Der nette „Syrer“ von nebenan (oder warum Hunde mehr Freiraum in Deutschland haben als gewisse Frauen)

Symbolfoto: Durch ANUCHA PONGPATIMETH/Shutterstock
Das Leben einer Muslima in Deutschland (Symbolfoto: Durch ANUCHA PONGPATIMETH/Shutterstock)

Als sich vor einigen Jahren ein religiöses Tiefdruckgebiet über Deutschland breit machte und der islamische Orkan meine Heimat in Berlin verwüstete, musste ich fliehen, auch weil mich (und all die anderen) die Bundesregierung  im Regen stehen ließ.

Von Thomas Böhm

Ich bin nach Thüringen geflohen, in der trügerischen Hoffnung, hier noch etwas wie den deutschen Frieden zu finden. Es war die Ruhe vor dem Sturm, denn kurze Zeit später blies Angela Merkel die Backen auf und trieb ihren „Flüchtlings-Tsunami“ bis in den letzten Winkel der Republik.

Also auch in meine neue Heimat. Nach diesem merkelschen Gewaltakt folgten dann logischerweise die entsprechenden Zeitungsmeldungen über Vergewaltigungen, Drogendealer, Messerstechereien und Massenschlägereien.

Keiner bleibt schließlich verschont, wenn die Kanzlerin Unrecht begeht, so ist das nun mal in Deutschland.

Vor einigen Wochen nun ist im Nachbarhaus eine „syrische“ Familie eingezogen, nach dem in der Innenstadt kein Platz mehr war. Als erste Renovierungsmaßnahme wurden sämtliche Fenster verrammelt und verhängt, so dass ich mir echte Sorgen machte, ob hier nicht direkt nebenan irgendwelche islamischen Anschläge vorbereitet wurden.

Ein Vorurteil, wie sich herausstellte. Denn der Herr im Haus erwies sich als freundlicher junger Mann, wir begrüßten uns morgens, mittags und abends und plauschten auch, wenn es mir die Zeit erlaubte ein wenig – zwar nicht über Gott und die Welt, dafür aber gerne über die Vorzüge des Lebens ohne Arbeit, während seine drei Jungs fröhlich jauchzend um mich herumwuselten.

Der Typ konnte einigermaßen Deutsch sprechen und auch seine vielen Kumpels waren unserer Sprache mächtig. Manchmal traf ich den „Syrer“ auch im Park beim Joggen, oder wenn er mit seinen Jungs auf dem Rasen gegenüber Fußball spielte.

Nur über eins wunderte ich mich doch. Hatte der Mann keine Frau, hatte er sie alleine gelassen in seiner zerschossenen Heimat?

Nein, hatte er nicht. Eines späten Nachmittags, es dämmerte schon, huschte eine Gestalt über den Hinterhof, in einer Burka versteckt und hängte die Wäsche ihrer männlichen Familienmitglieder auf. Sie grüßte nicht, ihre Augen huschten verschreckt hin und her und dann war sie auch schon wieder verschwunden. Ich konnte aber gerade noch erkennen, dass sie schwanger war. Seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen.

Vielleicht, wenn ich Glück habe, taucht sie ja wieder einmal mit einem nassen Wäscheberg im Hof auf.

Ein Einzelfall? Gewiss nicht.

Aber nun frage ich mal alle linksblinden Feministinnen und grünblöden Gutmenschen:

Ist es das, was Ihr unter weltoffen und multikulturell versteht? Freut es euch, wenn hier Frauen lebenslänglich in abgedunkelten Zellen hocken und als Bedienstete und Gebährmaschinen ihr klägliches Dasein fristen müssen?

Entschuldigt die ach so oft bemühte Religionsfreiheit Erniedrigung, Folter und Freiheitsberaubung? Wie viele Frauen sind mittlerweile in deutsch-islamischen Kerkern verschwunden?

In welchem Buch steht das so geschrieben? Wohl in keinem, denn sonst würden nicht überall muslimische Frauen (natürlich mit islamisch beschränkter Freigabe) den öffentlichen Raum betreten dürfen. Es geht hier also gar nicht um Religionsfreiheit, es geht darum, dass sich hier ein gewaltbereites, archaisches Patriat breit macht – unter Euren blinden Augen!

Warum schweigt Ihr alle, wenn es um die Rechte der Frauen geht? Warum haben in Deutschland Hunde mittlerweile mehr „Auslauf“ als bestimmte Frauen?

Sie glauben mir nicht?:

Tierschutz-Hundeverordnung

§ 2 Allgemeine Anforderungen an das Halten
(1) Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie
ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu
gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes
anzupassen.

Ihr wisst es doch genau: Erst dann, wenn eine Muslima ihren Mantel der Schändung herunterreißen und einen Ungläubigen heiraten kann, ohne dass ihre Brüder gleich die Messer wetzen, haben wir hier so etwas wie Religionsfreiheit.

Ich verachte Euch alle, Ihr verlogenen Heuchler und Heuchlerinnen, die ihr diese Steinzeitkultur in unser Land geschleppt habt und diese Misshandlung von Frauen bejubelt. Ihr seid die Feinde von Freiheit und Aufklärung, Ihr seid die wahren Reaktionäre, die Zurückgebliebenen, die Ewiggestrigen, die Abgehängten!

Man sollte Euch alle in die Wüste schicken!

Wandere aus, solange es noch geht!
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