Islamisierung wird mit Hilfe deutscher Krimis vorangetrieben – und salonfähig

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Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Manipulation und Indoktrination durch die Nachrichten und Dokus der Öffentlich-Rechtlichen sind längst entlarvt. Auch, dass deren Gesinnungsterror nun Einzug hält in den Unterhaltungssektor. Um uns auf muslimischen Kurs zu bringen. Um das Bild des schurkischen und von daher ewiglich schuldigen und deshalb büßen müssenden Deutschen aufrecht zu erhalten. Wäre ich nicht so neugierig gewesen, was der Krimi „Unter Feinden“ (ZDF) noch zu bieten hat an Werbung FÜR den Islam, hätte ich erbrechend weggeschaltet.

Und darum ging es:

Während der Observierung eines Lokals, in dem laut Zeugin Layla der international gesuchte libysche Kriegsverbrecher Maher unter falscher Identität verkehren soll, „kauft“ der drogensüchtige Kommissar Kessel auf dem nahegelegenen Basketballplatz mit vorgehaltener Waffe Heroin und überfährt hernach Amir, einen der jugendlichen Dealer, der sich seinem Auto mit einem Baseballschläger in den Weg stellt. Gemeinsam mit Kollege Driller verwischt er alle Spuren, die ehrgeizige Kopftuch-Staatsanwältin indes hat einen Verdacht und will den beiden jenseits der Gesetze agierenden LKA-Beamten das Handwerk legen. Kessel hat sich durch die Tat erpressbar gemacht und liefert die bei ihm untergeschlüpfe Laila einem Helfershelfer Mahers aus. Sie wird ermordet, um die Identifikation des inzwischen festgenommenen Folterers Maher zu verhindern; der jedoch wird von einem ihn erkannt habenden Mithäftling getötet. Aslan stirbt an den Folgen des Autounfalls, und sein Vater nimmt tödliche Rache an Kommissar Kessler.

Vorgestern wurde einmal mehr demonstriert, dass wir uns mittels ganz „normalen“ Anblicks des Kopftuchs – Symbol für gewollte Abgrenzung, Unterdrückung und den POLITISCHEN Islam – selbst in höchsten Staatsposten gefälligst an den Islam zu gewöhnen haben. Wir haben uns zu gewöhnen auch an die Akzeptanz von Ehrenmorden (Verweigerung UNSERER Gesetze per Selbstjustiz), Kinder-Ehen (Kinderschändung), Zwangsehen (Frauenhandel), Polygamie (Reduzierung von Frauen zu Sexgespielinnen und Turbogebärerinnen). An Genitalbeschneidung (Verstümmelung zur Unterbindung weiblichen Lustempfindens und für bedingungslosen Gehorsam), epidemisch ausufernde Vergewaltigungen (Sex-Jihad und Erniedrigung des deutschen Mannes), Schächtung (Tierquälerei) sowie Forderungen nach Einführung von Arabisch-Unterricht in Schulen (Integrationsmaßnahmen für die DEUTSCHEN in die muslimische Umma) und neuerdings Einführung von MUSLIMISCHEN Feiertagen (blutrünstiges, traumatisierendes Ashura-Fest).

Vorgestern wurde einmal mehr die BEABSICHTIGTE Islamisierung unseres Landes dokumentiert, an deren mannigfaltige irrsinnige und all UNSEREN Werten zuwiderhandelnde Auswüchse wir uns gefälligst zu gewöhnen haben – dank Zugeständnissen unserer einfältigen Politiker an die immer unverschämteren Forderungen der Muslime. Laut Merkel haben wir auch gefälligst zu „akzeptieren, dass nun mal verstärkte GEWALT von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ausgeht“. Laut de Maizière haben wir gefälligst zu akzeptieren, dass jetzt nun mal „der Terror zu unserem Alltag gehört“. Und aufgrund Handlungsweigerung der Justiz haben wir gefälligst hinzunehmen, dass in salafistischen DITIB-Moscheen Hass auf und Vernichtung von Christen (und Juden) gepredigt und potenzielle heimische Terroristen herangezüchtet werden!

Man MUSS den Islam nicht mögen, auch wenn dies inzwischen strikte Order dieses Staates ist, der sich gar erdreistet, Kritik an ihm unter maaslose zig Millionen Euro teure Strafe zu stellen. Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn wegen Aufklärung über ihn Facebook Sperrungen und Konto-Löschungen veranlasst auf Weisung einer STASI-Kahane. Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn kritische Bücher über ihn verbrannt werden und deren Autoren nur unter Polizeischutz auftreten können wie jetzt auf der Frankfurter Buchmesse, was an 1933 gemahnt. Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn Mohamed-Karikaturisten wie in Paris abgeschlachtet und Apostaten wie Hamed Abdel-Samad oder Sabatina James aus Angst vor ihm in den Untergrund abtauchen müssen.

Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn eine salafistische Integrationsministerin aus offensichtlichem Bildungsdefizit es wagt, den Deutschen ihre „Kultur“ abzusprechen, und eine Justiz es Muslimen ausdrücklich erlaubt, die Deutschen als „Köterrasse“ zu verunglimpfen! Man muss den Islam nicht mögen, wenn diese Regierung um einen muslimischen Journalisten in türkischem Gefängnis kämpft, der sich durch extremen HASS auf DEUTSCHE hervortut und deren „Volkssterben seiner schönsten Art“ preist.

Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn er nicht mehr zu bieten hat als Döner und den provozierenden Anblick gebückter Männer auf öffentlichen Straßen, die den Zugang zu Geschäften und der eigenen Wohnung verhindern. Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn er nichts anderes ist als FASCHISMUS, den unser Polit-Kartell nach 70 Jahren erneut etabliert. Man muss den Islam nicht mögen, wenn er ALL unsere in Bürgerkriegen leidvoll erkämpften Errungenschaften ausmerzt. Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn er uns triumphierend ins tiefste Mittelalter katapultiert – hin zu seinem kritiklos überschätzten beduinischen Kriegstreiber, Massenmörder und Kinderschänder, dessen Doktrin „heilig“ sind. Für deren Zweifel daran man einen Kopf kürzer gemacht wird.

Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn deren juvenile Anhänger trotz Unkenntnis über ihren eigenen Glauben dank Konsums grausamer Schächtungs- und IS-Hinrichtungs-Videos, patriarchalischer Prügelerziehung, Hetze ihrer Eltern gegen westliche Werte und dank Islamunterwürfigkeit unserer Politik sowie nunmehrer millionenfacher Verstärkung aus restriktiven Ländern gegenüber ihren Mitschülern als „Herrenjungs“ auftreten. Und sie grundlos verprügeln.

Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn seine mit westlichen Werten aufwachsenden Töchter bei Inanspruchnahme eben dieser von ihren Brüdern gemeuchelt werden. Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn die VORTEILE des Westens zwar nur zu gern in Anspruch genommen werden: Vollversorgung für lebenslanges Nichtstun aufgrund mangelnder Qualifikation, weil BILDUNG im Islam keinen Stellenwert hat, Unterhalt für auch die Viertfrau, die sich ein Moslem in seinem Ursprungsland NIE leisten könnte.

Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn er zwar ALLE Vorteile in Anspruch nimmt, die ihm das Christentum zu bieten hat – ihn ansonsten aber ablehnt ebenso wie Freundschaft oder Heirat mit seinen Anhängern und sogar die Bestattung neben ihnen auf IHREN Friedhöfen! Wenn er Freiheit für sich EINFORDERT, aber gleichzeitig Kirchen niederbrennt, Christen verfolgt in ALLEN islamischen Ländern, selbst die friedfertigste Religion dieser Welt auszumerzen sucht, den Buddhismus, wie jetzt die Rohynga es tun: Wohl werden sie medial als „Opfer“ dargestellt; unterschlagen wird, dass SIE es waren, die, obwohl Minderheit in Myanmar, den Islam GEWALTSAM und blutig zu etablieren und den Buddhisten dort den Garaus zu machen suchten!

Man MUSS den Islam nicht mögen, wenn kein einziger seiner Anhänger Interesse an UNSERER Kultur jenseits des monetären Abgreifens zeigt, wie ich als Feuilletonistin auflagenstarker Tageszeitungen erleben musste: In mehr als einem Jahrzehnt habe ich nicht einen einzigen Moslem in unseren Theatern, Konzertsälen, auf UNSEREN Traditionsfesten gesichtet.

Man MUSS den Islam nicht mögen, der als EINZIGE „Religion“ im Unterschied zu ALLEN anderen nichts als FORDERT, stänkert und Probleme und Kriege und Zerstörung hinterlässt, die er, wohin er auch zieht, mit sich bringt. Von daher: Man MUSS den Islam nicht mögen – und ich mag ihn nicht.

Je mehr uns diese intolerante Ideologie mit ihrer Toleranz-Einforderung, ihren gewalttätigen, menschenhassenden, frauenverachtenden Rückgriffen auf tiefstes Mittelalter AUFGEZWUNGEN wird, sie inzwischen unseren Alltag und SÄMTLICHE Debatten beherrscht, desto mehr wächst meine ANGST! Und meine Aversion. Erst recht, wenn dem RASSISMUS gegen UNS dank Beschimpfungen wie „Köterrasse“, „Schweinefleischfresser“ und „Nazis“ Vorschub geleistet, die Islamisierung mithilfe deutscher Krimis vorangetrieben – und salonfähig wird.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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