einem Beamten (39) bei dem Vorfall am Sonnabendabend in den linken Unterarm gebissen und ihm einen Finger ins rechte Auge gestochen. Der Polizist erlitt eine Quetschung des Auges, eine tiefe Bisswunde sowie weitere kleinere Verletzungen und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Er wurde im Krankenhaus behandelt.«

Drei Polizisten verletzt – ein gewalttätiger Afrikaner unverletzt

 Auch die beiden anderen Polizisten verletzte der Afrikaner, bevor er überwältigt werden konnte. Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der Ghanaer sich illegal, ohne gültigen Aufenthaltstitel, in Deutschland befindet. Also ohne die desaströse Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung und ohne das vorsätzliche Versagen der Rot-Grünen Hamburger Regierung, illegale Einwanderer konsequent festzusetzen und abzuschieben, wären an diesem Tag nicht drei Polizisten verletzt worden. In diesem Fall will ich aber auf etwas Anderes heraus.

Drei Polizisten schaffen es nicht, einen gewalttätigen Afrikaner rechtzeitig zu stoppen?!

Im Gegenteil, sie werden dabei selbst schwer verletzt: tiefer Biss in den Unterarm, Quetschung des Auges und weitere Verletzungen. Und der Afrikaner? Nichts! Keine Verletzung, nicht einmal eine Schürfwunde. Wie kann das sein? Warum hat kein Polizist seinen Schlagstock gezogen? Warum liest man nicht, dass sich der Schwarzafrikaner eine Platzwunde am Kopf zugezogen hat, die mit acht Stichen genäht werden musste? Warum gab es keinen schmerzhaften Schlag mit dem Schlagstock auf das Schultergelenk des Gewalttäters, um ihn so zu stoppen?

Damit hier keine Unklarheiten entstehen, dies ist kein Plädoyer für Polizeigewalt, aber ein solcher brutaler Angriff erfordert eine konsequente Abwehr. Denn seine spätere, vom Steuerzahler bezahlte Rechtsverdreherin, wird vor Gericht bestimmt einmal mehr versuchen, aus dem eigentlichen Täter das Opfer zu machen: Angeblich erlittene Traumata, angeblich erlittene Polizeigewalt in Ghana wie in Deutschland und überhaupt, die Polizisten hätten sich wie Nazis und Rassisten aufgeführt… so oder so ähnlich verlaufen viele dieser Verfahren, die bei der vorherrschenden Kuscheljustiz auf fruchtbaren Boden fallen und ein entsprechend harmloses »Urteil« begründen.

Der Staat, die Justiz und die Mainstream-Medien lassen die Polizisten somit nicht nur im Stich, sondern sie beteiligen sich nur allzu oft an einer regelrechten Hetzjagd gegen sie.

Die Nachrichtenseite TAG24 titelte beispielsweise: »Schwere Vorwürfe: Leipziger Polizei von Rassisten durchsetzt?

Und bei der Welt lautete die Schlagzeile: »Anne Will – „Natürlich haben wir Rassismus bei der Polizei“«

Und bei Vice.com geht es weiter: »Liebe Polizisten, warum seid ihr solche Rassisten?

Eine einfache Google-Suche fördert diese Stimmungsmache zu Tage.

Die Polizisten müssen wehrhafter werden

Wenn die Polizisten auf den Straßen also wieder von Kriminellen geachtet werden wollen, dann müssen sie selber dafür kämpfen. Sie müssen die jahrelange Gehirnwäsche, denen sie in den Assessment-Centern von politisch korrekten Polizeitheoretikern ausgesetzt waren, wieder vergessen und stattdessen im Kraftraum und im Box-Studio trainieren. Denn, mittlerweile müsste vielen Polizisten klar geworden sein, dass die immer wieder politisch eingeforderte Deeskalation häufig nur zu Lasten ihrer eigenen Gesundheit eingehalten werden kann, wie in dem Hamburger Fall deutlich wird.

Nehmen wir einmal an, der kriminelle Afrikaner hätte sich diese Brutalität nicht in Hamburg, sondern in Spanien geleistet, bei der Guardia Civil oder in einer Pariser No-Go-Area bei der französischen Bereitschaftspolizei CRS. Wenn dem so wäre, würde jetzt der Afrikaner im Krankenhaus liegen und nicht der Polizist mit einer Augenquetschung und einer tiefen Bisswunde im Arm.

Wie gesagt, es handelt sich um keine Aufforderung zur Polizeigewalt, aber es muss sich bei Kriminellen herumsprechen, dass man in Deutschland besser keine Polizisten angreift. Dies ist die einzige Sprache, die Kriminelle, nordafrikanische Intensivtäter und die Männer der Araberclans verstehen. Doch anstatt, dass die Gesellschaft der Polizei nachdrücklich bei diesem Kampf den Rücken stärkt, wird eifrig mit der Rassismuskeule zugeschlagen.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8

 

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