Die Stasi-nahe Amadeu-Antonio-Stiftung präsentiert: Hetzbroschüre gegen AfD

Foto: Collage
Die Schnüfflerin (Foto: Collage)

DIE EX-STASI-„IM“ ANETTA KAHANE IST DABEI, DIE STASI IN DEUTSCHLAND NEU AUZUBAUEN. SIE IST SCHON WEIT GEKOMMEN

Allein die politische Existenz der ehemaligen (?) Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane in Deutschland, kombiniert mit ihrem enormen Einfluss, den diese DDR-Gesinnungsschnüfflerin wieder hat und der sich u.a. in der engen Zusammenarbeit mir dem Justizminister Maas zeigt, verdeutlicht, dass wir in Wahrheit wieder in einer sozialistischen Diktatur leben.

Von Michael Mannheimer

Die Stasi ist längst wieder auferstanden – nur nennt man sich nicht so. Sie lebt heute in Form der sozialitischen Gesinnnungsdiktatur der Politik und Medien, die alles und jeden, der nicht auf Merkel-Kurs ist (vergessen wie nie: Merkel war ebenfalls eine Stasi-Mitarbeiterin!) mit ähnlichem Terror behandelt wie damals die Stasi politisch Andersdenkende in der DDR.

WIR ERLEBEN DEN VÖLLIGEN ZUSAMMENBRUCH EINES EHEMALIGEN RECHTSSTAATS. SO MUSS ES GEWESEN SEIN, ALS HITLER DIE MACHT EGRIFF

Die neue Diktatur zeigt sich auch in den willfährigen Urteilen der Justiz, die zeigen, dass das Grundrecht auf Meinungsfreiheit (zur Wiederholung: ein Grundrecht ist durch keinerlei staatliche Maßnahme aussetzbar. Es ist versehen mit dem sog. Ewigkeitswert – gültig also für alle Zeit. Und Grundrechte sind ihrer Form nach Widerstandsrechte des Individuums gegenüber staatlicher Willkür) faktisch abgeschafft worden ist.

All die Anzeigen und anschließenden Anklagen gegen Bürger durch die Staatsanwaltschaften, die sich gegen ihre Abschaffung durch das Merkel-Regime zur Wehr setzen oder den Islam kritisieren, und die in aller Regel zur gerichtlichen Verurteilung der Betreffenden wegen „Volksverhetzung“ führen, wären in einem Rechtsstaat null und nichtig.

DIE BONNER REPUBLIK: EIN PARADIES VON FREIHEIT UND RECHTSSTALICHKEIT IM VERGLEICH ZU DEN HEUTIGEN POLITISCHEN VERHÄLTNISSEN

Einen solchen hatten wir: Es war die Bonner Republik, in der ich aufgewachsen bin. Da war es möglich, die Regierung und jede Religion nahezu grenzenlos zu kritisieren, sofern die Kritik sich auf beweisbare Sachlagen und Ereignisse bezog. Was die 68er damals auch weidlich und in Überschreitung aller bis dahin geltenden Grenzen von Anstand und Toleranz ausschlachteten. Und zwar in den meisten Fällen, ohne dass sie sich vor Gericht zu verantworten hatten.

Nun, wo sie faktisch die Macht haben, zeigen Linke einmal wieder, was sie unter Toleranz verstehen: Es ist ausschließlich die Toleranz gegenüber politisch Gleichdenkenden. Das ist ein weiterer Punkt, den sie mit dem Islam gemein haben, mit welchem sie nicht erst seit der Gündung der RAF bis heute engstens kollaborieren.

HEUTE –  UNTER 40JÄHRIGE KÖNNEN SICH NICHT MEHR DARAN ERINNERN – HERRSCHEN ZUSTÄNDE WIE IN DER DDR

Wer in der DDR das Regime kritisierte, wurde hart bestraft: Verlust des Arbeitsplatzes, Verlust der Wohnung, oft mehrere Jahre Gefängnis in Bautzen oder anderen berüchtigten Strafanstalten.

Das Geschäft der Denunzianten erledigten damals die Blockwarte und das dichtgesponnene Netz der „inoffiziellen Mitarbeiter (IM)“ der Stasi: Das dichteste Agentennetz der Weltgeschichte war in der DDR: Es weitaus dichter als das des KGB oder der Gestapo.

Heute wird die Denunziation von den  paramilitärischen Truppen der Linken erledigt: Der Antifa, den diversen Vereinen des bigotten „Kampfes gegen rechts“ (der ein reiner politischer Kampfbegriff gegen Andersdenkende ist – wie es in in der DDR der Begriff „Kapitalist war. Ganz vorne an der Denunziationsfront steht die Denunziations-Organisation von Anetta Kahane namens Amadeu-Antonio-Stiftung.

DER BUND UNTERSTÜTZT HEUTE SEILSCHAFTEN
DER STASI UND DER SED MIT MILLIONENGELDERN

Diese wird vom Bund mit Millionengelder unterstützt – was angesichts der politisch kriminellen Vergangenheit der Chefin dieser Stiftung (Wer Gestapo-Mitarbeiter kriminell nennt (wie es nicht nur Linke tun)darf auch Stasi-Mitarbeiter kriminell nennen) ein politischer Offenbarungseid der Berliner Republik ist:

Sie entstand aus dem Aufbegehren der unterjochten DDR-Bevölkerung gegen das sozialistische Honecker-Regime. Dieselbe Bevölkerung, bereichert um die Bevölkerung der ehemaligen BRD,  findet sich 25 Jahre später prinzipiell in denselben politischen und organisatorischen Repressions-Strukuren wieder, gegen welche es sich 1989 kurzfristig so erfolgreich zur Wehr gesetzt hatte.

***

Amadeu-Antonio-Stiftung präsentiert: Hetzbroschüre gegen AfD

Die staatlich subventionierte, linkspolitische Amadeu-Antonio-Stiftung, für den regierungs­amtlich proklamierten „Kampf gegen Rechts“ in Stellung gebracht, kann nun erneut, dank üppig fließender Steuergelder, in gewohnter DDR-Manier gegen den Feind der etablierten Parteien losschlagen.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), eine effektive Schnüffel- und Zensurklitsche für Heiko Maas (SPD), wartet auf Facebook, wie auch auf der hauseigenen Seite, mit einer Neuerscheinung aus der Rubrik „Hetzen und Vernichten von Andersdenkenden“ auf. Stolz wird dort die „Handlungsempfehlung zum Umgang mit der AfD“ angepriesen.

In dieser Hetzschrift werden ausführliche Handlungsanweisungen für die Antifa und andere linksterroristische Organisationen gegeben (natürlich ohne diese direkt zu erwähnen), wie man die AfD nach dem eingeübten und sich bestens bewährt habenden Zersetzungs-Muster der Stasi zerstören kann. Auf der Website der Amadeu-Antonio-Stiftung ist über diese Schrift wie folgt zu lesen:

Als die AfD die politische Bühne betrat und in viele Talkshows eingeladen wurde, war die Aufregung groß. CSU bis LINKE riefen dazu auf, die AfD zu »entzaubern« und »inhaltlich zu stellen«. Doch nach wie vor tun sich Medien, Parteien und Zivilgesellschaft im Umgang mit rechtspopulistischen Inhalten und Strategien schwer. Viel zu häufig gelingt es der AfD, Themen zu setzen und den Ton der Debatte zu bestimmen. Wer sich in die Auseinandersetzung begibt, lässt sich oft verunsichern, einschüchtern und in die Defensive drängen.
Die Handreichung „Positionieren. Konfrontieren. Streiten.“ richtet sich an Parteien, Medien, Wirtschaft, Gewerkschaften, Sportverbände, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie staatliche Verwaltungen. Die zahlreichen Praxisbeispiele und Interviews, u.a. mit Alice Lanzke (Projektleiterin Neue Deutsche Medienmacher), Sabine am Orde (innenpolitische Korrespondentin der taz) und Sanem Kleff (Leiterin der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“) sollen die Leser_innen ermutigen, sicherer und offensiver in die Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Positionen und Strategien zu treten.

Inhaltsübersicht:

  • Eine kurze Geschichte der AfD
  • Mit Rechtspopulist_innen debattieren?
  • Auseinandersetzung in Parlamenten und Kommunalvertretungen
  • Wie Medien mit rechtspopulistischen Positionen umgehen können
  • In der pädagogischen Arbeit gegen Rechtspopulismus handeln
  • Spezifika im Umgang mit der AfD an Schulen
  • Umgang mit familien- und geschlechterpolitischen Positionen der AfD
  • Zum Umgang mit Rechtspopulismus und Shitstorms im Internet

betrachtet man allein die dabei aufgeführten Mitkämpfer gegen die AfD (taz, Leiterin der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (dieses Projekt unterstellt den Deutsch einen kollektiven Rassismus – und ist das erste, was bei einer erfolgreichen Rückeroberung der Hoheit des Souverän ersatzlos gestrichen werden muss) – und ausdrücklich an „Parteien, Medien, Wirtschaft, Gewerkschaften“.

DIE ROLLE DER GEWERKSCHAFTEN

Gerade letztere – die Gewerkschaften – sind bekanntlich der wirtschaftliche und organisatorische Mutterboden der terroristischen Antifa. Gewerkschaften schulen Antifanten in gewerkschaftseigenen Räumen, planen die Strategie für politische Gegenveranstaltungen (die nicht selten mit gewalttätigen Übergriffen seitens der Linken enden) und bezahlen deren Gerichtskosten, wenn Antifanten doch einmal wegen schwerer Körperverletzung oder Landfriedensbruchs zur Verantwortung gezogen werden.

DIE ROLLE DER MEDIEN

Die Medien tun das Ihre. Der Begriff „Antifa“ existiert so gut wie nicht, wenn es um Gewalt seitens links geht. Die Antifa steht gewissermaßen unter der Siegfried´schen Tarnkappe der Medien: Diese adeln die Antifanten stets mit dem Begriff „Gegendemonstranten“ – und verschweigen deren gewaltiges kriminelles und terroristisches

Potential.

Über 40.000 Antifanten sind der Polizei namentlich bekannt. Hinzu kommen das zweifache an Antifa-Sympathisanten – womit die Terror-Armee der Linken, aufgebaut damals von den Grünen und bis heute unter deren Obhut, zahlenmäßig größer ist als die Bundeswehr.

Auszüge aus der Antonio-Amadeu-Bröschüre zum Kampf gegen die AfD:

S.8 f
Ob jemand mit Rechtspopulist_innen debattieren möchte,
ist eine persönliche Entscheidung und diese kann je nach
Anlass, Öffentlichkeit und Zeitressourcen variieren.
Grundlegend dazu:
1)
Rechtspopulist_innen vertreten offen demokratie- und
menschenfeindliche Positione
3)
Wer sich in eine Debatte mit Rechtspopulist_innen be-
gibt, sollte bedenken:
a. Es gibt unter ihnen etliche geschulte Rhetoriker_innen.
Gerade in ihren Kernthemen sind sie inhaltlich sehr
stark – in anderen Bereichen dagegen oft nicht so sehr.

b.Rechtspopulist_innen verfolgen meist eine eher destruktive Gesprächsstrategie…

Selbst wenn Sie von einem Thema keine Ahnung ha-
ben, können Sie auf Verallgemeinerungen hinweisen (»Der« Islam,
»das« Frauenbild, …)
– auf Gruppenzuweisungen hinweisen (»Wir« vs. »die«)
– auf Unstimmigkeiten in der Argumentation hinwei-
sen, nachfragen
– Lösungen einfordern, Konsequenzen aufzeigen
– Unbehagen äußern
– sich positionieren: rassistische und rechtspopulisti-
sche Postings nicht unkommentiert stehen lassen,
nicht schweigen
– Haltung zeigen mit Ich-Botschaften: »Ich verstehe,
was Sie meinen. Aber das entspricht nicht meinem
Menschenbild.« »Ich sehe Menschen als gleichwer
tig an.« »Ich empfinde es als zynisch, wenn Sie sa-
gen, dass …«
Zwischenergebnis: Wie man an den obigen Hinweisen sieht, geht es Linken nie um Inhalte – sondern darum, Themen rein emotional zu besetzen. Auf die reale Gefahr des Islam wird nicht verwiesen. Linke haben in der Regel keine Ahnung über diese Religion. Anstelle dessen werden Gemeinplätze vorgeschlagen wie „es gibt nicht „den“ Islam“
Ein Witz, dass diese Antwortschablone ausgerechnet unter der Rubrik „Selbst wenn Sie von einem Thema keine Ahnung haben“ aufgeführt wird. Denn wer keine Ahnung von einem Thema hat, kann unmöglich die Ansicht vertreten, dass es nicht „den“ Islam – sondern verschiedene und voneinander unabhängige islamischer Strömungen gibt, die angeblich mit Gewalt nichts am Hut haben.
Denn ein solches Statement kann  nur eine Person liefern, die den Islam inhaltlich und geschichtlich duchdrungen hat.

Unter der Überschrift

Seite 10
Auseinandersetzung in Parlamenten und Kommunalvertretungen
steht zu lesen:
„Der AfD geht es um Selbstinszenierung – nicht darum, gesellschaftliche Probleme zu lösen“.
was natürlich eine weitere Lüge ist über die AfD – aber ihren Zweck bei naiven und gutgläubigen Lesern dieser Broschüre erfüllen wird.
 
Weiter heißt es:
„Offenbar gehören Kleine Anfragen zu den bevorzugten
Mitteln der AfD, die Zivilgesellschaft auszuforschen und
einzuschüchtern sowie Regierungen und Verwaltungen
unter Druck zu setzen, teilweise sogar zu lähmen.“
Hier wird absichtlich verschwiegen, dass a) das Mittel der kleinen Anfrage ausgerechnet von den Linksparteien exzessiv eingesetzt wird – es sich bei der „Kleinen Anfrage“ also keinesfalls um eine AfD-typisches Phänomen handelt und b) dass diese „Kleine Anfrage“ ein rechtsstaatlich legimtimiertes Instrument zur Kontrolle der Regierung durch die Opposition darstellt.
„Als Kleine Anfrage (auch kleine Anfrage) bezeichnet man eine auf wenige Punkte begrenzte Fragestellung eines Parlamentariers an die Exekutive, beispielsweise eines Abgeordneten an die Regierung. Sie ist ein Instrument der parlamentarischen Kontrolle.
So viele Abgeordnete, wie eine Fraktion bilden können, haben das Recht, schriftlich von der Bundesregierung Auskunft über bestimmte Sachverhalte durch eine Kleine Anfrage zu verlangen. Kleine Anfragen werden schriftlich beantwortet und im Bundestag nicht beraten. „
Manfred G. Schmidt: Das politische System Deutschlands. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung. C.H. Beck, Bonn 2007, ISBN 978-3-89331-741-7, S. 155 f.
Auf S. 10 dieser Kampfbroschüre ist zu lesen:
  • „Den Umgang mit der AfD überparteilich abstimmen“
  • „Verbindungen zum Rechtsextremismus offenlegen“
Das ist der Beweis, dass das politische Establishment, welches im großen und ganzen links bis linksextrem ist (einschließlich der CDU, die sich unter Merkel zu einer SED2.0 enteickelt hat), a) eine geschlossenen linke Front in Deutschland bildet und b) nicht an einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den berechtigen Kritikpunkten der AfD interessiert ist, sondern – in typisch linker Manier – die AfD als politischen Gegner – zum Schweigen bringen will.

DIE DREISTE LÜGE DER Amadeu-Antonio-Stiftung ZUM PUNKT: „Verbindungen zum Rechtsextremismus offenlegen“

Interessant ist der Punkt „Verbindungen zum Rechtsextremismus offenlegen“. Da sei daran erinnert, dass Linke keinerlei Problem damit haben, dass unter ihren Spitzenpolitikern verurteilte Terror-Helfer der RAF zu finden sind (Ströbele) – und auch kein Problem damit hatten, dass der Linkspartei-Agbeordnte Dehm den frühere RAF-Terrorist Christian Klar (links) und Chefkiller der RAF (9 Morde und 11 Mordversuche!) in seinem Bundestagsbüro arbeiten zu lassen. (Quelle)
In völlig verlogener Weise äußerst sich Dehm zur Beschäftigung Klars wie folgt:
Die Linke sei „eine entschiedene Partei der Rechtsstaatlichkeit: ein Berufsverbot wäre mit der Chance zur Resozialisierung völlig unvereinbar“, (Quelle ebd)
Wie er wohl darauf regieren würde, wenn eine norwegische Partei nach der Entlassung Breiviks diesem mit denselben Argumenten einen Arbeitsplatz anböte? Oder wenn Horst Mahler von der NPD angestellt würde? Ob er da auch von der Linken als einer „entschiedenen Partein der Rechtsstaatlichkeit“ schwadronieren würde?
Ein anderer Fall ist die Kollaboration der Linkspartei mit der RAF-Terroristin Inge Viett. Diese wurde sogar zu einem Parteitag der Linkspartei eingeladen. Bei ihrem Erscheinen erhoben sich alle Delegierten und spendeten ihr stehende Ovationen.
Inge Viett hat sich bis heute nicht geändert. Sie plädiert weiterhin für den bewaffneten Widerstand und die Zerstörung der Bundeswehr.
„Am 8. Januar 2011 sprach sie im Rahmen der Podiumsdiskussion bei der Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin davon, dass „der Aufbau einer revolutionären kommunistischen Organisation mit geheimen Strukturen“ das Gebot der Stunde sei.[Jörn Hasselmann: Nach Rosa-Luxemburg-Konferenz: Ex-Terroristin Viett im Visier der Justiz. Der Tagesspiegel, 5. August 2011]
Auf dem Weg zum Kommunismus sei eine „kämpferische Praxis“ gefragt, bei der die „bürgerliche Rechtsordnung“ kein Maßstab sein könne. Wörtlich erklärte sie:
„Wenn Deutschland Krieg führt und als Anti-Kriegsaktion Bundeswehr-Ausrüstung abgefackelt wird, dann ist das eine legitime Aktion, wie auch Sabotage im Betrieb an Rüstungsgütern. Auch wilde Streikaktionen, Betriebs- oder Hausbesetzungen, militante antifaschistische Aktionen, Gegenwehr bei Polizeiattacken etc.“
Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach bezeichnete dies als einen „Aufruf zum gewaltsamen Kampf gegen den Staat“. Im November 2011 verurteilte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten Viett aufgrund ihrer Äußerungen zu einer lächerlichen Geldstrafe von 1200 Euro wegen der Billigung von Straftaten.[Ehemalige RAF-Terroristin: Anklage gegen Inge Viett: „Gewalt gebilligt“. (Memento vom 14. November 2011 imInternet Archivefaz.net, 5. Juni 2011]“

Mit all diesen linksextremistischen Tendenzen hat Kahane offenbar kein Problem. Dabei waren ES LINKE, DIE ZUM ERSTEN MAL SEIT DER NSDAP WIEDR JAGD GEGEN JUDEN IN DEUTSCHLAND MACHTEN.

In Berlin schlug ein masiver Bombenanschlag gegen eine jüdische Synagoge fehl – aber in München hatten die TUPAMAROS, die linken Vorgänger der RAF, mehr Erfolg:  Bei einem Brandanschlag gegen ein jüdisches Altersheim wurden neun der jüdischenHausbewohner getötet, zwei von ihnen waren Überlebende der NS-Herrschaft.

Und der linke Tupamaro-Anführer DieterKunzelmann, der nach einer Ausbildung in arabischen (islamischen!) Lagern den Deutschen vorwarf, sie hätten seit dem Ende des Dritten Reiches einen „Judenknax“, rief nicht nur zum „bewaffneten Kampf“ gegen Israel auf. Er ist später als Urheber eines gescheiterten Bombenanschlags gegen die Berliner Synagoge am 9. November 1969 überführt worden. Nur wegen eines Zündfehlers blieben die Besucher der Gedenkfeier zur Pogromnacht unversehrt. Die Polizei sprach davon, dass, wäre der Anschlag geglückt, hunderte Juden den Tod gefunden hätten.

Kahane sitzt in der Abteilung des Reichs des Bösen

Wie Moslems sind Kahane und ihre linken Mitkämpfer nicht die Lösung, sondern das Problem selbst. Ihre Hetzschrift gegen die Afd ist verlogen von vorne bis hinten. Sie ist eine Kampfansage gegen die restlichen Zuckungen eines ehemaligen demokratischen Gemeinwesen, genannt  Deutschland.

Die AfD ist die einzige Kraft, die der völligen Zerstörung dieser Demokratie noch die Stirn bieten kann. Dass sie von Kahane und Co als antidemokratische Kraft denunziert wird, ist Strategie der Stasi – und entspricht den Regeln für Radicals des US-Strategen Saul Alinsky.

Kahane sitzt weiterhin auf Heiko Maas´ Schoß. Die üblichen Verdächtigen sind mit von der Partie. Erbärmlich:

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2017/positionieren-konfrontieren-streiten-handlungsempfehlungen-zum-umgang-mit-der-afd/

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/publikationen/positionieren-konfrontieren-streiten.pdf

Neu Deutschland – ein Irrenhaus. Ein noch vor kurzer Zeit für undenkbar gehaltner Wahnsinn.

Der Kampf um die freie zukunft deutschland ist in seine endphase eingetreten. Die AfD steht da ohne Rückendeckung aus dem politischen System.

Sie wird in den nächsten Jahren bis zur Grenze des Erträglichen denunziert und verleugnet werden. Das hat auch Der SPIEGEL bereits angündigt: Seine Arbeit der nächsten jahre wird, so eine der dort arbeitenden Redakteurinnen, wird die völlige Vernichtung der AfD sein.

Daher braucht die AfD die Unterstützung aus dem Volk. Denn jener Teil des Volkes, der wissentlich oder unwissentlich die Posititonen der AfD vertritt, ist weitaus größer als jener Teil, der bislang immer noch für die Altpartien stimmt.

Wandere aus, solange es noch geht!
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