Buchmesse Frankfurt: Kulturmarxisten verhindern Lesungen

(Bild: Screenshot)
Lesung mit Martin Sellner und Mario Müller sollten verhindert werden (Bild: Screenshot)

Die Frankfurter Buchmesse ist wie kaum eine andere Veranstaltung der letzten Zeit ein Spiegel für den Zustand unserer Gesellschaft. Wie berichtet, wurde im Vorfeld massiv von linkspolitischer Seite und mit williger Hilfe des Börsenvereins des deutschen Buchhandels gegen die Teilnahme des Antaios-Verlages, des  Manuscriptum-Verlages und der Junge Freiheit – nach Ansicht der Protestler „rechtsextreme Verlage“- agitiert.

Das Schmierentheater dieser angeblich für die Meinungsfreiheit kämpfenden Gesinnungsdiktatoren fand am Freitag bereits einen seiner Höhepunkte. Vorausgegangen war zum einen die Ankündigung der Buchmesse-GmbH, Veranstalter der Frankfurter Buchmesse, einen „aktiven Umgang“ mit den verhassten Verlagen unter dem Motto „Gegen Rassismus auf der Buchmesse“  zu pflegen (JouWatch berichtete).

Am Freitag, gleich zu Messebeginn, hatte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels für Fernsehkameras eine Demonstration organisiert, zu der sich Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Feldmann einfand, um mit weiteren „Spitzenvertreter der deutschen Buchbranche“ vor dem Stand des Verlages ihr Verständnis von Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Feldmann kritisierte ohne einen Anflug von Selbstzweifel, dass es eine Fehlentscheidung des Börsenvereins gewesen sei, die „rechten Verlage“ auf der Messe zuzulassen. Und krönte sein Ansinnen laut der Hessenschau mit der Aussage, dass die Organisatoren „zu passiv“ seien.  man müsse, „die Vielfalt, die wir in Frankfurt leben, ernst nehmen“

So sieht der „aktiver Umgang“ dieser Gesinnungsdiktatoren aus

In der Nacht zum Samstag wurden dann, wohl dem angekündigten „aktiven Umgang“ geschuldet, zwei der drei verhassten Verlage von Unbekannten heimgesucht, die Zahnpasta und Kaffee auf dem Stand und auf den verhassten Büchern verteilten (JouWatch berichtete).

Götz Kubitschek, Chef des Antaois-Verlages, indes zeigte sich positiv und bemerkte, dass es „besser laufe“ als man erwartet habe. Die Interview-Anfragen häufen sich, die Presse dränge sich auf dem Stand und Besucher umlagern denselbigen. „Wir haben unsere PR-Abteilung in der Spitze der Buchmesse und müssen nicht einmal dafür bezahlen“, so Kubitschek.

Ansammlung von Kuturmarxisten verhindern Lesung

Am Samstag nun folgte der nächste Wurf der Kulturmarxisten, die durch lautes Gekreische, Gebrülle und Geklatsche und die immer selben „Refugee-Welcome-Parolen“ die Lesung von Martin Sellner, Mario Müller und AfD-Landeschef Björn Höcke über lange Zeit hinweg verhinderten.

Kubitschek erklärte nach dem Vorfall, dass sich die Messeleitung, die sich vor Ort befunden habe, nicht dazu durchringen habe können, die Störer abzudrängen, obwohl genügend Polizei bereit gestanden hätte. Die Messeleitung habe dem Antaois-Verlag sogar die Schuld an dem Vorfall gegeben. Auch sei die Schädigung des Antaois-Standes nicht in der Samstagnacht passiert, sondern während die Mannschaft von Antaois sich am Messestand befunden habe.

Götz Kubitschek erklärte, dass er die Veranstaltung mit Sellner und Müller, obwohl sie vorab für beendet erklärt wurde ,trotzdem durchführen wolle. (SB)

 

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