„Kartoffel“ kann weg

Foto: Collage
Wenn Kartoffeln madig werden (Foto: Collage)

Dass Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah viel Unsinn schreibt und auch sonst nicht alle Latten am Zaun hat, weiß jeder, der mal einen Artikel von ihr gelesen hat. Ihren rassistischen Deutschenhass darf sie regelmäßig in ihrer Kolumne Habibitus in der TAZ ausbreiten.

Von Volker Kleinophorst

Foto: Screenshot/Youtube
Foto: Screenshot/Youtube

Hengameh Yaghoobifarah ist eine Journalistin, die sich selber als „geschlechtsfluide“ bezeichnet und in der TAZ die Kolumne Habibitus (Habibi ist übrigens eine Koseform für eine geliebte männliche Person) beschickt. Denn in der Genderklapse gibt es ja nicht nur über 4000 Geschlechter, sondern es ist auch noch Platz für Gender-Outlaws, die einfach auch im Erwachsenenalter nicht wissen, welches Geschlecht sie denn gerne hätten. Ich werde Yaghoobifarah deswegen und weil sich der Name so Scheiße schreibt der Einfachheit halber ES nennen.

Deutsche schafft euch ab“ überschreibt ES ihre neuste Tirade gegen die deutschen Kartoffeln (eines ihrer Lieblingsworte, dabei ist ja die Kartoffel nicht einmal deutsch, sondern stammt aus Südamerika) und hängt sich damit an den Bestseller eines ihrer bevorzugten Hassobjekte Thilo Sarrazin, den „rechten Lauch, der viel Scheiße labert“. Die Diskussion über einen islamischen Feiertag habe „Panik ausgelöst bei den Kartoffeln. Unbezahlbar.“ Ja laut einer online-Umfrage würden die dummen Deutschen lieber mehr arbeiten, als den armen Moslems einen Feiertag zu gönnen. „Der deutsche Hass auf Muslim_innen und die Paranoia vor einer – was auch immer das sein soll – Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen.“ (Das sie der hirntoten Genderschreibweise anhängt, ist ja klar.)

Aber so sei sie, die „Kartoffel“: „Lieber einen Tag mehr arbeiten, als einen muslimischen Feiertag im Kalender. Lieber eine Schweinefleisch-Lobby gründen als halal-Fleisch in ihrer Kantine zu akzeptieren.“ Und natürlich ganz wichtig: „Lieber Bremspuren in der Unterhose und ein erhöhtes Risiko von Geschlechtskrankheiten als ein islamisches Klo im Kölner Bürgerhaus zu akzeptieren.“

Na ja, möchte man sagen, besser Bremspuren in der Hose als im Hirn und was sollen bitte ein islamisches Klo sein? Kackt man da halal?

Weiter geht’s: „So engherzig, trotzig, bitter und kleinlich, das ist deutsche Kultur.“ Ja selbst im Restaurant würde ja in Deutschland das Essen so gewürzt, des es den „Kartoffeln“ schmeckt, die ja nur auf ihr eigenes Leben fokussiert sind, während allein ES ja das große Ganze sieht.

So langsam pöbelt sich ES dem Ende zu und kommt ohne logische Gedankenkette dennoch zu der abenteuerlichen Schlussfolgerung, ihre größten Problemkinder seien die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab. Inwieweit das etwas mit Ablehnung eines islamischen Feiertags zu tun hat, erschließt sich nicht.

Wie armselig die Hirnmöblierung von ES aussieht, verdeutlichen ein paar Zitate aus einer weiteren Habibitus Kolumne: „Antifa, aber mit mehr Fashion“. Hier breitet ES sich darüber aus, wie ES sich die Nägel spitz gefeilt hat, für den Straßenkampf. Auf dem Weg zur „großen Berliner Anti-AfD-Demo“ am Wahlabend (knapp 1000 Teilnehmer) an der ES selbstredend teilgenommen hat, hat  ES vor allem diese Sorgen:

„Denkt ihr, ich werde auf der Demo als Klassenfeind_in betrachtet, wenn ich meine Fake-Gucci-Cap trage?“

„Mit bereits angezogener Bomberjacke trage ich mir noch meinen Rihanna-Glitzerlipgloss auf, dann steht das Demo-Outfit: Antifa, aber mit mehr Fashion.“

„Permanent fühle ich mich on edge ( soll heißen am Limit) – wissend, dass jede dritte Person, die mir begegnet, rassistisch sein könnte. Meine Fäuste sind geballt. Gut, dass ich mit 14 den gelben Gurt in Taekwondo gemacht habe. „Punch a nazi“ ist kein Meme, sondern ein Lifestyle.“

„Wenn es in vier Jahren kein Deutschland mehr gibt, kann die AfD auch nicht wieder gewählt werden. Es gibt viel zu tun.“

Ein kleines Experiment verdeutlich das politische korrekte Doppeldenk in Deutschland aufs vortrefflichste: Wenn man das Wort „deutsch“ in ES unsäglichen Hetzartikeln durch „jüdisch“ oder „islamisch“ ersetzen würde, hätte man eine Anklage wegen Volksverhetzung zu erwarten.

Unverständlich: Dass ES sich wundert, dass so viele sie nicht abkönnen, wo ES doch nun wirklich niemanden mag, nicht mal sich selbst. Selbst im TAZ-Forum bekommt das hirnlose Gestammel Gegenwind. ES sei eine Hetzerin, ja es wird die Frage gestellt, wieso ES überhaupt eine Kolumne in der TAZ habe.

Weil ihnen langsam die Idioten ausgehen?

Wandere aus, solange es noch geht!
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