Blutiges Wochenende in NRW – Auch CDU-FDP lassen die Bürger im Stich

(Foto: Durch Natasa Adzic/Shutterstock
Alltag in NRW, auch unter CDU und FDP-Regierung (Foto: Durch Natasa Adzic/Shutterstock)

Millionen Bürger in NRW hatten den Wahlversprechen von Laschet und Lindner in Punkto mehr Sicherheit Glauben geschenkt und wurden nun an diesem Wochenende eines Besseren belehrt. NRW versinkt weiterhin in Kriminalität und Gewalt, außer eigener Postenverteilung hat diese neue Regierung noch nichts für die Menschen im Land unternommen.

Stefan Schubert

Mit der Abwahl von Rot-Grün haben sich viele Menschen eine Besserung der Zustände in NRW erhofft. Doch die vollmundigen Wahlversprechen der CDU-FDP entpuppen sich bis jetzt als große Wahllügen. So kann man die leeren Versprechen des Merkel-Vertrauten Laschet noch immer auf der Internetseite der CDU-NRW nachlesen: »Bei der Inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen brennt der Baum. Die Silvesternacht 2015, No-Go-Areas in Großstädten, 144 Einbrüche pro Tag, eine Versechsfachung der Salafisten seit 2010 und der Fall Amri: Frau Kraft und ihr Minister Jäger hinterlassen eine desaströse Sicherheitslage. Für mehr Innere Sicherheit brauchen wir einen umfassenden Politikwechsel … wenn wir ab Mai in unserem Land wieder für Recht und Ordnung zu sorgen.«

Ministerpräsident Laschet schweigt

Die Regierung Laschet/Lindner ist nun seit beinahe vier Monaten im Amt, geschehen ist seit dem jedoch nichts. Gar nichts! Weder wurde Polizeihundertschaften in Marsch gesetzt, um die Kontrolle in den No-Go-Areas zurückzuerlangen, noch wurden Großrazzias gegen kriminelle arabische Clans durchgeführt. Man kann jetzt anführen, dass ein Teil dieser Maßnahmen einen längeren organisatorischen Vorlauf benötigen, doch dies kann man im vorliegen Fall nur als Ausrede bezeichnen. Denn Politik lebt auch von Symbolen und ein großangelegter Polizeieinsatz wäre nicht nur ein Symbol für die Menschen im Land, sondern vor allem eine Kampfansage an die Kriminellen in NRW. Doch die CDU-FDP Regierung scheint die Kuschelpolitik der Rot-Grünen Ideologen nahtlos fortzuführen, denn NRW erlebte einmal mehr ein blutiges Wochenende und der Ministerpräsident schweigt.

Blutiges Wochenende in NRW

In Köln attackierten sich bis zu acht afrikanische Migranten mitten auf dem Ebertplatz gegenseitig, wobei ein Mann (22) in einer Blutlache verstarb.

Auch in der Bonner Innenstadt zeugen große Blutflecken am Boden von einer brutalen Messerattacke. Zwei Männer gerieten in einen Streit, wobei einer der Beteiligten eine Messer zog und zustach.

In einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft auf der Mallinckrodtstraße wurde ein 28-jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt. Bei der anschließenden Festnahme des Täters (19) bildete sich ein aggressiver 40-Personen-Mob, der die Polizisten mit Glasflaschen angriff. Ein Polizeihund biss zu, verletzte einen Angreifer, während vier weitere Personen festgenommen wurden.

In Essen, einer der Ruhrgebietsstädte mit zahlreichen No-Go-Areas, wurde ein Mann durch eine Messer-Attacke lebensgefährlich verletzt, als Samstagabend gegen 22:00 Uhr ein Streit mehrerer Männer in Essen-Fronhausen eskalierte. Ein Kontrahent (23) erlitten durch etliche Messerstiche lebensgefährliche Verletzungen. Er kämpft im Krankenhaus noch immer um sein Leben.

In Gelsenkirchen zog ein Mann während eines Streits ebenfalls ein Messer und Schlug damit auf seinen Kontrahenten ein und verletzte diesen leicht.

Und wiederum in Essen trieb eine Gruppe Syrer ihr Unwesen. Sechs Syrer im Alter von 17 bis 32 Jahren haben im Eingangsbereich der Diskothek »Anton`s Bierkönig« zwei Frauen eingekreist, voneinander getrennt und diese dann sexuell belästigt und betatscht. Einem Vorgehen, dem die Frauen im Land seit der Flüchtlingskrise und dem Kölner Sex Mob immer häufiger ausgesetzt sind.

NRW stehen schlimme Zeiten bevor

 Diese Gewalttaten spielten sich größtenteils an nur einem Tag ab, an diesem Samstag. Doch nicht nur Ministerpräsident Laschet schweigt zu dieser Gewaltwelle, auch sein farbloser Innenminister ist sprachlos. Dieser Innenminister ist so farblos, dass wohl nur sehr politisch Interessierte seinen Namen, Herbert Reul, überhaupt kennen. Reul, Studiengänge auf Lehramt in Sozialwissenschaft und Erziehungswissenschaften, ist ein altgedienter Parteisoldat, der mit Kenntnissen über die Innere Sicherheit bis jetzt überhaupt nicht auffiel. So kämpfte der 65-Jährige bis jetzt seinen größten Kampf gegen die jährliche Zeitumstellung aus.

NRW stehen schlimme Zeiten bevor. An der Spitze, mit Ministerpräsident Laschet, ein enger Freund Merkels, der ihre desaströse Flüchtlingspolitik widerspruchslos mitgetragen hat und ein noch ahnungsloserer Innenminister, der kurz vor seiner Pension nicht mehr gegen die Zeitumstellung kämpfen soll, sondern gegen die Messerstecher der Araberclans.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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