Islamisierung Deutschlands: Morden und schlachten am islamischen Feiertag?

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Islamisierung bald Geschichte? (Foto: Collage)

Die Islamstrategen werden immer dreister. Kein Wunder bei dem politischen Zuspruch, den sie von den Systemparteien erhalten. Und es hat nicht lange gedauert, bis der Muslim-Verband das Sonderangebot, das ihnen unser „grenzdebiler“ Innenminister gereicht hat, dankend einsteckte und es auf typisch islamische Weise zurückzahlte. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Zentralrat der Muslime hat sich hinter Innenminister Thomas de Maizière gestellt und konkrete Vorschläge für muslimische Feiertage in Deutschland gemacht. Ein solcher Feiertag würde deutlich machen: „Muslime sind Teil der Gesellschaft und es gibt Verständnis untereinander für ein gutes und friedliches Zusammenleben“, sagte Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, der „Passauer Neuen Presse“ (Samstags-Ausgabe). Der Ramadan und das Opferfest würden sich dafür anbieten.

Bereits 2013 hatten sich der Zentralrat und später auch die Türkische Gemeinde für die Einführung eines muslimischen Feiertages in Deutschland ausgesprochen. Innenminister Thomas de Maizière hatte zu Beginn der Woche das Thema wieder in die Schlagzeilen gebracht. Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel hatte er in einer Rede gesagt: „Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal `nen muslimischen Feiertag einführen. Kann man gerne vielleicht mal machen.“…

Ramadan und Opferfest – da war doch was. Wir lesen dazu zum Beispiel in der Welt:

Der Ramadan gilt unter Muslimen eigentlich als eine Zeit des Friedens. Im Fastenmonat sollen die Menschen Enthaltsamkeit üben und in sich gehen. Damit gehört der Ramadan im Islam zu den drei Monaten, in denen Kriege eigentlich verboten sind. Er begann in diesem Jahr am 27. Mai und endet am 24. Juni.

Dschihadisten wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rufen ihre Anhänger in dieser Zeit hingegen ausdrücklich zum Kampf und zu Anschlägen auf. Sie sehen sich damit in der Tradition des Propheten Mohammed, der eine seiner wichtigsten Schlachten im Ramadan geführt hatte…Islamische Extremisten gehen aufgrund der Überlieferungen aus dem Leben des Propheten davon aus, dass ein Märtyrertod im Ramadan den Kämpfern im „Heiligen“ Krieg die höchsten und besten Plätze im Paradies beschert…

Logischerweise werden die Befehle des Propheten gerne in die Tat umgesetzt. Hier die „Festivitäten“ aus diesem Jahr. JouWatch berichtete über die Anschlagserie zu den diesjährigen Ramona-„Feierlichkeiten“.

 

Und auch das Opferfest ist das reinste Blutbad. Wir lesen dazu auf Heute.at

Ein Bild des Grauen bot sich einem Bauer in der Oststeiermark. Türken hatten für das Opferfest 79 Schafe ohne Betäubung geschächtet, obwohl das in Österreich verboten ist. Eigentlich sollten 131 Tiere ihr Leben lassen, doch 52 Schafe wurden noch gerettet…

Nur ein Fall von vielen, überall auf der Welt. Da wo der Islam zu Hause ist, werden unsere Mitgeschöpfe auf die grausamste Art und Weise niedergestreckt. Im Jahr 2015 wurden weltweit 10 Millionen Tiere betäubungslos ermordet, alleine in Pakistan 7,5 Millionen und in Saudi Arabien in diesem Jahr 1.3330.000 Tiere, meistens Schafe, geschächtet.

Sollen wir den Korangläubigen angesichts dieser Gräueltaten also wirklich einen geruhsamen und friedlichen Feiertag wünschen, während die Ungläubigen zur Arbeit gehen?

Gleichberechtigung für alle: Wenn es einen islamischen Feiertag gibt, sollten die Muslime in Deutschland zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten gefälligst arbeiten gehen. (TB)

 

 

 

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