Reden mit Margot

Margot Käßmann (Foto: Von James Steakley - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15855985
Margot Käßmann (Foto: Von James Steakley - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15855985

Margot Käßmann: Ich würde mit der AfD diskutieren

 „Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Kirche präferiere eine rot-grüne Weltanschauung. „Wenn die Kirche für die Bewahrung der Schöpfung eintritt und das mit den ökologischen Forderungen von Parteien übereinstimmt, heißt das nicht, daß sie Parteipolitik vertritt“, sagte Käßmann in einem Interview mit der JUNGEN FREIHEIT. „Die Kirche bindet sich an keine Partei.“ Sie präferiere nicht irgendeine Anschauung, sie lebe aus dem Evangelium. „Nehmen wir das Flüchtlingsthema: Das hat die Kirchen sehr bewegt. Denn Menschen in Not beizustehen ist christliche Grundüberzeugung“, erklärte die evangelische Theologin. Das kirchliche Engagement sei jedoch „kein Willkommens-Strohfeuer, sondern ein langfristiges Bemühen“. Auch in den evangelischen Gemeinden sei das Thema Willkommenskultur kritisch und selbstkritisch diskutiert worden. Doch „in Not geratenen Menschen zu helfen, ist für Christen selbstverständliches Handeln“. Christen würden Notleidenden helfen, weil sie barmherzig sind und nicht aus moralischen Gründen.“

 Von Thomas Schlawig

 „Die Kirche präferiere nicht irgendeine Anschauung, sie lebe aus dem Evangelium“. Warum Frau Käßmann allerdings das „Flüchtlingsthema“ anspricht, erschließt sich mir nicht, „denn Menschen in Not beizustehen ist christliche Grundüberzeugung…[…] in Not geratenen Menschen zu helfen, ist für Christen selbstverständliches Handeln“. Christen würden Notleidenden helfen, weil sie barmherzig sind und nicht aus moralischen Gründen.“  Das ist löblich für den barmherzigen Christen Käßmann, aber dazu bedarf es doch keiner „Flüchtlinge“. Ein paar Beispiele:

„Altersarmut in Deutschland nimmt drastisch zu“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/altersarmut-nimmt-in-deutschland-drastisch-zu-a-1153561.html

„Jedes 5. Kind ist arm“

http://www.zeit.de/2017/02/kinderarmut-deutschland-eltern-chancen-sozialpolitik

„Obdachlose in Deutschland, Ignoriert, ausgeschlossen, beschimpft“

http://www.deutschlandfunk.de/obdachlose-in-deutschland-ignoriert-ausgeschlossen.1773.de.html?dram:article_id=381154

„Rentnerin sammelt Flaschen – Jetzt ist sie vorbestraft“

http://www.focus.de/finanzen/recht/flaschensammlerin-rentnerin-sammelt-flaschen-jetzt-ist-sie-vorbestraft_id_7616789.html

„Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa“

http://news-for-friends.de/deutsche-renten-am-niedrigsten-in-ganz-europa/

Hier hätte Frau Käßmann alle Hände voll zu tun, aber offensichtlich verdienen die Deutschen keine Barmherzigkeit und werden den „Flüchtlingen“ vorgezogen.

„Käßmann kritisierte dagegen sogenannte Rechtspopulisten. „Die AfD und andere rechte Gruppen heizen die Stimmung gegen geflüchtete Menschen an.“ Der schlimmstmögliche Vorwurf in Deutschland sei derzeit nicht der des Nazis, sondern der des Islamverstehers. Wer Solidarität mit Moslems zeige, werde bedroht.“

Wenn Frau Käßmann selbst nicht denken kann, sollte sie diesen Zustand nicht auf andere Menschen übertragen, denn die haben längst erkannt, woher der „rot/grüne Wind weht“, welcher ihnen das Geld aus der Tasche zieht, um mehrheitlich Illegale zu alimentieren. Diese bedanken sich dann auf ihre eigene Art und Weise mit Mord, Vergewaltigung, Totschlag, Raub, Einbruch und vielem andern mehr.   Am 17.Mai 2010 schrieb die Süddeutsche Zeitung, Zitat: „Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Muslime ist zu Gewalttaten gegen Andersgläubige bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat.“  Frau Käßmann scheint wirklich auf einem anderen Stern zu leben, wenn sie diese Fakten nicht zur Kenntnis nehmen will. Vielleicht ist sie aber doch der rot/grünen Weltanschauung zugetan oder sie hat wieder einmal zu tief ins Rotweinglas geschaut.

„Überdies forderte sie, den Begriff „deutsch“ neu zu definieren. „Wir können in unserem Land, in dem so viele Menschen verschiedenen Ursprungs leben, deutsch nicht mehr nach Herkunft definieren, sondern müssen neue, zukunftsweisende Wege dafür finden.“ Sie sei auch bereit, mit der AfD darüber zu diskutieren – „aber nur bei gegenseitigem Respekt“.

Frau Käßmann hat auch nicht begriffen, daß es nicht um Menschen verschiedenen Ursprungs, also Ausländer geht, sondern um Moslems mit dem Koranchip im Kopf. Kein Mensch hat etwas gegen Ausländer, welche sich in Deutschland integrieren und mit und nicht gegen die Deutschen leben wollen. Und das ist Gott sei Dank die Mehrheit in diesem Land. Wie sagte Henryk M. Broder doch bezüglich Mehrheiten: „Wir reden nicht über Mehrheiten, wenn wir von Problemen reden. Das Verhalten der Mehrheit ist vollkommen irrelevant…[…] die gesamte RAF bestand aus 60-70 Leuten… diese Leute haben es geschafft, die ganze Bundesrepublik auf den Kopf zu stellen. Und wir reden selbstverständlich in diesem Zusammenhang nur über Leute die sich nicht an die Spielregeln halten. Und wir wissen, daß es eine Minderheit ist, wir wissen aber auch, daß die Mehrheit nicht in der Lage oder nicht willens ist, diese Minderheit zu disziplinieren.“

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ Das sagte niemand von der AfD, sondern kein geringerer als der  Staatsgründer der neuen türkischen Republik, Kemal Atatürk.  Vielleicht sollte Frau Käßmann keine Zeit damit verschwenden, „in gegenseitigem Respekt“ mit der AfD zu reden und stattdessen versuchen mit den sich immer beleidigt fühlenden  Moslems den Begriff des „Islam“ neu zu definieren. Ich wünsche ihr allergrößtes Vergnügen bei dieser Missionierung.

Abschließend möchte ich ihr noch folgendes mit auf den Weg geben: „Das Bundesverfassungsgericht hat 1987 in einem Urteil hervorgehoben, dass es eine der wichtigsten Aufgaben deutscher Regierungen – ja deren »Pflicht« ‒ ist, die »Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten« (zitiert nach Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988, siehe auch Beschluss des Zweiten Senats vom 21. Oktober 1987 ‒ 2 BvR 373/83).“  Es gibt also bezüglich des Begriffes „deutsch“ nichts neu zu definieren.

„Um dieses Deutschland wach zu rütteln vor den Gefahren des politischen Islam, muß wahrscheinlich erst Blut fließen“  Ralph Giordano (1923-2014)

Seine 10 Thesen zur Integrationsdebatte in Deutschland konnte man am 19.09.2010 in der WELT lesen. Sie haben bis heute nichts an Brisanz eingebüßt.

Von daher sollte Frau Käßmann dringend ihren geistigen Zustand überprüfen lassen oder besser noch, schweigen.

 

 

 

 

 

 

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