Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XIII

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Neulich in der Nachbarschaft (Durch rkl_foto/Shutterstock)

Özoguz haut auf den Putz, oder gemäßigter: Özogurz lässt einen Furz

Von Verena B.

Würde Franz-Josef Strauß noch leben, gäbe es mit Sicherheit keine Türkin mit deutschem Pass, die als „deutsche Politikerin und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration“, bezeichnet wird und deren Brüder Yavuz und Gürhan unter anderem Betreiber des islamistischen Internetportals Muslim-Markt sind, von dessen Inhalten sich Özoğuz selbstverständlich distanziert. Nun ist sie aber da und wir kriegen sie wahrscheinlich vorläufig nicht weg. Jetzt gab sie in Bonn eine Sondervorstellung in Sachen Rassismus und moslemischen Hass gegen Deutsche. Das kann sie nämlich am besten!

Am 5. Oktober fand in der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP) eine Veranstaltung mit der vermutlich für die Türkei Politik machenden Özoguz von der Sterbenden Partei Deutschland (SPD), statt, die dafür sorgen soll, dass sich die ungläubigen deutschen Kartoffeln von der Köterrasse und ohne identifizierbare Kultur außer der Sprache („Isch fick dein mudda, Alda!“) in die wundervolle Kultur des Morgenlands (morgen sind wir alle Allahs Untergebene im Land) integrieren. Da ich als „Vertreterin der rechtsextremen Presse“ offenbar unerwünscht war, wurde mir kein Zutritt gewährt. Daher muss ich mich auf den Bericht des Bonner General-Anzeigers in der Print-Ausgabe vom 6. Oktober beschränken. Die äußerst hetzerische Ankündigung der Veranstaltung war inzwischen leider von der Homepage der Akademie verschwunden.

Thema des Vortrags war laut General-Anzeiger: „Neue Rechte in Deutschland“. (Gemeint war nicht, dass die Deutschen neue Rechte, z.B. Volksabstimmungen bekommen, gemeint waren „Rechte“ ohne Rechte). Anschließend diskutierte Özoguz mit Journalisten, Schriftstellern und Initiativensprechern (AntifaSA?, Asyl-Lobby? Kirchenverräter? Islamversteher? Initiative Deutsche Opfer – fremde Täter, ach sorry, die gibt es ja gar nicht) über Fremdenfeindlichkeit und Globalisierung. Nach Rücksprache beim BAPP sollte es sich allerdings um eine öffentliche Veranstaltung für alle (außer mir) handeln.

Der General-Anzeiger schrieb:

Die schwierige Suche nach der Identität –Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz in Bonn

Aydan Özuguz (falsch geschrieben) ist Migrationsbeauftrage der Bundesregierung. Das Amt bringt viel Arbeit mit sich, doch in letzter Zeit, sagt die SPD-Politikerin, beschäftige sie eine Sache besonders: „Ich habe den ganzen Tag damit zu tun, Dinge widerlegen zu müssen, die ich nie gesagt habe.“ Özoguz lächelt über ihre Zuspitzung. „Um das mal klarzustellen“, fährt sie fort, „ich bin nicht für Kinderehen, nicht für Islamisierung, nicht für die Abschaffung deutscher Kultur“ (Achtung: Taqiyya!!!).

Özoguz sitzt auf dem Podium der BAPP, und das musste sie jetzt mal loswerden. Ihr Zeitungsbeitrag, in dem sie laut Kritikern die Existenz einer deutschen Kultur angezweifelt hatte – auch hier habe man sie falsch verstanden. Der Rest ist bekannt: AfD-Vize Alexander Gauland schlug daraufhin vor, die gebürtige Hamburgerin „nach Anatolien zu entsorgen“ (gute Idee, hat Gauland von Gabriel übernommen, der sagte: „Es gibt jetzt das gemeinsame Ziel von SPD und Grünen, nicht nur die Regierung Merkel abzulösen, sondern rückstandsfrei zu entsorgen.“)

Das war auch im Prinzip eine gute Idee von Gabriel, der jetzt allerdings selbst entsorgt wurde. Wo ist der übrigens abgeblieben? Wo ist Pöbel-Ralle? Wo ist der kleine Napoléon Stasi-Maasi? Im Bericht aus sexy Berlin sagte er stolz: „Ich werde jetzt Bundestagsabgeordneter – in der EU ist gerade kein Job frei. (Das sagte er nicht.).

Das Thema der Runde am Donnerstag war eigentlich breiter angelegt: „Wer ist wir? Einwanderung und die Angst vor dem Identitätsverlust“, lautete die Frage des Abends. Jedoch zeigen Özoguz‘ Schilderungen, wie sehr die Debatte inzwischen vergiftet ist. Die Frage droht das Land zu spalten, wie der AfD-Erfolg bei der Bundestagswahl gezeigt hat. Um sich sachlich dem Thema zu nähern, nahmen neben Özoguz die Schriftstellerin Jagoda Marinic (kroatische Schriftstellerin, Theaterautorin und Journalistin mit deutschem Pass und Tochter jugoslawischer Gastarbeiter), FAZ-Innenpolitik-Chef Jasper von Altenbockum und Farhad Dilmaghani, Gründer des Think-Tanks „DeutschlandPlus“ Platz.

Eine erschöpfende Antwort konnten die Diskutanten nach 90 Minuten nicht bieten. Aber sie waren sich einig, dass die Debatte unter anderem deshalb so verfahren ist, weil bei der Integration viele Fehler gemacht wurden. Deutschland sei seit über 50 Jahren Einwanderungsland (wobei die Deutschen allerdings nicht gefragt wurden, ob sie die Einwanderung generell und die islamische Einwanderung im Besonderen wünschen), nur danach gehandelt habe und die Politik erst viel zu spät.

Die Runde forderte, einen großen gesellschaftlichen Dialog zu führen, wer wir Deutschen sind (wer weiß schon, wer er ist? Nur die populistischen, völkischen  „Nazis“ wissen es) und wie wir leben wollen (gewiss nicht unter der mörderischen Fuchtel des Unterwerfungs-Islams). Man müsse auch die Probleme ehrlich ansprechen und dürfe das Thema nicht den Rechten überlassen. Im Übrigen sei eine deutsche Identität „kein Korsett“, wie Marinic anmerkte. „Wir wollen ja nicht 80 Millionen Klone sein.“

Die Dame hätte mal lieber über die islamische Identität und das Korsett sprechen sollen, das die Korangläubigen bis zum Tod tragen müssen, weil ihr oberster, toter  Richter Allah ist der Größte, Allahu Akbar, ihnen die Art und Weise vorschreibt, wie sie leben und lieben müssen, in welche Richtung sie ihre Notdurft verrichten, mit welcher Hand sie wen begrüßen müssen oder nicht begrüßen dürfen (unreine Frauen) usw. usf.

Die Frau Staatssekretärin traut sich jetzt selbst nicht mehr in ihre schöne Heimat Türkye (schade eigentlich, dann könnte sie für immer dort bleiben) und verteidigt Urlaubsreisen ihrer Flutlinge in die Länder, wo sie angeblich verfolgt werden.

Das war sicher eine interessante türkische Monolog-Veranstaltung für Türken, aber ich war froh, mir diesen Mist nicht anhören zu müssen. Ich interessiere mich nicht für türkische Monologe und auch nicht für die türkische Identität und Kultur, meine eigene Identität und Kultur reichen mir völlig, und wenn ich andere Kulturen kennenlernen will, fahre ich im Urlaub dorthin. Ausnahme: Kein Urlaubsort, wo Christenmord!

Die Muppet-Shows im öffentlich neutral indoktrinierenden Fernsehen sind derzeit viel amüsanter: Jetzt wollen alle Parteien schnell populistisch, rassistisch und völkisch werden und die über zwei Millionen Nazis zurückholen, die zu den Nazis der AfD abgewandert sind. Überall nur noch Nazis, einfach grauenvoll! Ein Grüner sprach sogar von „HEIMAT“! Ich dachte, mich tritt ein Pferd, wo die doch immer „Deutschland verrecke“ usw. brüllen. Und die völkischen Worte „Leitkultur“ (besser gesagt: Leidkultur) und „Identität“ (ja wo ist sie denn?) kommen ja jetzt auch häufiger vor. Für die Verteidigung der Identitäten unserer Heimatländer haben wir doch schon die von der Stasi „beobachtete“ Identitäre Bewegung. Tausche Martin Schulz gegen Martin Sellner!

Na, dann, CDU einigt euch mal schön bis zum 24. Oktober mit den Linksträgern der Grünen Pest und den Rechtsträgern der AfD-Light Partei FDP und fahrt nach Jamaika. Das wird eine Gaudi!

Neuwahlen wären auch gut: Nach den unappetitlichen Schlachten, die sich die etablierten Volksverblödungs- und verhöhnungs-Parteien jetzt untereinander liefern, werden noch mehr inzwischen aufgewachte Bürger, die schon länger hier leben, die neue Volkspartei AfD wählen, während Merkel sagt: „Ich habe nichts falsch gemacht. Bitte habt mich lieb, sonst trete ich zurück, und wer hilft euch dann?“ Dann helfen wir uns eben selber, das wäre das Allerbeste! Leider ist das nur ein Traum, aber man wird ja wohl auch mal eine „Vision“ haben dürfen. Der steht aber leider entgegen, dass 87 Prozent der Deutschen die Islamisierung ihrer Heimat ausdrücklich wünschen. Was soll man da machen? Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, und wenn er aufwacht, ist es leider zu spät, denn wer zu spät kommt, den bestraft ja bekanntlich das Leben!

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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