Die Identitäre Bewegung – die R.A.F. von morgen?

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Immer für eine spektakuläre Aktion gut: Die Identitäre Bewegung (Foto IB)

Wenn es darum geht, den fantasievollen, mutigen und selbstverständlich FRIEDLICHEN politischen Protest zu verdammen, zu kriminalisieren und letztlich damit auch zu radikalisieren, sind die linksfaschistischen Meinungshoheiten immer recht flink – natürlich aber auch nur dann, wenn die „Aktivisten“ nicht aus den eigenen Reihen stammen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Politikwissenschaftler Johannes Varwick warnt mit Blick auf die rechtsextreme Identitäre Bewegung vor einem neuen Rechtsterrorismus. Er habe die Sorge, dass die Gruppierung sich über kurz oder lang von der Gesellschaft abkoppele und radikalisiere, sagte Varwick der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Ich sehe Parallelen zur 68er-Bewegung, die in den Linksterrorismus der Roten Armee Fraktion mündete.“

Zwar erklärten die Identitären Gewalt noch zum Tabu, „aber es ist nicht sicher, ob das tatsächlich so ist“, so der Wissenschaftler von der Universität in Halle (Saale). Die Identitäre Bewegung wird vom Verfassungsschutz beobachtet, der ihr in Sachsen-Anhalt 30 bis 50 Aktivisten zuordnet. Der hallesche Ableger hat vor kurzem ein Haus am Uni-Campus bezogen.

Laber, laber, könnte, hätte, Fahrradkette. Herr Varwick ist als Kartenleser und Wahrsager auf dem Rummel besser aufgehoben.

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