Schweden: Afghane (20) tötet 89-Jährige Senioren

Jouwatch Collage: Symbolbild Junge Migranten in Schweden
Jouwatch Collage: Symbolbild Junge Migranten in Schweden

Am vergangenen Samstag wurde in der schwedischen Stadt Norsjö eine 89-jährige Frau ermordet aufgefunden.  Die Senioren überlebte den Nationalsozialismus, sie überlebte den Kommunismus, die Massenmigration überlebte sie nicht.

Von Bianca Hoe

Eigentlich wollte die alte Dame nur den Müll in den Abfallbraum bringen und wurde dabei von einem Migranten aus Afghanistan auf ihrem eigenen Grundstück getötet. Der Afghane war als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Schweden gekommen.

Staatsanwältin Petra Lundberg berichtete der schwedischen Zeitung Nyheter, „dass sich der Abfallraum in einem Anbau des Hauses befindet. Die Frau wurde um kurz vor 13:00 Uhr in einem Geschäft gesehen, um halb zwei lag sie tot in dem Müllzimmer, das an das Wohnhaus grenzt. Der 20-jährige Mann, auf den der Verdacht fällt, die Rentnerin getötet zu haben, ist ein in Newan geborener Mann aus Afghanistan, der im Nachbarhaus lebt. Es gab keine bekannte Beziehung zwischen der alten Frau und dem Täter und das Motiv der Tat ist unklar. Die Ermittler schließen einen Raubmord nicht aus. Es ist Teil der Untersuchung, zu prüfen, ob es einen Zusammenhang gibt“, erklärte Lundberg.

Der Angeklagte bestreitet das Verbrechen. Allerdings ist Petra Lundberg sicher, dass der junge Afghane die Frau getötet hat. Um die Ermittlungen nicht zu stören, möchte sie nicht ins Detail gehen, sondern denkt, dass es genügend aussagekräftige Beweise gegen ihn geben wird. „Wir arbeiten intensiv daran, ihm die Tat zu beweisen“, sagte sie.

Der 20-Jährige ist einer von mehreren jungen, unbegleiteten Migranten, die in Norsjö leben. Offiziell hat die Gemeinde keine Unterkunft für Flüchtlinge an dieser Straße, die Flüchtlingsunterkunft der Gemeinde befindet sich eigentlich in Storgatan.

Patrik Ström ist Koordinator der Wohnsitze für ankommende Flüchtlingskinder. Wenn Journalisten ihm jetzt Fragen über die Afghanen stellen, die in dieser Straße leben, wird er defensiv.

„Ich habe nichts zu sagen“, war seine Reaktion.

„Können sie nichts sagen, oder wollen sie das nicht kommentieren?“

„Ich weiß nichts und ich möchte das auch nicht kommentieren.“

Statt Rede und Antwort zu stehen, verwies er alle Fragen an Ulf Marklund, den Geschäftsführer der Einrichtung für Pflegefragen. Laut Marklund hat Norsjö an mehreren Orten in der Gemeinde Unterbringungsmöglichkeiten für ankommende Flüchtlinge.

„Für diejenigen, die Asyl beantragt haben, stellen wir Unterkünfte zur Verfügung, das kann auch in einer normalen Wohnung der Fall sein. Es gibt verschiedene Orte“, sagte Marklund.

Er selbst sieht die Fragen der Reporter kritisch, die nach unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen in der Stadt im Zusammenhang mit der 89-jährigen Frau, Fragen stellen.

„Wir dürfen nicht verallgemeinern“, sagte Ulf Marklund, „die Tat hat wenig mit der Herkunft des Täters zu tun“.

Während Ulf Marklund keinen Zusammenhang zwischen der zunehmenden Gewalt und der ungehemmten Massenmigration erkennt, twitterte der schwedische Journalist Peter Sweden, dass es in Schweden binnen der letzten 12 Tage ingesamt neun Bombenexplosionen gegeben hat.

Nur wenige Stunden zuvor hatte er eine erschreckende Bilanz der letzten 12 Tage in Schweden auf Twitter veröffentlicht:

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