Juncker wieder besoffen? „Wenn man in der Kneipe 28 Bier bestellt…“

(Foto: Durch shutter_tonko/Shutterstock
Herr Juncker bei der Arbeit (Foto: Durch shutter_tonko/Shutterstock)

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junckers Serie von peinlichen Aussetzern reißt nicht ab: „Wenn man in der Kneipe 28 Bier bestellt, dann kann man nicht gehen, ohne zu zahlen“, sagte der oberste EU-Bonze vor verwirrten Schülern in Luxemburg.

Von Collin McMahon

Die polnische EU-Abgeordnete Krystyna Pawlowicz (PiS) hatte Juncker schon im März bezichtigt „ein Alkoholproblem zu haben“ , nachdem er im Vatikan eingeschlafen war.

Das Problem scheint auch Juncker selbst zu beschäftigen, der die Milliardenforderungen der EU-Mafia an die Brexit-Briten mit den Worten rechtfertigte: „Wenn man in einer Kneipe sitzt und 28 Bier bestellt, und dann geht einer der Kollegen und bezahlt nicht – das geht einfach nicht.“

Die EU-müden Engländer wiesen den zunehmend verzweifelt wirkenden Berufs-Eurokraten rasch darauf hin, dass die UK mit etwa 9 Milliarden Euro (2016) nach Deutschland jahrelang der zweitgrößte Nettozahler in der EU gewesen waren, und nun kein Freibier für Juncker und seinesgleichen mehr zu spendieren gedenken.

Die EU hat sich immer noch nicht festgelegt, wie viel „Bier“ denn tatsächlich „in der Kneipe“ bestellt worden seien, ob die Engländer nun 50 Milliarden oder 100 Milliarden Euro Lösegeld für die Wiedererlangung ihrer Souveränität zahlen sollen.

In England mehren sich angesichts absurder Forderungen der EU-Bonzen die Stimmen, die lieber einen Abbruch der Verhandlungen mit der EU sehen wollen. Nach einer Umfrage von Sky News würden 74% „keinen Deal als einen schlechten Deal“ bevorzugen. Nach einer Studie von Deloitte wird ein „Harter Brexit“ allein in der deutschen Automobilbranche 18.000 Arbeitsplätze kosten.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...