Überfall von Schutzsuchendem auf Tankstelle: Sozialamt ist schuld!

Foto: Durch Christopher Slesarchik/Shutterstock
Sicher ist sicher (Foto: Durch Christopher Slesarchik/Shutterstock)

Die Arbeit in Tankstellen ist seit Öffnung der Grenzen vor allem in den Abend- und Nachtstunden zu einer riskanten Angelegenheit geworden. Daher ist die Nachfrage nach dem Besitz einer Pistole nebst kleinem Waffenschein in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen, insbesondere bei Tankstellen, Gaststätten, Taxifahrern und Frauen (Islam ist Friede und Respekt vor Andersdenkenden und Frauen).

Die von der Kanzlerin unbewältigte „Flüchtlingskrise“ hat die Situation weiter  verschärft. Über den Grund, warum kürzlich wieder einmal ein Asylforderer aus dem Kosovo in der Gemeinde Engelskirchen im Oberbergischen Kreis in NRW eine Tankstelle überfallen, Ladendiebstähle begangen, ein Fahrrad gestohlen und seine Ehefrau misshandelt hat, erfahren wir Interessantes aus der Kölner Rundschau.

Von Verena B.

Vor dem Kölner Landgericht hat am Montag der Prozess wegen eines Raubüberfalls auf eine Tankstelle in Engelskirchen-Ründeroth begonnen. Angeklagt ist ein 35-jähriger Mann aus dem Kosovo.

Kurz nach 23 Uhr soll der Angeklagte am Tattag mit den Rufen „Geld, Geld, Geld!“ eine Angestellte so eingeschüchtert haben, dass sie ihm mehr als 1200 Euro aushändigte. Da der Angeklagte eine Hand hinter dem Rücken hielt, vermutete das Opfer dieses Überfalls, dass eine Waffe bei sich habe. Der 35-Jährige soll dann mit einem Fahrrad geflüchtet sein. Laut Anklage hat er die Tat im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen.

Der Angeklagte räumte die Vorwürfe voll und ganz ein. „Es tut mir leid. Ich hoffe, dass ich es irgendwann wiedergutmachen kann.“ Als Grund für den Raub gab der 35-Jährige an, dass er über seinen Abschiebungsbescheid außer sich gewesen sei. Er sei der Meinung, dass Albaner besonders schlecht behandelt würden und Europa seine Grenzen öffnen solle.

Frau habe sich Verletzungen selbst zugefügt

Wegen des Bescheids habe er sich zu einem Arzt begeben und ihm gesagt, dass er sich selbst etwas antun werde. Er habe Medikamente bekommen, diese aber nach einiger Zeit wieder abgesetzt.

An den Vorwürfen seiner Frau, dass er sie misshandelt habe, sei nichts dran. Im Gegenteil, seine Frau schlage die Kinder und spinne eine Intrige, die ihn in die Psychiatrie bringen solle. Eventuelle Verletzungen seiner Frau habe sie sich selbst beigebracht – und auch die Möbel zertrümmert.

Schuld an diversen Ladendiebstählen sei unter anderem das Sozialamt. Das Geld habe nicht gereicht, er habe oft Hunger gehabt. Überhaupt sei die Flüchtlingsunterkunft in Engelskirchen das Allerletzte, er habe selbst kochen müssen, was er nicht könne und auch nach Jahren keinen Berater gehabt.

Angeklagter lacht über Einbruch

Einen Fahrraddiebstahl erklärte der Angeklagte folgendermaßen: Es hätten Fahrräder in der Nähe der Unterkunft herumgestanden. Das habe er dem Amt gemeldet, doch nichts sei geschehen. Weil er kein Fahrrad gehabt habe, habe er ein Schloss mit einem Bolzenschneider geknackt und das Rad an sich genommen.

Schuld an einem weiteren Polizeieinsatz soll auch die Ehefrau gewesen sein, obwohl sie sich von dem Angeklagten zu diesem Zeitpunkt schon getrennt hatte. Er habe getrunken und Gras geraucht, dann habe er seinen Haustürschlüssel nicht gefunden und eine Scheibe eingetreten. Laut Polizei hielten die anderen Bewohner der Unterkunft den 35-Jährigen fest, bis die Einsatzkräfte ankamen. Das Mobiliar sei demoliert gewesen und der Angeklagte habe laut „Rock’n’Roll“ gerufen. In Erinnerung an den Vorfall fing der 35-Jährige an zu lachen.

Der Prozess wird fortgesetzt, das Urteil könnte Ende kommender Woche fallen.

Wer sich wehrt, der lebt verkehrt

Der private Waffenbesitz ist unseren Politikern und der Polizei ein Dorn im Auge, und so forderte der damalige NRW-Innenminister Ralf Jäger, im Volksmund auch „Nazi-Jäger“ genannt, eine Verschärfung des Waffenrechts. Die politischen Bonzen selbst haben ja Personenschutz, und die Bundestagsabgeordneten dürfen eine Waffe bei sich tragen. Da der kleinen Frau und dem kleinen Mann, die sich schützen wollen, zunächst einmal per se unterstellt wird, dass es sich um „Rechtsextremisten“ handelt, forderte Jäger, vor Ausstellung des Scheins eine Abfrage beim Verfassungsschutz durchzuführen. In Deutschland geht nämlich der Schutz des Täters vor dem Schutz des Opfers: Wer sich wehrt, macht alles verkehrt und wird in der Regel streng bestraft. Die Täter werden voller Verständnis und Mitgefühl behandelt und zum Teil in schönen, teuren Urlaubsorten im Ausland „resozialisiert“, wie im Fall des 14-jährigen Hassan B., der in Bonn-Tannenbusch zwei Tiefgaragen in Brand gesetzt hatte und nach seiner „Resozialisierung“ in Südfrankreich wieder zündelte.

Bestenfalls denkbar wäre die Verteidigung mit Wattebällchen, wenn das Opfer verletzt auf dem Boden liegt oder schon tot ist.

Hierzu sagte mal ein US-Bürger:

„My next door neighbor wants to BAN all GUNS! Their house is  NOT armed! Out of RESPECT for their opinions I promise NOT to use my gun GUNS to protect THEM!”

Wandere aus, solange es noch geht!
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