Brennender Tesla lässt sich nur mit 11.000 Liter Wasser löschen

(Bild: Screenshot)
Hinweise für Rettungskräfte, wenn der Tesla brennt (Bild: Screenshot)

Die Lenkerin des Elektroautos der Marke Tesla wurde bei einem Unfall in der österreichischen Gemeinde Landeck, als sie mit ihrem Fahrzeug bei der Einfahrt in einen Tunnel mit einem Betonelement zusammen stieß, nur leicht verletzt. Ihr Tesla jedoch erlitt einen Totalschaden. Bei dem Zusammenstoß fing das Auto Feuer. Mit Video.

Wie der Standard mit Berufung auf die Feuerwehr Landeck berichtet, gestalteten sich die Löscharbeiten äußerts schwierig, da der im Tesla verbaute Lithium-Ionen-Akku nur schwer zu löschen gewesen sei.

So heißt es in der Meldung der Feuerwehr:

„Die Löscharbeiten – die nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden konnten – gestalteten sich schwierig, da das Fahrzeug wiederholt in Brand geriet. Erst nach dem Durchtrennen der Stromzufuhr von den Hochleistungsbatterien war es möglich, das Feuer endgültig zu bekämpfen.“

Auf der Tesla -Internetseite stellt der Elektroauto-Hersteller eine Notfall-Anleitungen für Rettungskräfte zur Verfügung und erklärt, was bei brennenden Batterien zu tun ist. Feuerlöscher mit CO2 oder Schaum seien nur als zweite Wahl geeignet, wenn kein Wasser zur Verfügung stehe.

Zur Löschung und Kühlung müssten an die 11.000 Liter direkt auf die Akkus gegossen werden. (SB)

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