„Flüchtlinge“ und Studenten gemeinsam gegen Krätze?

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Das Alien, das unter die Haut geht (Foto: Screenshot/Youtube)

Bekanntlich bringen die von Frau Merkel eingeladenen Gäste aus Islamien und Afrika zahlreiche Gastgeschenke in Form von mehr als 50 verschiedenen Infektionskrankheiten mit, wie unter anderem auch den aggressiven und hoch infektiösen „Kopfpilz“, der in Bonn zahlreiche Schulen heimsuchte.

Das sind neue Herausforderungen, für die eine Lösung gefunden werden muss, und die kreativen Herausforderungs-Manager der Stadtverwaltung haben auch schon eine!

Von Verena B.

„Flüchtlinge“ bringen Krätze nach Bonn. Schuld sind zu enge Unterkünfte!

Seit Freitagmittag ist die Station 1A des Johanniter-Krankenhauses geschlossen. Grund sind mehrere Fälle von Krätze, einer meldepflichtigen, parasitären, aber nicht bedrohenden Hauterkrankung.

Eine Patientin hatte mehrere Krankenschwestern der Station mit Krätze angesteckt. Da inzwischen auch mehrere Patienten und Mitarbeiter über Pusteln und Bläschen auf der Haut sowie starkem Juckreiz geklagt hatten, untersuchten die Ärzte die Betroffenen und stellten fest, dass es sich dabei um Krätze handelt. Diagnostiziert wurde die Hauterkrankung bisher bei acht Pflegekräften, einem Arzt und bei drei Patienten. Die Betroffenen seien mit einer schnell wirkenden Salbe behandelt, das infizierte Personal nach Hause geschickt und komplett ausgetauscht und die betroffenen Patienten auf der Station isoliert worden. Die gesamte Station werde nun in einem mehrstufigen Verfahren grundlegend gereinigt und desinfiziert. Außerdem informierte das Krankenhaus alle Personen, die in den vergangenen drei Wochen als Patienten, Besucher und Mitarbeiter auf der Station waren und sich eventuell ebenfalls infiziert haben könnten. Der Onkologe, Professor Ko, lächelt und betrachtet die Situation gelassen, da er schon ganz andere Krankheiten behandelt habe. Da er sich nicht kratzen muss und nicht durch Pusteln entstellt ist, hat er gut lächeln.

Da die Gesundheitsämter in jüngster Zeit vermehrt Fälle von Krätze verzeichneten, habe sich sein Krankenhaus ohnehin schon mit der Frage einer standardisierten Vorgehensweise befasst. Dabei geht er davon aus, dass eingelieferte Risikogruppen besonders betrachtet werden müssten, bis ausgeschlossen werden könne, dass es sich um Krätze handelt. Zu den Risikogruppen zählt Ko unter anderem Flüchtlinge, die aus vielen Teilen der Erde zu uns kämen und oftmals in sehr engen Unterkünften leben müssten, wo die Ansteckungsgefahr natürlich um ein Vielfaches höher sei.

Mehr Raum für „Flüchtlinge“ schaffen, um Krätze zu verhindern?

Mit mehr als 37.000 Studenten nähert sich die Bonner Uni wieder früheren Spitzenwerten. Gerade in den zentral gelegenen Stadtteilen verschärft das die Wohnungsnot. In diesen Tagen beginnen rund 4.700 „Erstis“ ihr Studium in Bonn, die alle – wie auch die vom Staat ausgebeuteten Lohnsklaven – dringend eine bezahlbare Wohnung suchen und meist keine finden.

Daher denkt die Stadt jetzt daran, das in Beuel gebaute Containerdorf für „Flüchtlinge“ auch Studenten zur Verfügung zu stellen.

Eine solche Idee hält die Stadtverwaltung durchaus für umsetzbar, ganz einfach ist sie allerdings nicht.

Wie das Städtische Gebäudemanagement (SGB) nun der Politik mitteilte, wäre ein Pilotprojekt dieser Art nur im Containerdorf an der Siegburger Straße möglich. Das Baurecht macht an den drei anderen geprüften Standorten an Otto-Hahn-Straße, Reuterstraße und Rheinweg solchen Plänen einen Strich durch die Rechnung.

Nur am Containerstandort nahe der Beueler Gesamtschule seien die Vorgaben erfüllt, um neben Flüchtlingen auch Studenten aufzunehmen. Das hängt mit dem Asylbeschleunigungsgesetz zusammen. Nachdem eine hohe Anzahl von Flüchtlingen nach Deutschland gekommen war, lockerte der Gesetzgeber die Regeln für die Schaffung von Wohnraum. Diese Ausnahme beziehe sich allerdings „ausdrücklich auf den Bedarf zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden“. Die geplanten Wohnanlagen an Otto-Hahn-Straße und Reuterstraße liegen in Gewerbegebieten oder sind umgeben von Bürogebäuden. Deshalb ist Wohnen hier nur aufgrund des Asylbeschleunigungsgesetzes und damit eben nur für Flüchtlinge erlaubt.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg (oder Gebüsch)

Sicher wird es der Flüchtlingslobby gelingen, „Flüchtlinge“ und Studenten zusammenzubringen. Nächtliches Trommeln, lautes Feiern, Schmutz, deutsche Freundin zwecks Integration suchen usw. ist vorprogrammiert. Das wird die Studenten und besonders die Studentinnen sicher erfreuen und für ein gutes Zusammenleben und Kennenlernen fremder Kulturen sorgen. Da die „Flüchtlinge“ dann mehr Platz haben, dürfte eine Ansteckung durch Krätze ausgeschlossen werden. Sollten sich die Studenten dennoch anstecken: Wen juckt das schon …

 

 

 

 

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