Katja Kipping: Noch 204 Millionen Zuwanderer mehr?

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Bombenstimmung (Foto: Collage)

Die Linken haben einen Traum. Für sie wäre es am besten, wenn die noch übrig gebliebenen „Vollidioten“, die versuchen, sich und ihre Familien zu ernähren, in dem sie arbeiten gehen, gleich noch die halbe Welt mit durchfüttern würden. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Chefin der Linspartei, Katja Kipping, fordert ein Einwanderungsrecht, das auch für nicht schutzberechtigte Erwerbslose gelten soll. „Ich unterstütze den Vorschlag aus unseren Reihen für ein Einwanderungsgesetz, der aufzeigt, wie man `offene Grenzen für alle` perspektivisch erreichen kann“, sagte Kipping der „Welt“. Neben dem Asyl und dem Familiennachzug benötige man „eine Altfallregelung für alle, die schon länger hier sind und immer noch von Abschiebung bedroht sind. Zudem muss es eine Möglichkeit für Einwanderung geben, die nicht nur nach dem Prinzip der Nützlichkeit abläuft“, sagte Kipping der „Welt“. Entscheidendes Kriterium „wäre, dass die Menschen, die einen Antrag auf Einwanderung stellen, hier einen sozialen Ankerpunkt haben. Und Ankerpunkt will ich ausdrücklich nicht auf Erwerbsarbeit reduzieren. Auch wer hier Familie hat oder sich gesellschaftlich einbringen möchte, bekäme erstmal eine Einwanderungsgenehmigung für ein Jahr“, sagte Kipping. Danach müsse „noch einmal nachgewiesen werden, dass man einen sozialen Ankerpunkt hat. Das ist aber eben nicht nur ein Trauschein oder ein Arbeitsvertrag, sondern viele Orte des gesellschaftlichen Engagements, zum Beispiel ein Fußballverein, ein Chor oder die Kirchengemeinde“, sagte Kipping weiter.

Dieser Ansatz müsse zunächst in der Partei diskutiert werden, bezüglich der weltweiten Freizügigkeit gebe es in der Linken „offensichtlich eine Kontroverse“, sagte Kipping. Gegen die Politik „offenen Grenzen für alle Menschen“ hatte sich am Freitag erneut Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknechts im „Spiegel“ positioniert. Den entsprechenden Programmpunkt ihrer Partei bezeichnete Wagenknecht als „wenig realitätstauglich“.

Es gibt weltweit 204 Millionen Arbeitslose, die diese Einladung der durchgeknallten Linken sicherlich gerne annehmen würden.

Katja Kipping sollte man zum Spargelstechen nach Brandenburg abkommandieren, damit sie mal weiß, was arbeiten bedeutet!

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