Der DGB bezieht Stellung – immer brav gegen Rechts

G20-Gipfel 2017 in Hamburg am 7. und 8. Juli (Foto. Pixabay)

Der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund), ist dieser Verein, der halbherzig vorgab, noch nicht so recht zu wissen, wie er sich zur Antifa positionieren soll. Nach derzeitigem Informationsstand sieht es jetzt aber danach aus, daß die krawallerprobten Chaoten der Republik nun doch ihren „Kongreß“ im DGB-Haus stattfinden lassen können, nachdem sich eine eingespielte linksgrüne Empörungswelle ob der vorübergehenden „Ausladung“ über den DGB ergoß.
JouWatch berichtete hier  und hier über diese Entwicklungen.

Dazu paßt diese Meldung der dts Nachrichtenagentur von heute gut. So habe der Vorsitzende dieses mir suspekten Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, jetzt Union, FDP und Grüne anläßlich der Koalitionsverhandlungen davor gewarnt, eine „Koalition für Besserverdienende“ zu bilden und die sozial Schwachen aus den Augen zu verlieren. Wahrscheinlich mit Blick auf die weiter zu finanzierende linksextreme Schlägertruppe sagte er zudem: „Das wäre die grundfalsche Antwort auf die Herausforderungen, mit denen wir gerade zu kämpfen haben.“

Ein wenig wie Hohn, aber vorhersehbar und typisch für den moralischen Verfall ganzer Gesellschaftsschichten klingt dann bei dts noch dies: Man müsse „zeigen, dass die soziale Marktwirtschaft funktioniert“, um wirksame Antworten auf Rechtspopulisten geben zu können.

So schließt sich dann wieder ein verhängnisvoller Kreis, der mich an stinkende Sumpfgebiete erinnert. Damit ist jetzt auch geklärt, um was für ein linkes Bündnis es sich handelt, auch wenn ich noch nicht abschließend verstanden habe, wie konkret die Zusammenarbeit der gewerkschaftlich organisierten Polizisten mit der Antifa in Zukunft aussehen soll. Der G20-Gipfel in Hamburg ist ja nun auch schon wieder ein paar Wochen her und die verletzten Polizisten wohl wieder gesund und munter. (RH)

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