Bundeswehr – ab sofort nur noch im Linksschritt, marsch?

Foto: Bundeswehr-Soldaten (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Bundeswehr-Soldaten (über dts Nachrichtenagentur)

Eigentlich ist die Bundeswehr dazu da, unser Land und seine Bürger zu schützen. Zum Beispiel vor islamischen Terrorangriffen, die bereits des öfteren auf „unserem“ Hoheitsgebiet geplant und durchgeführt wurden.

Das kann mitunter problematisch werden. In einem Beitrag der Tagesschau vom letzten November konnten wir diesbezüglich etwas interessantes erfahren:

„Islamisten bewerben sich einem Medienbericht zufolge gezielt bei der Bundeswehr, um dort eine militärische Ausbildung zu erhalten. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) habe 20 Islamisten in der Truppe enttarnt und verfolge 60 weitere Verdachtsfälle, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf den Militärgeheimdienst.

Aus den Rekrutierungsbüros seien „einzelne Anfragen von Bewerbern bekannt, die sich in auffälliger Weise für den Dienst in der Bundeswehr interessieren, einen Verpflichtungswunsch von nur wenigen Monaten äußern und sich ausdrücklich für eine intensive Waffen- und Geräteausbildung interessieren“, teilte der MAD demnach mit.“

Doch das scheint in dieser linkslastigen Republik kein großes Thema mehr zu sein. Jetzt werden andere Prioritäten gesetzt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hat Bundeswehrsoldaten aufgerufen, bei Rechtsextremismus in den eigenen Reihen nicht wegzuschauen. „Vorgesetzte und Kameraden sollten immer hingucken, nicht wegschauen oder weghören, wenn`s garstig wird. Nicht wegzuschauen ist eine Frage der Ehre“, sagte Bartels der „taz“ (Online-Ausgabe).

Das Verteidigungsministerium hatte am Montag mitgeteilt, dass die Bundeswehr in den vergangenen Jahren 18 Mitarbeiter wegen ihres rechtsextremistischen Hintergrundes entlassen hatte. Zuvor war bekannt geworden, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD) nach eigenen Angaben seit 2008 rund 200 Soldaten überprüft hatte, bei denen sich der Verdacht auf einen rechtsextremen Hintergrund erhärtete. „Rechtsextreme fühlen sich offenbar zum Militär hingezogen, nicht nur in Deutschland. Aber es muss klar sein, dass diejenigen, die unsere freiheitliche Ordnung bekämpfen, nicht in der Bundeswehr dienen können. Deutsche Soldaten verteidigen Recht und Freiheit“, sagte Bartels der Zeitung…“

Typisch SPD eben und keiner erklärt uns, was in diesem Fall ein „rechtsextremer Hintergrund“ bedeutet. Wenn einer das Foto seines Opas in Uniform auf den Nachttisch gestellt hat? Und man muss sich in diesem Zusammenhang natürlich auch die Frage stellen, warum der MAD nicht im linksextremen Milieu herumschnüffelt. Weil die Linken sowieso alle Vaterlandsverräter sind und vor dem Dienst an der Waffe kneifen?

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