DGB-Chef will keinen Kontakt zur AfD-Fraktion

Foto: Reiner Hoffmann (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Reiner Hoffmann (über dts Nachrichtenagentur)

Es gibt ja immer noch Leute, die glauben, dass der DGB die Interessen der Arbeiter vertritt. Diese Meldung der dts-Nachrichtenagentur aber zeigt uns, dass dem nicht so ist:

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, will keinen Kontakt zur AfD-Fraktion im Bundestag. „Ich rechne nicht damit, von der AfD eingeladen zu werden“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe). „Und wenn dem so wäre, würde ich die Einladung nicht annehmen.“

Bei der AfD handele es sich um „Rechtsnationalisten“, die „extrem gewerkschaftsfeindlich“ seien, sagte Hoffmann. Auch wenn man mit einzelnen AfD-Abgeordneten in der Ausschussarbeit zusammenarbeiten müsse, gebe es mit Fraktion und Partei „keinerlei Berührungspunkte“.

Also geht der DGB den Weg des FDGB in der DDR: Ein strenger stalinistischer Kurs, der nicht mehr die Arbeiter im Blick hat, sondern nur die Genossen. Deutschland 2017.

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