Jahreshauptversammlung der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation: Frauen müssen draußen bleiben!

Foto: Privat
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Ganz im Sinne der politisch korrekten Hofberichterstattung schwadroniert „Blick aktuell“ über die 38. Jahresversammlung der Jugendorganisation, die mit über 12.000 aktiven Mitgliedern zu den größten und ältesten muslimischen Jugendverbänden Deutschlands zählt. Zum Bericht dieses Blattes siehe weiter unten einige Kommentare. Trotz Dauerregens und mitunter starken Sturmböen waren über 7.500 Mitglieder aus ganz Deutschland angereist. Darunter befanden sich etwa 60 Personen aus Neuwied und etwa 100 Kinder und junge Erwachsene aus dem Kreis Mayen-Koblenz.

Von Verena B. + Frank B.

Das politische Ziel der Ahmadiyya-Sekte

ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Zur Erreichung dieses Ziels setzt die Sekte eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt auf diese Weise eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion. In Deutschland hat sie 35.000 Mitglieder, bisher 39 Moscheen und betreibt ein „Hundert-Moscheen-Projekt“. Allein 2004 wurden sechs Moscheen eröffnet. Zur Taqiyya gehört die Behauptung, sie sei ein „Reformislam“.

Nach eigener Aussage unterscheidet sich die Sekte dadurch von den anderen islamischen Sekten, dass sie angeblich lediglich den „spirituellen“ Dschihad predigt, nicht aber den „aktiven“ Dschihad, den sie aus tiefstem Herzen verurteilt (in ihrer Gebrauchsanweisung steht aber ganz was anderes). Daher wird die Ahmadiyya-Sekte im Islamkriech-Dummdeutschland als Religionsgemeinschaft anerkannt, Allahu Akbar, Kopf ab!

Jugendtreffen in Mendig vor der Umwandlung in ein Kalifat

Während dieses Treffens bildeten über 7.000 Muslime eine große Deutschlandflagge auf dem ehemaligen Mendiger Flugplatz. Nebenbei bemerkt wurden Mädchen und Frauen von dieser Veranstaltung ausgeschlossen.

Siehe hierzu Zeitungsausschnitt „Infidels“:

Auf dem Programm der Veranstaltung standen verschiedene Wettkämpfe. Geboten wurde ein breit gefächertes Sportangebot, wie zum Beispiel Fußball, Cricket, Leichtathletik, Basketball und Volleyball sowie Wettbewerbe zur Wissens- und Kompetenzerweiterung (zum Beispiel: Rezitations-, Gedichts-, und Rhetorikwettbewerb), Ausstellungen, ein Survival Coaching, ein Arche Noah-Zelt, in dem auf eine audiovisuelle Zeitreise von den Anfängen des Islam bis heute eingeladen wurde, sowie Begegnungsräume, wie ein „Khuddam“-Café, in dem man sich bei heißem Kaffee und süßem Gebäck aufwärmen konnte, ein Bücherladen, ein Bazar oder am Abend ein Lagerfeuer.

Hier soll uns also Frauendiskriminierung als normal und modern verkauft werden? Verstehen die muslimischen „neuen Deutschen“ das unter einem Deutschlandbekenntnis?

Die Stellung der Frau passt nicht ins liberale Bild des Westens. In der Öffentlichkeit sind Männer und Frauen getrennt, um laut Wagishauser (Bundesvorsitzender Konvertit Abdullah Uwe Wagishauser) eine “Übersexualisierung” zu vermeiden. ….

Weiter unter:
http://www.badische-zeitung.de/mission-moschee-die-ahmadiyya-gemeinde-stellt-sich-vor

In ihrer Propaganda gibt sich die Ahmadiyya-Sekte harmlos und tolerant, ihre Schriften sprechen dagegen eine andere Sprache:

http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

Die FAZ schrieb:

Text aus einem Ahmadiyya-Lehrbuch: “Ich komme mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. … Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.”

Dr. Alice Weidel, AfD:

“Sieht so etwa Integration aus?” Ihr sei “absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte”. ….

Alles vom 17.5.2015 zu “Ahmadis für Deutschland”, FAZ, www.faz.de, Seite 3

Buch: Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Dr. Hiltrud Schröter:
Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Deutsche Hochschulschriften
Taschenbuch: 168 Seiten
Verlag: Hänsel-Hohenhausen (15. März 2002)
ISBN-10: 3826712064, ISBN-13: 978-3826712067

Wenn man das Buch liest, traut man seinen Augen nicht: Sind das die gleichen “Reformmuslime”, wie sie von sich behaupten, die immer wieder an vorderster Front des christlich-islamischen Dialogs anzutreffen sind und da nicht müde werden, ihre Harmlosigkeit und Toleranz zu betonen? Das Buch von Hiltrud Schröter zeichnet ein völlig anderes Bild und wirft die Frage auf, ob wir zu blauäugig sind, wenn wir das glauben, was die Ahmadiyya-Sekte uns erzählt. Die Autorin hat die Schriften dieser 1889 im heutigen Kaschmir gegründeten Glaubensgemeinschaft einer kritischen Analyse unterzogen sowie die Reden ihrer Anführer und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Auf der Propagandaebene versucht die Ahmadiyya den o.g. Eindruck zu erwecken, in ihren Schriften und Reden an die Anhänger verbreitet sie aber Hass gegen Christen und Juden. Schon der Gründer der Sekte hat sozusagen als Programm verkündet: “Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten”, womit er das Christentum meinte. Es gibt noch andere schlimme Dinge, wie z.B. den Antisemitismus der Ahmadiyya, der natürlich nicht offen zur Schau gestellt wird, manche Passagen aus ihren Schriften lesen sich aber fast wie aus einer Nazi-Broschüre! Am abstoßendsten ist dabei die Verbindung von körperlichen Merkmalen mit minderwertigen Charaktereigenschaften, Rassismus pur also. Und diese Gruppe hat es geschafft, sogar den Bundespräsidenten hinters Licht zu führen!

Weitere nachdenklich stimmende Punkte: totalitärer Führerkult, ausdrückliche Ablehnung der demokratischen Herrschaftsform, Menschenbild, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt, keine Gleichheit der Frau usw. Hinzu kommt noch, dass die Ahmadiyya-Sekte faktisch im Besitz eines Familienclans ist, der sich an den Zwangsbeiträgen der einfachen Mitglieder bereichert (z.B. Verpflichtung, zehn Prozent der Sozialhilfe abzuführen)!

Die textkritischen Analysen werden ergänzt durch Interviews mit Ahmadi-Frauen. Aus alledem kommt die Autorin zu dem Schluss, dass es sich bei der Ahmadiyya-Bewegung um eine “brain-washing”-Sekte handelt, die mit modernen Marketingmethoden Mitglieder wirbt, denen sie Elitebewusstsein verkauft.
Wer im Rahmen des interreligiösen Dialogs mit der Ahmadiyya zu tun hat, muss die Thesen dieses Buches rezipieren, um zu einem unabhängigen Urteil zu kommen.
Für den interessierten Laien mögen manche Passagen etwas detailüberfrachtet und die Interviewanalysen hier und da zu sehr ins Wissenschaftliche gehen. Wenn zukünftig von und mit der Ahmadiyya geredet wird, werden die Thesen Hiltrud Schröters noch für lange Zeit im Vordergrund der Diskussion stehen.

Rezension vom 27.3.2012 auf
http://www.amazon.de/Ahmadiyya-Bewegung-Islam-Hiltrud-Schr%C3%B6ter/dp/3826712064

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zur Ahmadiyya ein Flugblatt rausgebracht. Hier die Seite 1 und Seite 2 als Information.

Quelle: http://infidels-deutschland.de/

Zum Bericht der „Blick aktuell“ einige Kommentare:

13.10.2017 18:22 Uhr

Yvonne Schulz schrieb:

Ein Bestandteil einer chauvinistisch-sexistischen, neuen deutschen Gesellschaft. Bitte kein arabisches Mittelalter mehr. Frauen müssen leider draußen bleiben. Schön, dass die Frauen dieser islamischen Sekte (türkische Freundin nennt diese Leute so) ihre eigene züchtige Feier haben. Ich als Frau möchte mit diesen unterworfenen Frauen und ihren Walis bitte nichts zu schaffen haben. Für die bin ich eine unreine …. Die Frauen dieser Gruppe tragen sogar häufig Handschuhe und dürfen keine Männer berühren. Voll angekommen in Europa? Ein Artikel aus der journalistischen Blase und ein Oxymoron. Realsatire pur.

13.10.2017 15:08 Uhr

Angelika Mallmann schrieb:

Dieser Bericht zeigt genau, was in Deutschland schief läuft, wenn es um Integration und Islamismus geht: Es wird nicht genau hingeschaut. Die Politik (und anscheinend auch die JournalistInnen des Krupp Verlages) geben sich mit einem mündliches Bekenntnis („Wir sind Teil der Zivilgesellschaft“) und einem hübschen Bild (Oh, eine Deutschlandflagge!) zufrieden. Und übersehen dabei den Elefant im Wohnzimmer: dass es sich bei Ahmadiyya um eine fundamentalistisch geprägte muslimische Jugendorganisation handelt, die auf strikte Trennung der Geschlechter besteht – und darüber hinaus auf Kopftuchzwang für Frauen. Hochzeiten nur innerhalb der Gemeinde erlaubt sowie Homosexualität als „unnatürlich“ brandmarkt. Und sowas soll „vorbildliche Integration“ sein?

11.10.2017 21:51 Uhr

Franz Ertel schrieb:

Hier segnen Journalisten Frauendiskriminierung „im NamenDeutschlands“ als vollständig normal ab. Meine Güte! Fassen Sie nach! Schreiben Sie einen zweiten Artikel, der diese verfassungsfeindliche Seite dieser organisation und dieser konkreten Aktion aufzeigt!

11.10.2017 13:36 Uhr

Matthias Kuntze schrieb:

Habe ich es richtig verstanden, dass Mädchen und Frauen auf diesem Foto nicht teil genommen haben? Na, ich habe jedenfalls verstanden, was unsere muslimischen Mitbürger unter einem Deutschlandbekenntnis verstehen! Sie auch? Was genau beschreibt eigentlich ihre Arbeit als Journalist? Politisch korrekte Hofberichterstattung? Warum kommentieren Sie nicht diese belächelnswert ungelenke sexistische Pressemeldung eines muslimischen Interessenverbandes entsprechend? Schade, versagt, das wäre ihre Pflicht gewesen.

09.10.2017 15:39 Uhr

Klaus92..0 schrieb:

Sehr schön. Hiermit zeigt die Ahmadiyya Gemeinde dass sie ein Bestandteil unsere deutschen Gesellschaft sind.

Aussagen der Ahmadyya-Sekte:

http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

Lüge:

„Liebe für alle, Hass für keinen!“

Wahrheit:

„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten“ (Gründer der Ahmadiyya – der damit das Christentum meinte)!

Fazit

Auch diese „Religionsgemeinschaft“ wollen wir hier nicht! Wir sind keine Schweine! Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser!

Wandere aus, solange es noch geht!
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