Julian Assange dankt der US-Regierung via Twitter für 50.000 % Bitcoin-Plus

Assange hat jetzt Bitcoins (FOTO: Pixabay)

Auf finanzen.net ist zu lesen, daß sich Julian Assange, der Wikileaks-Gründer, über Twitter bei der US-Regierung für ein 50.000 Prozent Bitcoin-Plus auf humorvolle Weise bedankt habe.

Der Whistleblower bezog sich dabei auf die für ihn illegale Bank-Blockade seiner Enthüllungs-Plattform durch MasterCard, American Express und Visa, aber auch durch PayPal, die sich 2010 allesamt dem Druck aus Washington gebeugt hätten. Dadurch wäre er gezwungen gewesen, sich nach anderen Bezahl- und Spendenmöglichkeiten umzusehen und habe so fast notgedrungen in Bitcoins investieren müssen.

Assange dürfte nicht der einzige sein, so finanzen.net weiter, dem die weltgrößte Kryptowährung Bitcoin in den vergangenen Monaten und Jahren zu einem ansehnlichen Gewinn verholfen hätten.
Am Wochenende habe die Digitalwährung bei 5.846,22 Dollar ein neues Allzeithoch erreicht.(RH)

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