Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XIV

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Nairobi oder Bonn? (Foto: Durch Photosite/Shutterstock)

Zehn kleine Negerlein …

 Von Verena B.

 Strophe 1

Zehn kleine Negerlein,
die fuhren übern Rhein;
das eine ist in’s Wasser gefall’n,
da waren’s nur noch neun.

So geschehen im Juni in Köln-Rodenkirchen, als ein junger schwarzer Mann, der aus Guinea ins Schlaraffenland Germoney geflüchtet war und nicht schwimmen konnte, ein kühlendes Bad im Rhein nehmen wollte. Er verschwand auf Nimmerwiedersehen.

Ebenfalls im Juni konnte die Polizei in Bonn eine Vergewaltigung gerade noch verhindern. Der polizeibekannte 27-jährige „Mann“ hatte eine 25-jährige Frau am Flussufer bedrängt und wollte sie vergewaltigen. Als ein Streifenwagen vorbei kam, sprang der Sex-Täter in den Rhein. Die Flucht misslang, der Mann wurde gefasst (war wahrscheinlich Peter Müller oder so).

Es sind leider mehr als zehn illegale kleine Negerlein, die jetzt in unsere Heimat einfallen und ein Leben im Luxus mit Haus, Garten und Auto sowie lebenslange Rundum-Versorgung und mehr Rechte fordern und die uns noch weiter fluten werden, ohne dass wir Bleichgesichter, Hurensöhne und deutsche Schlampen vorher gefragt wurden. „Nun sind sie halt mal hier“, sagt die moslemische Flüchtlingskanzlerin achselzuckend und macht mit runterhängenden Lefzen gelangweilt die Raute. Man gebe der Raute die Rute! Und die Herrenmenschen aus Afrika führen sich auf, als gehörte ihnen hier alles. Und wie ergänzte doch die einst wilde Fürstin Gloria von Thurn und Taxis so treffend: „Sie schnackseln halt gern!“ Das sahen wir unter anderem beim Silvester-Taharrush (islamische Tradition von Gruppenvergewaltigen in der Öffentlichkeit) in Köln und  vielen anderen Städten in Deutschland und Europa. Dieses Jahr sollen an Silvester ja Merkel-Steine gegen unislamische Terrorfahrzeuge helfen, und unsere Frauen werden sich mit Hilfe der Reker-Armlänge schützen oder solidarisch ein Kopftuch tragen, wie es der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen in vorauseilendem Gehorsam empfahl, inschallah!

Null Problemo, würde Alf sagen. Ob es an Silvester und bei großen Volksfesten wohl auch wieder ein rassistisches „social profiling“ geben wird? Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Der reinste Rassismus, wo doch auch so viele deutsche Männer täglich Frauen vergewaltigen, würden Frau Roth, Frau Göring-Eckhardt und Stasi-Kahane sagen.

Wir holen Islamien und ganz Afrika zu uns (legal, illegal, scheißegal) und werden selbst zum Entwicklungsland, und da üben wir doch schon mal unsere Integration und ein harmonisches „together“ black and white.

Es gibt ein breites Angebot zum Kennenlernen: Stricken together, malen together, basteln together, schnackseln together usw., alles, was das Herz begehrt! Die Kulturen müssen zusammenwachsen, verschmelzen. Heraus kommt der Mulatte! Ein Mohr, der Übles dabei denkt …

Das islamisch-grün vergiftete „Haus Migrapolis der Vielfalt“ (Veranstaltungsthemen u.a. „Selbstbewusst im Engagement für Geflüchtete – Strategien und Argumente gegen rechte Parolen“) bietet da z.B. an (Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger) vom 14. Oktober:

Sing together – Worum geht es?

In dieser Veranstaltungsreihe begegnen sich Deutsche und Afrikaner über Musik.

Die Teilnehmer lernen Weihnachtslieder in afrikanischen Sprachen.

Schnell werden Melodien und Texte durch Vor- und Nachsingen vermittelt.

Als Unterstützung werden Mitglieder des deutsch-afrikanischen Chores „Pajoma“ aus Bonn anwesend sein. Die Leitung hat der bekannte Musiker und Chorleiter Michel Mutambala. (..)

Die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind willkommen.

Und der General-Anzeiger ergänzt am 17. Oktober:

Das Projekt mit abschließendem Weihnachtskonzert fand im vergangenen Jahr erstmals statt und stieß auf große Resonanz. „Das war eine wunderbare Erfahrung. Die afrikanischen Weihnachtslieder bewirken durch ihre Fröhlichkeit viel mehr Lebensfreude als die oft schwerblütigen deutschen Lieder“, sagt die 64-jährige Sängern Rita Dresel. Auch die 43 Jahre jüngere Frieda Schöck ist von der Atmosphäre angetan: „Es macht sehr viel Spaß. Vor allem die Kombination aus Gesang und Tanz schenkt viel inspirierende Lebensfreude.“

Das musste auch Dagmar Feddersen mit ihren Eltern Else und Karl-Heinz Faßbender empfunden haben, als sie draußen in der Brüdergasse die afrikanischen Klänge hörten und sich spontan entschieden, einfach mitzumachen. „Wir waren schon zwei Mal in Kenia und mögen afrikanische Musik. Da muss man einfach mitwippen“, erzählt Else Faßbender und lacht.

Das Lachen dürfte der Else vergehen, wenn sie wüsste: Kenia gehört laut „Transparency International“ zu den 20 korruptesten Ländern der Welt. Mit den Menschenrechten ist es nicht weit her: Menschenrechtsverteidiger sahen sich Bedrohungen und großen persönlichen Risiken ausgesetzt (so wie das bei uns ja jetzt auch immer häufiger der Fall ist. Das gilt natürlich nicht für Else und ihre Freunde von der Zivilgesellschaft aus Helldeutschland). Bei pogromartigen Zusammenstößen zwischen einzelnen Ethnien kommt es ebenfalls immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen. Tausende von Menschen wurden bereits gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben. Sexualverbrechen wie Vergewaltigungen und Zwangsbeschneidungen von Frauen und Mädchen sind nach wie vor weit verbreitet. Im März 2010 erschien eine Studie der International Federation of Women Lawyers (FIDA), der zufolge in Kenia für Frauen und Mädchen mit Behinderungen das Risiko, Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt zu werden, dreimal so hoch ist wie für nicht behinderte Frauen. Die Studie stellte außerdem fest, dass entsprechende Vorfälle praktisch nie zur Anzeige gelangen.

Auch in Deutschland kommt ein Schutzsuchender aus dem Jemen, der ein 13-jähriges, geistig behindertes Mädchen vergewaltigt hatte, mit einer Bewährungsstrafe davon. Der Täter bedankt sich bei der Richterin und verlässt jubelnd das Gericht.

Vergewaltigung eines geistig behinderten Kindes: Bewährung

Nach der Volkszählung von 2009 sind 82,6 Prozent der Bevölkerung Christen, davon etwa 26 Prozent Anglikaner, 23,3 Prozent Katholiken, 2,5 Prozent Orthodoxe sowie Anhänger der zahlreichen afrikanischen Kirchen. Insgesamt sind 47,4 Prozent der Bevölkerung Protestanten.

Nur noch knapp 1,6 Prozent der Kenianer werden den traditionellen afrikanischen Religionen zugerechnet. Weiterhin gibt es insbesondere an der Küste Muslime der sunnitischen Richtung, die ungefähr 11,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen und vor allem in den südöstlichen Küstengebieten leben. Im östlichen Viertel des Landes dominieren muslimische Somali, die etwa die Hälfte aller Muslime Kenias ausmachen. Genauere Zahlen sind umstritten, da eine Unterscheidung zwischen kenianischen Somali und zwischen einer halben und einer Million Flüchtlingen aus Somalia schwierig ist. Daher könnten sie inzwischen bis zu 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Daneben sind 0,1 Prozent der Bevölkerung Hindus und 2,4 Prozent der Bevölkerung sind konfessionslos.

Mit Rücksichtnahme auf die Muslime werden in Kenia auch das Fest des Fastenbrechens Idd ul-Fitr und das Islamische Opferfest Idd ul-Azha gefeiert, deren Termine variabel und abhängig vom Erscheinen des Mondes sind.

Strophe 10

Ein kleines Negerlein,
Das fuhr mal in der Kutsch,
Da ist es unten durchgerutscht,
Da war’n sie alle futsch.
Das „rassistische“ Lied dürfen wir nicht mehr singen, es gibt auch keine „Negerküsse“ mehr. Pippi Langstrumpf und andere Bücher, wo ein Neger Neger genannt wird, werden umgeschrieben. Wer Neger heißt, ist arm dran, wer Ddschihad oder Fathi heißt, hat kein Problem. Der Mohr der Heiligen drei Könige ist jetzt ein Weißer! Ist das nicht auch Rassismus?

A propos „islamische Feste und Sitten“:

Das katholische Bildungszentrum veranstaltete am 19. Oktober im Pfarrheim Sankt Marien in Wachtberg-Berkum im Rahmen der Flüchtlingshilfe einen Infoabend über „Feste und Gebräuche im Islam“. Melanie Miehl informierte über Traditionen (Steinigungen, Christen und Juden schlachten, Ehrenmorde, Taharrushs, Beschneidung, Zwangsehen usw.?) in den islamisch geprägten Herkunftsländern geflüchteter Menschen.

Ich überlege, ob ich konvertieren soll. Es ginge mir dann wesentlich besser, denn ich hätte mehr Rechte als Deutsche. Es gibt im Islam so viele schöne Sitten und Gebräuche – im Gegensatz zu unserer Kultur, die ja laut Frau Özoguz „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ ist, und die Dame muss es ja wissen, da sie türkischer Herkunft ist und trotz deutschem Pass nie eine Deutsche sein wird. Gülle, gülle, gelle, gelle!

Wandere aus, solange es noch geht!
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