Zuschauer und Autofahrer werden weiter abgezockt!

Foto: Durch Manfred Steinbach/Shutterstock
Hier sehen Sie die Opfer von Merkels Flüchtlingswahnsinn (Foto: Durch Manfred Steinbach/Shutterstock)

Kfz-Steuer 2018: Das muss man wissen!

Wird die Kfz-Steuer deutlich teurer?

„Die Kfz-Steuer kann sich ab 2018 teils verfün­ffachen und somit deutlich teurer werden. Der Grund: Seit September 2017 wird der EU-Normverbrauch in dem neuen, weltweiten Prüfzyklus WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) gemessen. Doch die realistischeren Angaben sind teuer erkauft.“

Von Thomas Schlawig

Der deutsche Michel muß sich damit abfinden, daß das Leben in Zukunft sehr teuer für ihn werden wird. „Drei Viertel der größeren Kommunen in Deutschland wollen ihre Einwohner einer Umfrage zufolge stärker zur Kasse bitten…[…] Grund für die Erhöhungen ist die Verschuldung – zahlreiche Kommunen bekommen ihre Finanzen nicht so richtig in den Griff. „Der Konjunkturaufschwung kommt längst nicht allen Städten gleichermaßen zugute“, sagt Studienautor Bernhard Lorentz. „Viele Kommunen in strukturschwachen Gegenden stehen nach wie vor mit dem Rücken zur Wand.“

Der wahre Grund dürfte allerdings in Merkels „Flüchtlingspolitik“ zu suchen sein.

Das Geld dafür regnet nun mal nicht vom Himmel, sondern muß dem Steuerzahler abgepreßt werden, auch wenn ein gewisser Herr Maas der Meinung ist, daß diese Milliarden niemand weggenommen wurden, weil der Staat gut gewirtschaftet hat. Als nächstes werden die Zwangsgebühren der öffentlich-rechtlichen steigen, weil „Finanzbedarf“ besteht.  „Am 18. Oktober treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder, um – auch – über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beraten. Was dabei herauskommt, weiß die Ministerpräsidentin des Saarlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, aber schon jetzt: „Die Gebühren müssen steigen.“ Warum „müssen“ die Zwangsgebühren steigen? Weil, so die Ministerpräsidentin im Interview mit dem Saarländischen Rundfunk, „die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (Kef) festgestellt hat, dass der Finanzbedarf ansteigt“, deshalb „müssen auch die Gebühren für die Öffentlich-Rechtlichen entsprechend steigen“.

Ab 2018 ist dann der Autofahrer an der Reihe. „Erst kommt die Pkw-Maut, und dann verfünffacht sich auch noch meine Kfz-Steuer. Langsam fühle ich mich wie der Zahlmeister der Republik!“ So könnten bald viele Autofahrer denken. Denn ab September gilt ein neuer Prüfzyklus für den EU-Normverbrauch, der wesentlich praxisnäher sein soll. Die Folge: Der Durchschnittsverbrauch und damit der CO2-Ausstoß fast aller Neuwagen erhöht sich. Experten rechnen mit einem Anstieg um 15 bis 25 Prozent. Was den Kunden im Prospekt Klarheit verschafft, rächt sich bei der Kfz-Steuer. Denn bei dieser spielt der Kohlendioxid-Ausstoß eine entscheidende Rolle. Auf den hubraumbezogenen Sockelbetrag schlägt der Staat eine CO2-Abgabe auf: zwei Euro für jedes Gramm über dem steuerfreien Grenzwert von 95 g/km. Klingt erstmal wenig, bedeutet bei einem Smart Fortwo 0.9 jedoch eine neue Kfz-Steuer von 106 Euro – bisher sind für den Zweisitzer nur 22 Euro fällig. Das lohnt sich für Finanzminister Wolfgang Schäuble: Sein Ministerium rechnet in der Zeit von 2018 bis 2022 mit Mehreinnahmen in der Kfz-Steuer von 1,1 Mrd. Euro. Und das Ganze ohne Steuererhöhung.

Unsere Berechnungen zeigen zudem, dass vor allem kleine Autos mit Benzinmotoren besonders betroffen sind: So verdoppelt sich etwa die Kfz-Steuer bei einem Opel Corsa 1.0 ECOTEC mit 90 PS. Große Limousinen und SUV mit Dieseln müssen dagegen mit vergleichsweise geringem Steueranstieg rechnen: Die Abgabe bei einem Audi SQ7 TDI quattro mit 435 PS etwa verteuert sich nur um 13 Prozent.“

Jetzt kann sich jeder anhand der Differenz zwischen dem steuerfreien Grenzwert von 95g/km und der tatsächlichen CO2-Emission ausrechnen, wie viel er künftig an Kfz.-Steuern zu berappen hat. Pro Gramm steigt die Steuer um 2 Euro. Die Steuererhöhung wird zwar als „Klimarettung“ verkauft und der Michel läßt sich diesen Bären auch aufbinden, er bekommt ja täglich nichts anderes zu hören und zu lesen. Auf die Idee, daß er entgegen der Meinung von Heiko Maas doch die „Flüchtlingspolitik“ der Merkel-„Regierung“ zu finanzieren hat, kommt er in seiner Einfältigkeit natürlich nicht. Die Chance, am 24. September diesen Irrsinn abzuwählen, hat der Michel in seiner Großzügigkeit vertan. Aber wozu hätte er auch die Merkel-Clique abwählen sollen? Deutschland ist ein reiches Land und Merkel ließ in der Haushaltsdebatte 2016 in ihrer unendlichen Weisheit verlauten, Zitat: „Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut wie im Augenblick.“  Nun gilt es die Suppe auszulöffeln, welche man sich an der Wahlurne eingebrockt hat.

 

„Die Deutschen sind das einzige Volk welches aus Erfahrung dümmer wird“

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