Zusammen gefloppt

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War wohl nichts! (Foto. Collage)

„Wir zusammen“ ist gescheitert. Die durch aufwendige Werbespots begleitete Initiative, nur ein teurer Flop. Ideen, was man mit den „Flüchtlingen“ machen soll, Mangelware.

Von Volker Kleinophorst

Das Handelsblatt und die Integrationsinitiative der deutschen Wirtschaft „Wir zusammen“, die auf ein Treffen zurückgeht, zu dem die Kanzlerin nach der von ihr verfügten Grenzöffnung im Herbst 2015 einige Unternehmen und Wirtschaftsverbände nach Berlin eingeladen hatte, wollten einer „Herzensangelegenheit“ Nachdruck verleihen. Statt dessen gaben sie am 4.10. im Porsche Museum in Stuttgart erschreckende Einblicke in die betriebliche Wirklichkeit der „Flüchtlingsintegration“: Die Euphorie (so es sie denn gab) ist in den Unternehmen verflogen. Als Fachkräfte sind allenfalls Einzelne zu gebrauchen. Die Meisten sind nur als billige Arbeitskräfte zu verwenden, wenn überhaupt. Davon haben wir genug. Konflikte sind vorprogrammiert. Dazu kommt noch, dass Muslime sich von Frauen nichts sagen lassen. Und: Es kostet ohne Ende.

Ist das jetzt so überraschend? Jedem, der nicht auf einem Einhorn durch die Welt reitet, ist klar, das klappt nicht. Wie auch. Da braucht man einen Zauberstab. Viele der bei uns ja immer noch „Flüchtlinge“ genannten, obwohl man sonst nur von „Migrants“ Einwanderern spricht, können nichts, wollen nicht und selbst wenn, sind sie ein Arbeiten nach unseren Maßstäben nicht gewöhnt.

Da kann man noch so viele steuerfinanzierte Initiativen gründen, Werbespots schalten. Die Realität ist kein Werbespot.

Und die Realität ist: Wir können die meisten dieser illegalen Eingewanderten nicht gebrauchen, wie ja auch schon viele, die früher kamen. Jetzt nicht und auch in 10 Jahren nicht. Was sollen wir denn mit Leuten, die mit 20 noch nicht lesen und schreiben können? Es sei denn, wir brauchen Sozialhilfeempfänger und einen Anstieg von Frustration, Parallelgesellschaften, Kriminalität und Gewalt.

Das ist seit Jahrzehnten klar. Wir brauchen auch keine EU-Einwanderung aus Bulgarien, Rumänien, Georgien oder der Ukraine. Oder fliehen die auch vor Assads Fassbomben, wie die Somalier, Nigerianer und Marokkaner… Es kommen doch bei allen Migrationsbewegungen auch immer die, die man schon in deren Heimatland nicht will. Wer daheim im Sattel sitzt, „flieht“ sicher nicht, um als Stützeempfänger in Germoney zu leben. Wer daheim fast nichts hat, kriegt oder eben auch aus anderen Gründen verschwinden muss, ist motiviert, sich zu bewegen.

Das ist nicht rechts, das ist einfach logisch.

Wenn Deutschland eine Einwanderung braucht, müssen diese Einwanderer qualifiziert sein.

Ein amerikanischer Freund wollte mich unlängst veralbern: „Nehmt doch unsere Schwarzen. Die haben tausend Mal mehr drauf, als das, was gerade bei euch einwandert. Lesen, schreiben, rechnen und Englisch können die Meisten. Viele haben eine Berufsausbildung.“

Wandere aus, solange es noch geht!
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