Untergang der „Titanic“: Polizei ermittelt wegen Mordaufruf an Kurz

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Titanic ruft zum Töten des "Baby-Hitlers" auf (Bild: Screenshot)

Lustig, lustig: Das „Satire“-Magazin Titanic rief zum Mord am österreichischen Wahlsieger Sebastian Kurz auf. Nun ermittelt die Polizei.

Seit Monaten übertreffen sich die linken deutschen Medien, ihren Hass und Hetze als „Humor“ verkleidet unters Volk zu speien. Der „Spiegel“ zeigte Donald Trump als Klan-Mitglied, der „Stern“ zeigte den Präsidenten der USA mit Hitler-Gruß. Der Herausgeber der „Zeit“ Josef Joffe hatte im Januar auf Phoenix bereits scherzhaft „Mord im Weißen Haus“ als Option erwähnt, um Trump loszuwerden. Wenn ein Amokläufer auf ein Country-Festival voller konservativer Trump-Anhänger, Veteranen und Polizisten das Feuer eröffnet, 59 Menschen tötet und 527 verletzt, weiß wieder keiner, wie das geschehen konnte.

Doch nun dreht sich der Wind, konservative Werte und Parteien sind wieder auf dem Vormarsch. Die AfD kommt in den Bundestag, und am Sonntag stimmten fast 60% der Österreicher für konservative Parteien, um den sozialdemokratischen Bundeskanzler Christian Kern abzulösen.

Die Mordaufrufe aus der deutschen Presse ließen nicht lange auf sich warten. „Endlich möglich: Baby-Hitler töten“, twitterte das „Satire“-Magazin Titanic mit einem Foto des vermutlichen nächsten österreichischen Bundeskanzlers, ein Fadenkreuz über dessen Herz montiert.

Doch die Antworten auf Twitter fielen verheerend aus: „Viele ‚Linke‘ denken wirklich so – damit ist dann ‚Satire‘ kein Scherz mehr, sondern Volksverhetzung“ schrieb ein Leser. „Soll das lustig sein?“, fragte ein anderer. „Wow! Das ist hart, geschmacklos und verhetzend. Völlig daneben!“, findet ein weiterer. „Auch Satire kann die Grenze zum Primitiven überschreiten. Hier sehen wir ein Beispiel“, lautete ein Kommentar.

Nun werden die selbstherrlichen Mordbuben auf der sinkenden „Titanic“ wohl juristische Konsequenzen bekommen. Ein User leitete den Mordaufruf an die Polizei Wien weiter: „Ist sowas nicht strafbar?“ Die Polizei Wien antwortete: „Wir haben dies bereits an die zuständige Stelle weitergeleitet.“

Nun können wir nur noch hoffen, dass nicht ein beleidigter Österreicher den IS einschaltet und zum Sturm auf das Titanic-Redaktionsbüro aufruft. Nicht, dass den gehirnamputierten Linksfaschisten noch das Lachen im abgeschlagenen Halse stecken bleibt und wir alle wieder mit „Je suis Titanic“-Schildern durch die Gegend wanken müssen.

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