Das Butterbrot ist teurer geworden

Butterbrot (Foto: Pixabay)

Laut Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 367 vom 16.10.2017 mußten die Verbraucher in Deutschland im September für Butter bis über 70 % mehr bezahlen als vor einem Jahr.
Es ist ersichtlich, daß es im gleichen Zeitraum auch zu starken Preisanstiegen von etwa 30 % bei Sahne, Milch und Quark gekommen sei.
Eine Tendenz steigender Preise im Jahr 2017 für Butter und Molkereiprodukte zeige sich aber nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen in ähnlichem Ausmaß.

Die Preise für Milch und Milcherzeugnisse lägen im August 2017 sowohl beim Import als auch bei den gewerblichen Erzeugern etwa 20 % über dem Vorjahresmonat.
Die Importpreise für Butter seien um 55 % gestiegen, der Erzeugerpreis um 82 %. Dabei würden die aktuellen Verteuerungen auf der Erzeugerstufe offensichtlich an den Großhandel und letztendlich an den Endverbraucher weitergegeben.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte für die Verbraucher kann auf der Internetpräsenz des Statistischen Bundesamtes eingesehen werden. So wird dort die auffällige Preisentwicklung für ausgewählte Produkte des täglichen Bedarfs, so auch für Butter, Milch und Käse, anschaulich dargestellt.

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