Amsel, Drossel, Fink und Star: Grüne „Pleitegeier“ werden laut Özdemir die parlamentarische Vertretung von Vögeln

Sehen die Grünen, was sie anrichten? (Bild: JouWatch)

Via Twitter offenbart Cem Özdemir, Mitglied eines linksextremen Bündnisses und Chef der Partei Bündnis 90 / Die Grünen, eine eher merkwürdige Vorstellung von Volksvertretungen. Mit weniger als 140 Zeichen teilte der Politiker, der einst wegen eines merkwürdigen Kredites und dem Zuschanzen von Bundestags-Flugmeilen an seine eigene Familie zurücktreten musste, nun Erstaunliches mit.

Von Christian Jung

Die Grünen verstünden sich im künftigen Bundestag als parlamentarische Vertretung von Staren, so Özdemir. Gemeint sind Vögel. Hatten die Grünen einst heftig daran gearbeitet, die Widmung auf dem Reichstag von „Dem Deutschen Volk“ hin zu einer Widmung „Der Bevölkerung“ im Inneren des Parlamentsgebäudes abzuändern, reicht dies dem Dr. Dolittle der deutschen Politik nicht mehr.

(Bild: Screenshot)
Die parlamentarische Vertretung der Stare (Bild: Screenshot)

Nun will der „türkische Schwabe“, wie sich Özdemir selbst um- und beschreibt, wohl auch noch Flora und Fauna in den Kreis der politisch Vetretenen Deutschlands einbeziehen.

Dabei dürfte ihm sein ganz erstaunliches Sprachtalent zugute kommen. Hat sich Özdemir nach seinem der Korruption geschuldeten Rückzug in die USA doch ein formidables Repertoire englischer Vokabeln zugelegt. Ein Umstand, der den Politiornithologen mit derart viel Stolz erfüllt, dass er meinte, sich in einer Parteitagsrede über das Englisch eines Unionspolitikers lustig machen zu müssen, der sich mangels Korruptionsskandal nicht via Atlantikbrücke in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zurückziehen musste.

Seit wenigen Tagen macht das durch die „grüne“ Energiegewinnung Insektensterben (und damit auch das Vogelsterben) Schlagzeilen. Haben die Grünen nun glücklich die nächste Eiszeit, das Waldsterben und den nuklearen Holocaust abgewandt, wollen sie künftig auch noch Stechmücken und Ohrwürmer im Parlament der Deutschen vertreten.

Doch hier zeichnen sich schon erste Konflikte zwischen Realo-Flügel und den Fundis ab. Nicht ganz zu unrecht verweisen Letztere auf den Appetit von Staren. Hauptnahrungsmittel: Insekten. Daher wollen die Ökopaxe auf ihrem nächsten Parteitag ein Programm, zur Umerziehung der Stare beschließen. Diese sollen sich künftig vegetarisch ernähren. Dies soll mit einem Anreizprogramm von 104,5 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt begleitet werden.

Die Union unter Angela Merkel hat schon Zustimmung signalisiert, wenn die Grünen der Anhebung der Zuwanderungsquote von 200.000 „Flüchtlingen“ auf eine Million ermöglichen. Unter Beobachtern der Berliner Politszene gilt eine entsprechende Übereinkunft als ausgemacht.

Ob damit alle grünen Zielkonflikte ausgestanden sind, muss man bezweifeln. Schließlich sind die Grünen auch die Vertreter der Ökostrom-Subventionsempfänger. Die kleinen Angestellte aus den überteuerten Zentren der Großstädte müssen für Investoren einen Obolus entrichten, auf dass diese in der freien Natur Windräder bauen, die sich ihrerseits als Fleischwölfe für die Vögel erweisen, die Özdemir im Parlament vertreten will.

Über Jahrzehnte schießen nun die Grünen solche und andere Vögel ab. Immer auf Kosten der Deutschen. Bleibt wohl nur ein Vogel, den zu vertreten die vermeintlichen Ökopaxe einen legitimen Anspruch haben: Der Pleitegeier.

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